PJ-Bericht Krankenhaus Schwabing

Unfallchirurgie
München, 🇩🇪 Deutschland · 8 Wochen · Station 1 · 04/2010 – 06/2010

Veröffentlicht am

3.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 3
Unterricht 4
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Einsatzbereich
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz, Notaufnahme
Unterrichtshäufigkeit
seltener als 1x pro Woche
Unterrichtsformen
Sonstige Fortbildung, Nahtkurs
Tätigkeiten
Untersuchungen, Braunülen legen, Blutentnahmen, Aufklärungsgespräche, Gipsanlage, Arztbriefe schreiben, Klinik-Visite, Nachbesprechung Bildgebung, Reha-Einweisung, OP-Assistenz
Sonstiges
freies Essen, Dienstkleidung, Mittagessen möglich
Arbeitszeit
7–8 Uhr bis vor 15 Uhr
Studientage
nicht geregelt

Erfahrungsbericht

Ärzteteam sehr nett, wobei nicht viel Zeit zum Bedside-Teaching bleibt. Aufgaben der PJler sind klar definiert (Viggos, Blut, Verbände, OP), wenn das geschafft ist, darf man sich gerne auch mal früehr verdrücken. Die Pflege in Schwabing ist z.T. furchtbar, man wird z.B. nur Student genannt und auch gerufen. Das Ansehen seitens der Pflege ist mit dem eines Sklaven zu vergleichen. Das macht wirklich keinen Spaß, die Schüler werden auch schon in ihrer ablehnenden Haltung gegenüber Medizinstudenten und (Assistenz-) Ärzten geschult. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, 2 Wochen Nachtdienst und 1 Woche Notaufnahme zu machen. Dabei lernt man sicherlich am meisten (Nähen!). Das Essen ist umsonst, wobei man einen Betrag auf der Karte gutgeschrieben bekommt. Bei Überschreiten muss draufgezahlt werden. Dabei hängt es davon ab, an welcher Kasse man zahlt, ob das Gewicht überschritten wird

Bewerbung

keine

Weitere Berichte

Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #7583 · 2010-07-11