Rotkreuz Krankenhaus München Gynäkologie
Mein Tertial in der Taxisstraße hat mir sehr gut gefallen. Wenn man das nötige Interesse und Engagement aufbringt, darf man viel machen und überall mit dabei sein. Natürlich war ich oft im OP, aber das ist eben ein großer Anteil an der Gyn. Die OPs waren interessant, ich war immer gerne mit dabei. Sehr lehrreich und spannend waren die Nachtdienste. Als großen Vorteil empfand ich, dass ich lange Zeit die einzige PJlerin (später waren wir zu dritt) war. Ich konnte mir aussuchen, auf welcher Station ich wie lange sein wollte und war nicht nur eine von vielen. Besonders nett waren die Assist
Krankenhaus Schwabing Unfallchirurgie
Wer was lernen will, ist hier definitiv falsch! Normale STationsarbeit, lästige Verbände wechseln, für OP´s wird man nur eingeteilt, wenn man zum Haken/Extremitäten halten gebraucht wird (meist ohne Sicht auf OP-Feld) Der PJler wird nur als Arbeitshilfe gesehen. Einzig das Klima auf Station ist, sofern mal ein Arzt anwesend ist, angenehm. Dienstschluss häufig vor 15h.
Klinikum Bogenhausen Allgemeinchirurgie
Klinikum rechts der Isar Kardiologie
Viel Blut, Hoher Patientendurchsatz.
Klinikum rechts der Isar Innere
Kreisklinik München-Pasing Allgemeinchirurgie
Die Ärzte in der allgemeinen Chirurgie sind alle wirklich sehr nett und freundlich und man kommt sehr gut mit ihnen aus und wird fair behandelt. Der Chef ist ruhig und sehr angenehm. Man ist viel im OP und sieht viel, breites Gebiet von Unfallchirurgie bis Virzeralchirurgie. Da es auch noch eine Gefäßchirurgie gibt, darf oder muß man,( kann man je nach Neigung sehen), dorthin wechseln. Auch dort ist die Stimmung in Ordnung und man ist meist im OP, wo Varizen, Carotiden und viele andere Gefässe auf einen warten. Am Schluß erhält man einen Buchgutschein über 150.- Euro vom Hugendubel, den ich a
Klinikum rechts der Isar Hämatologie/Onkologie
Ich war sehr glücklich in der Tagesklinik. Das Team dort ist sehr nett. Man bekommt bei vielen (!) Nadel legen und Ports anstechen auf jeden Fall Routine darin. Ausserdem durfte ich viele verschieden Punktionen machen (Aszites, LP, KM, Pleure). Leider betreut man keine eigenen Patienen und untersucht recht wenig. Mit der Zeit lernt man die Patienten, da viele immer wieder kommen, besser kennen, was ich auch sehr schön fand. Für ein halbes Tertial perfekt, Aufnahmen machen und Visiten gehen kann man ja die anderen acht Wochen auf Station genug. Ausserdem sind die Arbeitszeiten für Innere unschl
Krankenhaus Schwabing Unfallchirurgie
Ärzteteam sehr nett, wobei nicht viel Zeit zum Bedside-Teaching bleibt. Aufgaben der PJler sind klar definiert (Viggos, Blut, Verbände, OP), wenn das geschafft ist, darf man sich gerne auch mal früehr verdrücken. Die Pflege in Schwabing ist z.T. furchtbar, man wird z.B. nur Student genannt und auch gerufen. Das Ansehen seitens der Pflege ist mit dem eines Sklaven zu vergleichen. Das macht wirklich keinen Spaß, die Schüler werden auch schon in ihrer ablehnenden Haltung gegenüber Medizinstudenten und (Assistenz-) Ärzten geschult. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, 2 Wochen Nachtdien
Krankenhaus Martha-Maria Allgemeinchirurgie
Rotkreuz Krankenhaus München Innere
Ich hatte mein Inneres-Tertial im Rotkreuzklinikum. Es war echt gut und wir haben sehr viel gelernt. Als PJler ist man überall sehr willkommen. Man hat sogar einen PJ-Ansprechpartner. Man kann sich auch sehr gut in das junge Ärzteteam integrieren. Besonders empfehlenswert sind die jeweils 2 Wochen Notaufnahme und Intensiv. Hier lernt man am meisten. Zudem wird jedesmal ein 5-tägiger EKG-Kurs für die PJ-Studenten angeboten. Es gibt jede Woche eine Fortbildung und Studentenunterricht mit Fallvorstellungen. Die 2 Wochen lernfrei kann man sich nach Belieben nehmen. Für einen Wochenenddienst mit
Krankenhaus Barmherzige Brueder Allgemeinchirurgie
Ideal für alle die bisher wenig mit der Chirurgie zu tun hatten. Das gesamte Team ist äussert angenehm und PJler-freundlich. Vom Chefarzt (der eine sehr heitere Stimmung auf der gesamten Chirurgie verbreitet) bis zum Assistenzarzt sind alle sehr nett; das Arbeitsklima ist einfach hervorragend und sehr familiär! Unterricht für PJler fand leider sehr unregelmäßig und selten statt - war jedoch sehr gut wenn er stattfand. PJler haben eigenen kleinen Aufenthaltsraum in dem auch Selbststudium geführt wurde oder auch mal ein Kaffeeklatsch gehalten werden konnte. ; ) Dienste und Schicht
Krankenhaus Schwabing Allgemeinchirurgie
Wäre dies hier eine Seite auf der man Hotelbewertungen abgibt, müsste die Schlagzeile lauten: "Finger weg von diesem Krankenhaus"! Das Einzige was an Schwabing top war, war die Freizeit. Los gings je nach Station zwischen 7:10-7:30 Uhr, vor allem auf der Unfallchirurgie konnte man wenn keine OPs anstanden schonmal vormittags (gegen 10 Uhr) abdampfen. Morgens war man zunächst mit Blutabnahmen und Nadel legen beschäftigt, danach mussten Verbände gewechselt werden - Motto: mach die Wunde mit Octenisept sauber und hau dann einfach dasselbe drauf, was vorher drauf war! Wenn von der eigenen
Klinikum rechts der Isar Innere
Die Arbeit in der Toxikologie war sehr vielseitig. Das Team ist sehr nett und aufgeschlossen. Da man keine Unmengen an Blutentnahmen hat, kann man stets an der Visite teilnehmen und man hat immer einen guten Überblick über alle Patienten. Auf der angeschlossenen Intensivdtation gibt es dann auch interessante Fälle zu sehen.
Krankenhaus Schwabing Nephrologie
GEHT WOANDERS HIN!!!!! das war mein letztes, und gleichzeitig schlechtestes Tertial!!! sowas hatte ich in meinem ganzen PJ nicht erlebt. Hier ist man wirklich nur der A*** zum Blut abnehmen, Viggos legen und Aufnahmen machen. Typischer Tag: Kurz nach 8 auf Station: Blutabnahmen machen. Das sind auf einer Station mit 25- 28 Pat täglich ca 10, weil viele Patienten Dialyse bekommen und das Blut dort abgenommen wird. So, das war der positive Teil. Wenn die Ärzte so nett sind und mit der Visite warten, kann man jetzt Visite mitgehen, wenn nicht, muss man irgendwo dazukommen. Manchmal wird eine
Kreisklinik München-Pasing Anästhesiologie
Ein sehr schönes und lehrreiches Tertial. Ich wurde in das Team freundlich aufgenommen und hatte immer den Eindruck, dass die Arbeit von gegenseitigem Vertrauen geprägt war. Die erste Hälfte des Tertials war ich im OP eingeteilt. Dort war ich fast ausschließlich einem Oberarzt zugeteilt, der mir viel gezeigt hat und unter dessen Anleitung ich auch viel selbst machen durfte. Dem Chef, den Oberärzten und allen anderen im Team ist es wichtig, dass man viel sieht und lernt vor allem auch Praktisches. Die zweite Hälfte des Tertials habe ich auf der operativen Intensivstation verbracht und habe a
Krankenhaus Schwabing Kinderchirurgie
Es war mein erstes Tertial, somit habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten, aber ich kann es mir auch nicht besser vorstellen ! Die Abteilung ist echt ein Geheimtipp: ausgesprochen gute Stimmung, ein sehr netter Chef, Ärzte und Schwestern bis auf ganz wenige Ausnahmen alle supernett und kooperativ. Die Arbeitszeiten waren mehr als fair, im Schnitt 8-15 Uhr, Wochenenddienste in der Nothilfe sind möglich (sehr empfehlenswert!). Das Spektrum der Abteilung ist groß, oft ungewöhnlich und spannend, viel interdisziplinäre Pat. aus Kinderortho, Plastischer Chirurgie, Neurochirurgie und Kinderonko.
Klinikum Neuperlach Gastroenterologie
Das Klinikum Neuperlach besteht aus 5 großen Abteilungen der Inneren Medizin: 1. Gastroenterologie 2. Kardiologie 3. Endokrinologie 4. Onkologie 5. Geriatrie Die Station wird hauptsächlich von den Assistenzärzten am Laufen gehalten, die Oberärzte kommen morgens nur kurz auf Visite, und sind sonst am ganzen Tag am Gastro,- und Koloskopieren/ Sonographieren. Man ist jederzeit willkommen bei den Funktionen dabei zu sein und zu assistieren. Sehr interessant, aber viele Blutentnahmen / Viggos, da viele elektiv-Patienten einbestellt werden und somit ein hohes "Patienten-turnover" Dafür kann ma
Klinikum Neuperlach Endokrinologie/ Diabetologie
Das Klinikum Neuperlach besteht aus 5 großen Abteilungen der Inneren Medizin: 1. Gastroenterologie 2. Kardiologie 3. Endokrinologie 4. Onkologie 5. Geriatrie Die Endokrinologische Abteilung wird zusammen mit der Notaufnahme von Prof. Palitzsch geleitet. Prof. Palitzsch verfügt über ein unglaublich umfangreiches Wissen, wobei er sehr gerne auch den wissenstand von Assistenzärzten und PJ-lern auf die Probe stellt. Dies ist meiner Meinung nach eine sehr gute Gelegenheit die mündliche Prüfungssituation zu realitätsgetreu zu üben. Im Vergleich zur Onkologie (nach dem Mittagessen nach Hause)
Krankenhaus München Harlaching Kardiologie
Pro: - angenehmes Arbeitsklima - junges, größtenteils sehr motiviertes Team - wenn man nachfragt, wird alles gerne und ausführlich erklärt, auch von Oberärzten - sehr selbständiges Arbeiten möglich; auch Punktionen, Cardioversionen, etc. unter Anleitung - man kann gerne in den Funktionen (Herzkatheterlabor, Echo, Belastungs-EKG, Schrittmacher-Implantation) zuschauen - Studientage sind frei verfügbar; Teilnahme an L-StaR ist möglich Kontra: - schlechte Kommunikation untereinander und mit der Pflege - man muß immer um Anleitung und Erklärung bitten; von selbst kommt selten eine Erkl
Klinikum rechts der Isar Allgemeinchirurgie
Gut ist, dass man selber Patienten betreuuen kann und dadurch viel lernt... allerdings wird der PJler auch als der "Dumme" angesehen, der ganz selbstverständlich auch bis nach 18.00 Uhr bleibt und gerne zur jeder Tageszeit Blut abnimmt und andere tolle Hilfstätigkeiten machen muss. Unterricht gibt es keinen...nur wenn man selbstständig die Oberärzte anspricht, kommt es ab und zu zu Fortbildungsveranstaltungen. Das Wahlfach Neurologie ist super, allerdings ist es auch da nicht immer selbstverständlich dass der PJler dort teilnimmt, wenn doczh auf der Station so viel zu tun ist Ausserdem