PJ-Tertial-Bericht am Deutsches Herzzentrum Muenchen

Herz-/Gefäßchirurgie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 1,2 · 12/2011 – 01/2012

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
400/Monat
Gebühren
60 Euro als Kleidungspfand + Mittagessen (ca. €3)

Erfahrungsbericht

Für jemanden der nicht chirurgie-begeistert ist, gar nicht so schlecht. Man kann sagen, ob man in den OP möchte und ich war während meiner Zeit gar nicht da. Dann ist man auf der Pflegestation eingeteilt und kann zwischendurch auch mal auf die Intensivstation, wenn man möchte. Vom Patientenbild sehr einheitlich, d.h. kann nach 4 Wochen langweilig werden. Aufnahmen sind sehr speziell und gehen schnell, da Patienten schon voruntersucht usw. kommen. Ansonsten morgens Blutabnahmen (aber die Ärzte helfen meistens), dann Visite, Aufnahmen und Briefe schreiben. Meistens konnte ich so um 15 Uhr gehen (man fängt aber schon um 7 Uhr an). Auf Intensivstation läuft man eher mit und kann wenig alleine machen. Insgesamt eine gute Atmosphäre und nette Ärzte, jedoch fande ich 8 Wochen zu lange. Man kann immer die Seminare im MRI besuchen, wenn man nicht im OP eingeteilt ist. Studientage: 0,5/Woche

Bewerbung

Als Wunsch im MRI angeben.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.