3.277 Berichte gefiltert
Neueste zuerst ↓

Ev. Krankenhaus Koenigin Elisabeth Herzberge Innere

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 03/2017 – 06/2017 · IN1 und IN2 (jew. 8 Wo)
Ø 2.87

Je nach Station und Stationsarzt, mit dem ich vorwiegend unterwegs war, hat mir das Tertial zum Teil sehr gut und zum Teil überhaupt nicht gefallen. Obwohl es wirklich unheimlich nette und bemühte Ärzte gab, kann ich das Innere Tertial im KEH insgesamt nicht empfehlen, weil das, was mir am wenigsten gefallen hat, meiner Meinung nach auf einem Systemproblem fußt. Positiv fand ich, dass wir am ersten Tag direkt vom Chefarzt begrüßt und durch das Haus geführt wurden. Wir haben einen durchdachten Rotationsplan bekommen sowie PJ-Fortbildungspläne für wichtige Innere-Themen über die gesamte Zeit

Charite Campus Benjamin Franklin Innere

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 03/2017 · Gastroenterologie
Ø 1.60

Das war ein überraschend gutes Tertial in der Inneren Medizin am CBF! Dort kann man aus vielfältigen Fachrichtungen (Nephro, Notaufnahme, Psychosomatik, Gastro/Inkektio/Rheuma, Hämato/Omko) zwei auswählen, in denen man dann jeweils 2 Monate arbeitet. Ich kann beides empfehlen :D Pro Gastroenterologie: - unheimliches nettes Team, ich hatte Glück gut aufgenommen und in den Alltag integriert zu werden (Team rot :)) - meine Fragen wurden freundlich und ausführlich beantwortet, der Oberarzt ist sehr zugewandt und hinterfragt auch mal Krankheitsbilder. Ich konnte auch bei ihm immer nachfragen u

Charite Campus Benjamin Franklin Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2015 – 09/2015 · S 04A (Allgemeine Neurologie)/B (Stroke Unit), S 36B (Früh-Reha)
Ø 1.07

Ich habe bis auf eine Hälfte des Chirurgie-Tertials alle Tertiale am Campus Benjamin Franklin gemacht, und das Neuro-Tertial war mit Abstand das beste. Besonders hervorzuheben sind die netten Kollegen. Meine Befürchtung war zunächst, dass die Ärzte einer Uni-Klinik egoistisch und karrieregeil sind, aber schon am ersten Tag wurde ich eines Besseren belehrt. Alle Kollegen waren sehr nett und haben sich viel Zeit genommen, alles zu erklären. Als PJler wurde man mit viel Respekt und Dank behandelt. Auch nach der Arbeit sind wir PJler häufiger mit den Ärzten etwas trinken gegangen. Der Stat

Charite Campus Virchow Allgemeinchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 03/2017 · 19
Ø 2.27

Die 19 besteht aus zwei Teams: - Uper-GI: mit Schwerpunkt Schilddrüse, Ösophagus, Magen (OÄ: Prof. Biebl, Dr. M.Mogl) und - Lower-GI: Darm komplett, Hernien, LTX Betreuung (OA: Dr. F. Aigner) Leitender OA ist für Station 18 und 19 Dr. Öllinger Mir ging es auf der Station 19 nach zwei schwierigen Wochen Einarbeitung so gut, dass ich die gesamte Zeit dort freiwillig geblieben bin. Nach den ersten zwei "Kotzwochen" musste ich schnell klar machen, dass ich gerne engagiert bin und unterstütze, mich aber nicht ausbeuten und endlos hetzen lasse. Das war vor allem vor den Pflege-Kräften nötig,

Vivantes Klinikum Neukoelln Hämatologie/Onkologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 12/2016 – 03/2017 · 33
Ø 3.67

Tja, was für ein Tertial!!! Hat damit begonnen, dass wir direkt nach Weihnachten anfangen müssten. Zu dieser Zeit waren natürlich alle anderen im Urlaub, was dazu führte dass ich erst nach 1,5 Wochen einen Kittel erhielt, mein Namensschild und der Zugang zum Kliniksystem dauerte 6 Wochen und den hätte man sich auch sparen können, da der für Studenten so limitiert ist, dass man damit nicht wirklich arbeiten kann. Zum Positiven: - Die Assistenzärzte waren sehr nett. Man wurde freundlich aufgenommen, und es waren immer alle bemüht, dass man etwas lernt. Man konnte eigene Patienten betreu

Charite Campus Virchow Kardiologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 03/2017 – 06/2017 · 45
Ø 1.00

Hallo liebe Leser, ich kann euch die Kardio im Virchow nur empfehlen. Ich wollte zunächst 2 Monate in der Kardio verbringen und dann in die Onko wechseln. Letztendlich hat es mir so gut gefallen, dass ich dort geblieben bin. Es gab nicht nur ein großartiges Ärzte- und Pflegeteam (alle überaus nett, zuvorkommend und immer bereit dir etwas beizubringen!), sondern der Lernzuwachs war enorm. Es war schon so familiär, dass ich gar nicht weg wollte! Natürlich ist auch hier wie immer Eigeninitiative gefragt, aber wenn du Lust hast und engagiert bist, darfst du auf dieser Station alles machen: Pati

Charite Campus Virchow Innere

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 03/2017 · INA - internistische Notaufnahme
Ø 1.07

Breites Spektrum an Patienten und Krankheitsbildern; selbstständiges Arbeiten in einem super netten Team, sowohl von ärztlicher als auch von pflegerischer Seite; flexible Arbeitszeiten; regelmäßige Fortbildungen. Wenn man sich für die Notaufnahme entscheidet sollte man wissen, dass idR. keine Rotationsmöglichkeit besteht. Insgesamt waren wir 4 PJler (jeweils 2 pro Tertial, überlappend), in diesem 4er Gespann konnten wir unseren Dienstplan selbstständig gestalten, es wurde nur darum gebeten, dass wir nicht alle im gleichen Dienst sind. Diese Art von Dienstplangestaltung war sehr entspannt,

Charite Campus Virchow Allgemeinchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 03/2017 · 19 Allgemein und Vizeral Chirurgie
Ø 1.33

Ich dachte vorab: oh je, das Chirurgie Tertial muss ich einfach nur "Überleben". Nach Einführung und zufällige Verteilung auf die Station 19 waren wir zunächst dort 2 PJler. Die Ärzte haben uns wider erwarten sehr nett aufgenommen, die OÄ waren erfreut, vor allem, wenn man sich ihnen aktiv und freundlich vorgestellt hat. Nach 2 Wochen war ich gut eingearbeitet und habe mich super wohl gefühlt. Ich wurde in alles involviert und durfte viel selbständig machen, Wundversorgung, Drainagen, Wunden im Bett bei sek. Wundheilungsstörung nähen etc. BEs hielten sich in Grenzen (10-15/Tag) Pro: - B

St. Hedwig-Krankenhaus Innere

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 03/2017 – 06/2017 · Pulmo, Kardiologie, Häma/Onko
Ø 3.00

Pro: zu Beginn bekommt man eine sehr nette Email von der ChefA Sekretärin mit Terminen und Daten und wird am 1. Tag super strukturiert eingeführt. - Voran kann man per Mail Wünsche für zwei der folgenden Stationen angeben: Station 62 Gastroenterologie + Diabetologie/Endokrinologie/Nephrologie (die Station ist geteilt) Station 4 Pulmologie/Kardiologie Station 63 Hämatologie/Onkologie - i.d.R. waren wir 2 PJler pro Station. - Großes Plus ist ganz klar die Station 63 Häma/Onko: Top geführt, Top Facharzt und OA, nettes Team, engagierte Pflege, dankbare Patienten. Man gewinnt Einblick in

Park-Klinik Weissensee Innere

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 03/2017 – 07/2017 · 2D, 2C, 1A
Ø 1.20

Die Parkklinik ist super für ein Innere Tertial mit super Ärzten. Essensgutschein für 3,90€ pro Tag (Essen super, ein Gericht ist immer teurer als 3,90) Stationen: 1A Bauchzentrum, 2C Rheuma/Innere, 2D Kardio/Innere Arbeitszeit: 7.00-15.30 Man kann gut rotieren und sich einen Überblick über die ganze Innere verschaffen. Auf der Rettungsstelle war ich nie, wir waren aber auch nur sehr wenige PJler in meinem Tertial. Die Oberärzte nehmen sich Zeit und erklären. Man kann in der Endoskopie oder im Echo zugucken (ÖGD, Kolo, ERCP) und auch selber Patienten betreuen. Ich habe kardiovertiert, A

Martin-Luther-Krankenhaus Innere

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 03/2017 · Alle
Ø 1.67

Insgesamt war es ein gutes Tertial. Alle sind sehr nett und die Assistenzärzte freuen sich sehr über jede Hilfe die sie bekommen können. Man wird auch persönlich wahrgenommen und geschätzt. Es war möglich auf die Intensivstation und in die Rettungstelle zu rotieren und konnte dort auch selbstständig Patienten behandeln. Auf Station begleitet man natürlich die Visite und schreibt Briefe. Blutentnahmen und Zugänge legen machen dort viel die Pflegekräfte, die sich aber natürlich auch über Hilfe sehr freuen. Die Stimmung im Team ist leider sehr schlecht. Die Arbeitsbedingungen sind für die Assiste

Vivantes Humboldt-Klinikum Gynäkologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 12/2016 – 04/2017 · 117/118
Ø 1.13

Ein Tertial in der Gynäkologie/Geburtshilfe im Humboldt-Klinikum zu absolvieren kann ich nur empfehlen! Von Anfang an wurde ich freundlich vom gesamten Team aufgenommen. Alle sind sehr nett und hilfsbereit. Wir waren zwei PJlerinnen und haben uns die Zeit aufgeteilt - jede war die Hälfte der Zeit im Kreißsaal und auf der Wochenbett-Station und damit beteiligt an Untersuchungen (mit der Möglichkeit die Ultraschalluntersuchung etc. unter Anleitung selbst durchzuführen) und Geburten sowie auf der Wochenbettstation (mit der Möglichkeit der eigenständigen Durchführung von Abschlussuntersuchungen u

St. Joseph-Krankenhaus Pädiatrie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2016 – 09/2016 · Allgemein, Neo/Intensiv, Ambulanz
Ø 1.87

Das Joseph ist (finde ich) sehr um seine PJler bemüht. Es gibt eine ausfühliche Einführung, Studientage und Essensgutscheine (en masse), die man auch im Patientencafé für Stullen oder Kaffe einsetzen darf. In der Pädiatrie habe ich mich insgesamt sehr wohl gefühlt. Es war mein erstes Tertial, daher war ich noch etwas grün, aber die Stationsärzte waren insgesamt sehr bemüht und auch die Oberärzte waren super! War die einzige PJlerin während des Tertials und hab schon gearbeitet. V.a. Organisatorisches, lange Visiten, viel Briefe geschrieben, z.T. auch eigene Blutabnahmen/ Zugänge legen (bei Ki

Juedisches Krankenhaus Psychiatrie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2016 – 09/2016 · Allgemeinpsychiatrische Station (fak. geschlossen)
Ø 1.47

Das Tertial in der psychiatrischen Klinik des Jüdischen Krankenhauses Berlin hat mir insgesamt sehr gut gefallen! Es war mein erstes Tertial überhaupt, mit einem dementsprechenden Wissenstand zu allgemeinen Abläufen im Krankenhaus startete ich. In der gesamten Klinik war ich die einzige PJlerin und auch sonst sind PJler wohl nicht regelmässig in der Klinik vorhanden. Ich hatte den Eindruck, dass es dadurch etwas besonderes war, dass ich dort war und meine Mithilfe meist nichts als selbstverständlich angesehen, sondern geschätzt wurde. Ich konnte mich bei Bedarf immer an jemanden wenden und m

Evangelisches Geriatriezentrum Berlin Geriatrie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 03/2017 · 2
Ø 2.07

Pro: - inhaltlich interessant und herausfordernd, da das Spektrum der Erkrankungen sehr vielseitig ist (internistisch, chirurgisch, orthoädisch, neuro-psych.) und die Patienten viele unterschiedliche Medikamente einnehmen, die es zu überdenken/auszumisten gilt -nette ärztliche Kollegen und guter Kontakt zu den Physios und Ergotherapeuten -BlutentahmestudentIn ist idR mit dabei, so dass man hierbei theoretisch entlastet wird -ärztliche Kollegen haben mich z.T. zu interessentan Fällen dazu geholt, waren bemüht, mir was zu zeigen und beizubringen -idR war es möglich, zusammen Mittag zu essen

Charite Campus Virchow Kardiologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 12/2015 – 04/2016 · W45
Ø 1.20

Habe mein PJ-Tertial auf der Kardio CVK gemacht. Das Team ist wirklich nett (Ärzte und Pflege), ich habe einiges an Untersuchungen und Interventionen gesehen und wurde gut in die Stationsarbeit eingebunden. Fortbildungen gibt es regelmäßig und einmal die Woche werden im Science-Lunch interessante Vorträge von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt gehalten. Leider ist das Essen nicht vergünstigt. Insgesamt zu empfehlen!

Charite Campus Virchow Kardiologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2016 – 08/2016 · 45
Ø 1.13

Super Team, viel gesehen und gelernt. Eigenverantwortliches Arbeiten wird sehr unterstützt!

Charite Campus Virchow Kardiologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 04/2017 · Station 45
Ø 1.40

Sehr cooles Team! Die Stimmung zwischen Ärzten und der Pflege war sehr gut, es gab immer Arbeit, auch mal viel Blutabnahmen, aber man konnte die Aufnahmen machen, Patienten versorgen, es gab Unterricht, auch Abteilungsinterne Fortbildungen ("science lunch" u.a.), Mittagessen war oft möglich. Insgesamt bin ich wirklich zufrieden.

Franziskus-Krankenhaus Berlin Chirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 12/2016 – 04/2017 · 6
Ø 1.20

Kleines katholisches Krankenhaus mit freundlicher Arbeitsatmosphäre. Chirurgischer Schwerpunkt Allgemein- , Gefäß- und Viszeralchirurgie . Für Leute, die unbedingt Unfallchirurgie machen wollen, eher nicht geeignet. Man hat genügend Zeit, alle Bereiche (Station, OP, Rettungsstelle, Sprechstunden) kennenzulernen. Alle Kolleginnen und Kollegen waren sehr freundlich und man kann immer fragen, wenn man etwas nicht versteht. Verhältnismäßig wenig Blutentnahmen und Braunülen. Es gab aufgrund der wenigen PJler im gesamten Krankenhaus keinen PJ-Unterricht. Das wurde aber dadurch wettgemacht, dass man

Charite Campus Mitte Allgemeinchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 03/2017 – 06/2017 · 110A/B
Ø 1.33

Beste Tertial ever, kann die vorherigen schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen, liegt vielleicht daran, dass der Chef vor ca. 2 Jahren gewechselt hat. Wichtig ist für die Stationsärzte nur, dass immer ein Ansprechpartner von den PJ-lern da ist und die anstehenden Arbeiten (inkl. OP-Besetzung) erledigt werden. Alles sehr entspannt, es gibt sogar ein PJ-Telefon und ein eigenes PJ-Zimmer. Im OP ging es immer freundlich zu, wenn man Fragen stellte, wurden diese bereitwillig beantwortet. Wenn man zu den Pflegekräften nett ist, sind diese auch nett zu den PJ-lern, wir haben uns echt gut