PJ-Tertial-Bericht am Kinderkrankenhaus auf der Bult

Pädiatrie

Hannover, Deutschland · 12 Wochen · Station Neo, KJM, Neuropädiatrie, Aufnahme, Tagesklinik · 08/2012 – 12/2012

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das Tertial im Kinderkrankenhaus auf der Bult war wirklich eine sehr gute Alternative zur Hochschulmedizin der MHH. Im Vergleich hierzu sieht man neben den komplizierteren Fällen sieht man vor allem die im Arbeitsalltag häufigen Fälle und lernt diese gut zu behandeln. Man rotiert durch die Neonatologie, Allgemein- und Neuropädiatrie, die Tagesklinik (Ambulanz) und die Aufnahmeabteilung. Die Einbindung ins Team war immer gut. Für mich war es wichtig selbst Aufgaben zu haben, was auch in dem Großteil der Zeit der Fall gewesen ist, da das ständige Mitlaufen mir lerntechnisch kein Benefit mehr bringt. So habe ich selbst auf der Neonatologie unter Aufsicht der sehr engagierten Oberärztin eigene Patienten haben können. Es gibt monatliche öffentliche Fortbildungen, Fallvorstellungen und PJ-Unterricht. Daneben sind aber auch die morgendlichen und mittäglichen Besprechungen immer kleine Fortbildungen. Großes Highlight waren auch die Fallbesprechungen mit Dr. Christen auf Grund des gestellten Fallbuches. Er ist auch Ansprechpartner und Lehrbeauftragter und legt viel Arbeit in die Konzeption der Ausbildung der PJs und Assistenten. Briefe schreiben, Patientenaufnehmen, Anordnungen schreiben... all die Kleinigkeiten, die man nicht in Büchern nachlesen kann wurden erklärt und konnte man auch selbst anwenden. Sehr geholfen haben dabei das kollegiale Team von Fachärzten und Assistenzärzten und auch die sehr hilfreiche Krankenpflege. Wir waren insgesamt 4 PJs wodurch wir uns nicht auf den Füßen rumstanden und immer auf unterschiedlichen Stationen eingesetzt wurden. Studien/Fehltage konnten sehr variabel genommen werden. Die Arbeitszeiten waren bis maximal 17:00 sehr angenehm. Auch Nachtdienste waren möglich (sehr zu empfehlen!), sowie Tage im HNO-OP. Essen fand ich persönlich um einiges besser als in der MHH und wird gesponsort. Täglicher Tagesablauf: 8:00 Frühbesprechung, danach Stationsarbeit mit Visite etc. 12:30 Mittagsbesprechung mit Röntgenbesprechung, danach gemeinsames Essen und danach wieder Stationsarbeit. Als einziges kleines Manko bleibt das sehr späte Zahlen der Aufwandsentschädigung (schwierig, wenn man da kein Polster hat). Ein individuelles Zeugnis rundete das Tertial dazu noch ab. Insgesamt war es für mich ein Top-Tertial, wie ich es mir gewünscht habe!

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