PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Kantonsspital St. Gallen Innere
Ich halte mich kurz: Die Betreuung von Unterassistenten (PJ-lern) ist äußerst nennenswert! Bei Antritt wird man einem Bereich zugeordnet. Dabei entscheiden meist OÄ und der Personalbeauftragte, wohin man gelangt. Wünsche konnten zu meiner Zeit meist nicht erfüllt werden, war aber in Ordnung so. Ich glaube, dass sich die meisten wirklich gerne Mühe geben, wenn sie Zeit haben. Dies habe ich jedenf…
Kantonsspital St. Gallen Allgemeinchirurgie
PRO: Ausgezeichnete Organisation und Unterstützung der PJ-ler durch die Chef-Sekretärin Sehr freundliches, wertschätzendes und höfliches Miteinander, super Team, cooler Chef, extrem freundliche, kompetente und ebenso professionelle Ärzte! Intensive Zusammenarbeit auch unterhalb der PJ-ler Extrem großes Spektrum an chirurgischen Krankheitsbildern auf jeder Station Großer Kompetenz- u…
Kantonsspital St. Gallen Innere
Lange Arbeitszeiten, aber dafür tolle Freizeitmöglichkeiten für Wintersportfreunde an den Wochenenden. Gute Unterkunft direkt angeschlossen. Nette Interaktion zwischen den Oberärzten und den Unterssistenten ( Mita allen per " Du"), freundlicher Umgang auf den Stationen. Sehr unterschiedliche Aufgaben je nach station. Notaufnahme absolut zu empfehlen, bei ca.13 Stunden Arbeit täglich und 1Kompensat…
Kantonsspital St. Gallen Urologie
Habe mein erstes Tertial auf der Uro am KSSG verbracht und war von Anfang an begeistert. Rückblickend habe ich dort, trotz des eher spärlichen PJ-Unterrichts, im Vergleich zu meinen restlichen PJ-Tertialen am meisten dazugelernt. Man ist von Anfang an ein Teil des Teams und merkt auch, dass man wirklich gebraucht wird. Der Stationsalltag kann hin und wieder etwas stressig sein. Allerdings ist das …
Kantonsspital St. Gallen Innere
Das Kantonsspital St. Gallen ist das größte nicht-universitäre Spital in der Schweiz und dementsprechend wird hier ein sehr breites Spektrum der Inneren Medizin geboten. Hier ist sicherlich jeder richtig, der sich für Innere Medizin interessiert und für den das Fach auch eine mögliche Option im bald beginnenden Berufsleben darstellt. So auch in meinem Fall: Ich hatte entgegen der eigentlich gel…
Kantonsspital St. Gallen Urologie
Auf der Urologie des Kantonsspitals hatte ich insgesamt eine sehr angenehme Zeit. Nirgendwo vorher habe ich ein so freundschaftliches Arbeitsklima erlebt unter den Ärzten und Pflegern auf der Station. Überhaupt ist das Miteinander im Spital unter den Mitarbeitern und dem PJler gegenüber sehr angenehm, egal ob in der Kantine, der Wäscherei, der Werkstatt, oder auf anderen Stationen. Zu Beginn bek…
Kantonsspital St. Gallen Allgemeinchirurgie
Nun ist mein PJ zuende und ich möchte gerne nochmal ein paar Worte über meine Zeit am Kantonsspital in St.Gallen loswerden. Ich bin mit ziemlich wenig Erwartungen nach St.Gallen gekommen, da ich von Kommilitonen ueber ihr Chirurgietertial oft gehoert habe, dass man nur Haken hält und oft tagelang nur ähnliche Operationsgebiete sieht. Dies war in St.Gallen gar nicht der Fall!! Ich habe in der Al…
Kantonsspital St. Gallen Innere
Ich habe mich ungefähr 1 ½ Jahre vorher beim Kantonspital beworben. Da Herr Vögeli, dem man auch seine Bewerbung zukommen lässt, den Unterassistenten-Plan erstellt, kann man ihn auch durchaus darum bitten, auf eine bestimmte Station eingeteilt zu werden. Soweit ich es mitbekommen habe hat das in den meisten Fällen auch geklappt. Man rotiert in der Regel alle 2 Monate, eventuell auch öfter. Wie…
Buergerspital St. Gallen Innere
Das gesamte Tertial in St. Gallen hat mir sehr gut gefallen. Ich wurde sofort in das nette Team integriert und von mir erfüllte und übernommene Aufgaben wurden sehr wertgeschätzt. Ich habe in St. Gallen vor allem gelernt, wie der Stationsablauf funktioniert und wie man eine Station erfolgreich wuppt...Jeden Morgen gab es eine Visite (mal nur mit Assistenzärztin, mal mit Oberärztin, und alle 2 Woch…
Kantonsspital St. Gallen Urologie
Fand das Tertia hier insgesamt sehr positiv. Normaler Tagesablauf: 7:15 Visite, man ist fest einem Assistenzarzt zugeteilt, kann diesen aber auch von Zeit zu Zeit mal wechseln, wenn man möchte. Wenn man erst mal gesehen hat, wie die Dinge so laufen, kann man einen oder mehrere Patienten (evtl. Zimmer) selbstständig betreuen (von Eintritt bis zu Entlassung sozusagen). Muss man aber nicht, je nac…
Kantonsspital St. Gallen Innere
Insgesamt kann ich das Innere-Tertial am Kantonsspital St. Gallen empfehlen. Es gibt viele verschiedene Fachbereiche (Pneumologie, Kardiologie, Gastroentorologie, Onkologie, Allg. Innere Medizin, Notaufnahme etc.), auf die man rotieren kann. Rotationen sind normalerweise nach 2 Monaten, manchmal auch schon nach 1 Monat vorgesehen. Natürlich gibt es Stationen/ Abteilungen, auf denen man mehr lernt …
Kantonsspital St. Gallen Neurochirurgie
Krasser Unterschied zu universitären Häusern. Fast ausschliesslich spinale OPs, selten Schädel. Statt 2:1 eher 9:1. Pro: - recht selbstständiges Aufnehmen von Pat. - Briefe können diktiert werden - im OPs darf man je nach Operateur (und der eigenen Dreistigkeit) viel machen - OAs nett - auf der ZNA kann man gelegentlich eigene Patienten sehen Contra: - Sehr wenig OP-Exposition, …
Kantonsspital St. Gallen Neurochirurgie
Sehr gute Klinik mit netten Assistenten die meist sehr darum bemüht sind dem PJler die schönen Seiten ihres Fachbereiches zu vermitteln. Im OP leider nur wenig Zugang zu craniellen Eingriffen dafür massig Wirbelsäulenchirurgisches und man darf immer zugucken egal was läuft. Vom Spektrum her deckt das Spital einiges ab so dass man auch nicht jeden Tag die gleichen Sachen sieht. Dem PJler werden vie…
Kantonsspital St. Gallen Neurochirurgie
Gute Einführung in die Welt der Neurochirurgie :)
Kantonsspital St. Gallen Gynäkologie
In der Gyn in St. Gallen ist man immer entweder im OP oder im Kreissaal eingeteilt. Aufgaben sind Haken halten, Patientinnen zur Geburt aufnehmen und untersuchen, Austrittgespräche und Untersuchungen der Wöchnerinnen, Krankenkassenblätter ausfüllen und Geburten den PC eingeben. Ansonsten kann man, je nach OP Programm bei Geburten zu schauen, im Brustzentrum mitlaufen oder in die Urodynamik schnupp…
Kantonsspital St. Gallen Chirurgie
Ihr seid am Kantonsspital St. Gallen richtig, wenn: - es euch nicht stört, dass euch kein Oberarzt / Chefarzt beim Namen kennt - ihr gerne circa 12 Stunden täglich stupide Haken im OP haltet, oftmals ohne etwas vom OP-Gebiet überhaupt zu sehen - ihr euch im OP gerne anmotzen lasst (von Pflegepersonal und Ärzten) - ihr kein Wert auf Lehre legt (weder im OP noch beim "PJler Unterricht", der e…
Kantonsspital St. Gallen Chirurgie
Insgesamt wird mir das Tertial in sehr guter Erinnerung bleiben. Die Skepsis der ersten 1-2 Wochen war schnell verflogen. Die Klinik besteht aus Visceral-, Thorax und Gefäßchirurgie. In alle 3 Teilbereiche bekommt man einen guten Einblick. Das Einsatzgebiet ist vielfältig. Hauptsächlich sind die PJ'ler für die Aufnahmen der neuen Patienten und für die OP-Assistenz zuständig. Je nach Anzahl der PJ'…
Buergerspital St. Gallen Innere
Für mein letztes Tertial (Innere Medizin) zog es mich, wie viele Andere in die Schweiz. Ich habe mich im Bürgerspital ca. 1 Jahr vor Beginn des Tertials beworben, weil mir die Erfahrungsberichte völlig zusagten und ich auch schon das Blockpraktikum in der Geriatrie zum Einen wegen der herzlichen Patienten, aber auch wegen der Fülle an internistischen Krankheitsbildern sehr, sehr viel Spaß gemacht …
Spital Rorschach Allgemeinchirurgie
Ich hatte mich sehr auf mein PJ in der Schweiz gefreut, doch leider wurde ich sehr enttäuscht. Am ersten Tag wurde ich sehr nett empfangen, doch es stellte sich schnell heraus, dass man als Unterassistent der Chirurgie in diesem Spital 3/4 seines Arbeitstages(7- 19/20/21 Uhr) mit Bürotätigkeiten verbringen würde. Hierzu zählen liegengebliebene Qualitätssicherungsformulare der letzten Monate ausfü…
Buergerspital St. Gallen Innere
Hi, ich habe mein erstes Tertial in der Inneren (Geriatrie) in St. Gallen absolviert, weil die Bewertungen sehr gut waren und es doch noch für schweizer Verhältnisse ein einigermaßen große Stadt ist. Zuerst hatte ich etwas Angst, ob den 4 Monate Geriatrie das Richtige sind. Abschließend kann ich sagen, dass die Zeit dort wirklich sehr gut war. Um 8.00h war jeden Morgen Arbeitsbeginn mit de…