PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Klinikum Nordstadt Anästhesiologie
Ein super tolles Team in jedem Bereich. Sehr nette Oberärzte und Assistenzärzte die jederzeit Fragen gerne beantwortet haben. Ich durfte sehr viel selbsständig natürlich immer unter Anleitung durchführen. Man wird nebenbei immer wieder auf das Examen vorbereitet. Tolle Lehre und motivierte Mitarbeiter!!
Friederikenstift Innere
zu empfehlen! man kann sich alles angucken, sehr viel mitarbeiten und viel lernen. Studentenunterricht in verschiedenen Abteilungen findet wöchentlich statt. Auch die Oberärzte nehmen sich Zeit einem etwas zu zeigen/erklären wenn man Interesse zeigt. Vor allem in der Notaufnahme konnte ich viel lernen und mitarbeiten. Je nach Station waren die Blutentnahmen morgens sehr zeitaufwändig aber die Stat…
Medizinische Hochschule Hannover Pädiatrie
Man kann dem PJ-Beauftragten (Prof. Das) vorher eine Email schreiben, auf welche Stationen man rotieren möchte. Für die Notaufnahme, 67 (Intensiv) und 69 (Neo) wird kein Geld gezahlt, daher bin ich nicht dorthin rotiert. Alle Stationen, auf denen ich war, kann ich sehr empfehlen: 61b (Pulmo), 64a (Onko), 64b (Gastro/Leber), 68b (Kardio). Das Team war überall sehr nett, man wurde integriert, durf…
Klinikum Lehrte Chirurgie
Insgesamt ein super PJ-Tertial. Alle waren bemüht einem etwas beizubringen, Nachfragen wurden immer ausführlich beantwortet. Ein super nettes Team, bei dem das Arbeiten sehr viel Spaß gemacht hat. Zwar fand der PJ-Unterricht nicht regelmäßig statt, was etwas schade ist, statt dessen wurde aber nebenbei schon viel erklärt, zb während der OPs oder in der Notaufnahme. Schön ist, dass man als …
Medizinische Hochschule Hannover Chirurgie
Die chirurgische Sekretärin ist für die PJler zuständig und kümmert sich um Organisatorisches. Man wird in drei verschiedenen Abteilungen eingeteilt, wobei eine zwei Monate dauert. Ich war ein Monat auf der Kinderchirurgie, ein Monat HTTG und zwei Monate auf der Viszeralchirurgie. Kinderchirurgie: Auf Station gibt es nicht viel zu machen außer Patienten aufzunehmen. Auch im OP darf man nicht se…
Klinikum Oststadt-Heidehaus Innere
Insgesamt ist das Krankenhaus sehr zu empfehlen, da es wirklich sehr lehrreich für mich war und die Arbeit dort auch Spaß gemacht hat. Die Funktionsoberärztin war für uns Studenten zuständig, sehr nett und jederzeit für uns ansprechbar, wenn es um Probleme oder besondere Anliegen geht. Man bekommt am ersten Tag die Einteilung auf den verschiedenen Stationen für die gesamte Zeit mitgeteilt: 9 Woche…
Krankenhaus Siloah Allgemeinchirurgie
Arbeitsbeginn um 7:00 Uhr mit der Visite. Nach der Frühbesprechung Blut abnehmen und Assistenz im OP. Wir waren sehr viele PJler daher konnten wir häufig etwas eher nach Hause gehen (was im letzten Tertial wirklich praktisch ist!). Im OP kann man bei vielen interessanten OPs assistieren. Wenn man möchte kann man auch beim Nähen helfen. Es gab einen Rotationsplan so konnten wir alle Bereiche kennen…
Klinikum Lehrte Innere
Ein rundum gelungenes Innere-Tertial. Ein sehr entspanntes Umfeld (insbesondere die Stimmung im Oberarztteam), so dass man jeden Morgen gerne zur Arbeit gefahren ist. Der Umgang mit den Assistenzärzten und dem Pflegepersonal ist natürlich von der jeweilgen Person und auch von der Tagesform abhängig, aber auch insgesamt angenehm. Man wird darum gebeten morgens schon etwas früher zum Blutabnehmen zu…
Klinikum Oststadt-Heidehaus Innere
Insgesamt ein sehr gutes Tertial. Im Vergleich zum letzten PJ-Bericht hat sich an dem Rotationsprinzip nichts geändert: eine Woche Sono, eine Woche Notaufnahme, eine Woche Intensivstation, 4 Wochen in der Pulmologie, 9 Wochen auf 1-2 Stationen. Ich selbst war überwiegend auf Station 6 eingeteilt, der Privatstation. So hatte man recht ausführliche und lehrreiche Visiten mit dem Chefarzt. Nur der Ko…
Kinderkrankenhaus auf der Bult Pädiatrie
Das Tertial im Kinderkrankenhaus auf der Bult war wirklich eine sehr gute Alternative zur Hochschulmedizin der MHH. Im Vergleich hierzu sieht man neben den komplizierteren Fällen sieht man vor allem die im Arbeitsalltag häufigen Fälle und lernt diese gut zu behandeln. Man rotiert durch die Neonatologie, Allgemein- und Neuropädiatrie, die Tagesklinik (Ambulanz) und die Aufnahmeabteilung. Die Ei…
Friederikenstift Gynäkologie
Ich habe wirklich viel in der Gyn gelernt. man wurde ziemlich schnell ins kalte wasser geworfen. ich musste schon am ersten tag pat. aufnehmen. das war zunächst erstmal hart, aber man hat wirklich schnell viel gelernt und seine hemmungen verloren. später kamen noch die entlassungen in der geburtshilfe dazu. das ging auch ziemlich schnell und einfach. blutentnahmen etc. gehörten natrülich auch m…
Medizinische Hochschule Hannover Anästhesiologie
Super Tertial! Ich kann das PJ in der Anästhesie in der MHH nur empfehlen, es ist sehr gut strukturiert, man wird gut betreut und kann eine Menge lernen. In der Anästhesie in der MHH durchläuft man in den 16 Wochen einen festen Rotationsplan, die ersten sechs Wochen war ich auf der Intensivstation eingeteilt. Hier herrsche ein sehr angenehmes Klima, sowohl zwischen den Ärzten als auch zur Pflege…
Krankenhaus Siloah Innere
Das PJ im Siloah hat mir gut gefallen, besonders viel Spaß hat das Arbeiten in der Kardio-und Onkologie gemacht. Ich wurde ernst genommen und in den Stationsalltag integriert und hatte eigene Patienten, die ich in Rücksprache mit den Stationsärzten betreut habe. In der Gastroenterologie war es mäßig, da jede Woche ein anderer Stationsarzt da war, und dementsprechend z.T. Chaos herrschte. Nach Ha…
Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung Gynäkologie
Von dieser Klinik kann ich nur folgendes tun- und zwar abraten. Betreuung ist katastrophal. Der/Die zuständige Assistenzarztin-/arzt für die PJ ist zu gleich die Person, die eine Menge Unmut und Antipathie unter den Kollegen streut. PJ Unterricht gibt es nicht - stattdessen herrscht in dieser Klinik die Meinung: es existiert eine Assistenzarztstelle weniger, dementsprechend müssen zwei PJ-ler den…
Klinikum Nordstadt Anästhesiologie
Sehr gute Betreuung. Wenn man Interesse zeigt kann man viele Tätigkeiten (u.a. ZVK legen, Spinale stechen, Intubationen) unter Anleitung selbstständig durchführen. Einmal pro Woche Unterricht mit den Assistenzärzten und einmal pro Woche Journal Club mit allen Ärzten.
Medizinische Hochschule Hannover Rheumatologie
Absolut empfehlenswerte Abteilung mit einem sehr netten Team und einem (für die MHH) erstaunlich hohem Lerneffekt. Man wird als Student sehr gut in die Stationsarbeit eingebunden, darf eigene Patienten aufnehmen und sie dem OA vorstellen und viel selbstsändig arbeiten. Je nach Assistent darf man kleinere Eingriffe (KMP, LP, Hautbiopsie, Aszitispunktion) durchführen. Aufenthalte in der Rheuma- …
Krankenhaus Siloah Allgemeinchirurgie
Alles in allem war es für den letzten Block und für Chirurgie ein gutes Tertial. Man darf im Siloah nicht den Anspruch haben besonders viel Theorie vermittelt zu bekommen, dafür - und das fand ich bei weitem wichtiger - sind wirklich ausnahmslos alle Chirurgen wirklich sehr nett und Fragen können jederzeit gestellt werden. Von organisatorischer Seite gibt es keine wirkliche Struktur, also PJ-Unt…
Klinikum Nordstadt Anästhesiologie
Bereits zu Beginn erfolgte die Begrüßung durch den betreuenden Oberarzt, hier erhielten wir eine Begrüßungsmappe, einen Transponder für die OPs/Stationen, Namensschild, Postfach, SAP-Zugang mit eigenem internen Mailaccount etc.. Im Anschluss daran fand ein kleiner Rundgang über das Gelände statt, auf dem es auch zahlreiche Tipps gab. Man rotiert nach Wunsch und Absprache mit den anderen PJ-Studen…
Medizinische Hochschule Hannover Herz-/Gefäßchirurgie
Zunächst zu mir: Ich habe Chirurgie immer gehasst. Zum Tertial: Es war o.g. Umstands wegen mein letztes PJ-Tertial und entsprechend bin ich nach Rücksprache mit Frau Hanke nur in der HTTG geblieben und nicht rotiert. Davon 4 Wochen Station 35 (Herzchirurgie), 4 Wochen Station 25 (Herz- und Gefäßchirurgie) und 1 Woche Station 74 (herzchir. ITS inkl. Tx). Sonst gibt es noch die Stationen 15 (Kuns…
Agnes-Karll-Krankenhaus Anästhesiologie
Absolut zu empfehlen! Man ist schnell in das Team integriert und darf dann auch eine Menge machen: Viggos legen, Intubieren, Maskenbeatmung und wenn man sich an die Fach- und Oberärzte hält auch ZVK-Anlage, legen von arteriellen Zugängen, Spinalanästhesie und andere Regionalanästhesien. Wieviel Zeit man während seines Einsatzes auf Intensiv oder im OP verbringen möchte, kann man selbst entscheiden…