Schön Klinik Hamburg Eilbek Orthopädie
war eine super Atmosphäre im ganzen Haus. Wenn man interessiert ist, wird man vollständig ins Team integriert und bekommt auch die Möglichkeit selbständig zu arbeiten.
Diakonie Klinikum Alten Eichen Innere
Ich fands super! Konnte mich relativ frei bewegen und fühle mich gut aufs Berufsleben vorbereitet. Ich war in Funktionen (Gastroenterologie, Kardiologie und Radiologie), habe natürlich auch die Stationsarbeit mitgemacht (alles mal gemacht, aber in einem angenehmen Maß) und habe fast immer pünktlich Feierabend gemacht. Darüberhinaus hat das Haus zum lernen eine angenehme Größe (1 sehr netten Chef, 4 sehr verschiedene OÄ und ca 5 Stationen, von Notaufnahme bis Intensiv, auf denen man das gesamte Spektrum der Inneren erlebt. Wer will, kann viel machen; wer nicht, der nicht. Echt Klasse!
Diakonie Klinikum Alten Eichen Innere
Ich fand´s super! Ich konnte mich relativ frei bewegen und fühle mich gut aufs Berufsleben vorbereitet. Ich war in Funktionen (komplette Gastroenterologie, aber auch Kardiologie und Radiologie), habe natürlich auch die Stationsarbeit mitgemacht (es war alles in einem angenehmen Maß dabei) und habe trotzdem immer pünktlich Feierabend gemacht. Darüberhinaus hat das Haus eine angenehme Größe (1 sehr netten Chef, 4 sehr verschiedene OÄ und ungefähr 5 Stationen, von der Notaufnahme bis zur Intensiv, auf denen man das gesamte Spektrum der Inneren erlebt. Wer wollte, konnte viel machen; wer nicht
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Albertinen Krankenhaus Innere
Das tertial hier war wirklich klasse und ist unbedingt zu empfehlen. es gibt einen festen Rotationsplan, welchen man am ersten tag erhält. Station B5: (eigentlich alles außer Kardio): Die Stimmung auf Station war trotz einer sehr großen menge schwerkranker Pat. bestens. Die vielen Blutabnahmen am morgen wurden durch Visiten bei denen man auf jede Frage eine Antwort bekommen hat und Krankheitsbilder grundsätzlich erklärt wurden, kompensiert. Eigene Patienten durfte man auch betreuen. Wenns mal nichts zu tun gab, oder etwas Spannendes in den Funktionen zu sehen war, konnte man jeder Zeit hi
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Innere
Als PJler wird man hier ganz schön verbraten. Man macht jede Menge Blutentnahmen, Patientenaufnahmen usw. und kommt gar nicht wirklich dazu, mal was mit einem der Ärzte zu besprechen.
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Allgemeinchirurgie
Der Kontakt zur Pflege war mies, weil die selber untereinander ständig Streit hatten. Die Stationsärztinnen waren aber sehr nett.
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Anästhesiologie
In der Anästhesie und auf der Intensivstation hat es immer Spaß gemacht und alle waren sehr nett zu den PJlern. Viel gelernt und machen dürfen. War wirklich echt super! Man muss allerdings eigenes Interesse zeigen, sonst kommt man sich überflüssig vor.
Asklepios Klinik Altona Allgemeinchirurgie
In der Unfallchirurgie war es nett, auch wenn man mit dem Fach eigentlich nichts am Hut hat. Fragen konnten jederzeit gestellt werden und wurden auch super beantwortet. Lohnt sich auf jeden Fall!
Asklepios Klinik Altona Allgemeinchirurgie
Asklepios Klinik Altona Allgemeinchirurgie
Die Gefäßchirugie in Altona war super! Ich war auf der 10A und alle waren super nett. Pflege, Ärzte und Chef waren wirklich ein Traum für einen PJler:-) Eine Woche war ich auch auf 10B, da war es auch super nett!
Albertinen Krankenhaus Gynäkologie
Man merkt das kirchliche Vorzeichen des Albertinen-Krankenhauses. Die Grundstimmung im Haus ist sehr angenehm, man wird sehr nett empfangen. Selbst bzw. gerade die Hebammen, mit denen man angeblich so vorsichtig umgehen soll, waren die Nettesten. Der Chef und die Ärzte der anderen Fachrichtungen sind sehr aufgeschlossen, wenn man Fragen hat. Auch die Assistenten hatten fast immer ein offenes Ohr für Fragen. Man akzeptierte mich, auch wenn ich kein Gynäkologe werden wollte ;-) Die Arbeitszeit war OK. Man ging (sofern man nicht im OP festhing) meist nach der Nachmittagsbesprechung im Kre
Unfallkrankenhaus Boberg Unfallchirurgie
-gute Integration ins Team -Betreuer sehr darauf bedacht, dass PJ´ler was lernen -man wird sehr ernst genommen -interessantes besonderes chirurgisches Spektrum
Asklepios Klinik Altona Gastroenterologie
Insgesamt sogar 10 Wochen (konnte man leider nicht angeben) in der Gastroentrologie. Super nettes Ärzte-Team mit einem recht liberalen Chef (sprich, er macht überwiegend nur das was ihn interessiert und das ist endoskopieren). Somit gab es, etwas ungewöhnlich, keine feste Chef- oder Oberarztvisite. Es gibt eine recht ausgeprägte Rotation unter den Assistenten, so dass ich insgesamt vier StationsärztInnen hatte, die alle super nett waren und einem richtig richtig viel beigebracht haben. Eigene Patienten betreuen war ebenso selbstverständlich wie bei der Visite drauf zu warten, bis ich mit Bluta
Asklepios Westklinikum Rissen Chirurgie
Wirklich nette Klinik, erstaunlich netter chirurgischer Chef, Oberärzte nett und kollegial, Assistenzärzte ebenso. Man kriegt wirklich was gezeigt wenn man Interesse signalisiert.
Schön Klinik Hamburg Eilbek Allgemeinchirurgie
Habe mich trotz der damals noch durchgehend schlechten Bewertungen beworben und habe es nicht bereut. In 16 Wochen durchläuft man einige Stationen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, was auch gut ist, aber eine einheitliche Bewertung erschwert. Die Lehre wird hier sehr ernst genommen und man kann, wenn man nicht unter chronischer postprandialer Müdigkeit leidet, einiges lernen. kUSSMANns Wutausbrüche im Op sind auch nicht so schlimm, die kann man einfach so hinnehmen (ist halt old school). Immerhin wird einem auch hier was beigebracht und das Team ist schwer in Ordnung (auch Herr Kussmann
Asklepios Klinik Barmbek Unfallchirurgie
Sehr nettes Team, kein Zwang, in den OP gehen zu müssen, man wurde immer vorher gefragt, ob man Lust hast und wenn nicht war es auch ok! Zudem war es fast jeden Tag möglich, mittags bereits gehen zu können, z.T. wurde ich auch schon vor 12h nach Hause geschickt!Sehr zu empfehlen, wenn Chirurgie einem nicht so wirklich zusagt....;-)
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Mikrobiologie
Für denjenigen, der "wissenschaftliche Medizin" nicht als Paradoxon sieht, ist die Mikrobiologie ein tolles Fach. Es ist sehr viel Eigeninitiative gefragt, dann hat man alle Freiheit und kann seiner Neugier freien Lauf lassen. Keine lästigen Stationsverpflichtungen. Wer kein überragendes Interesse an Infektiologie und molekularer Mikrobiologie mitbringt, für den ist das sicher keine gute Niesche. Die Mitarbeiter der Abteilung sind sehr offen und interessiert, aber die Initiative muss vom Studenten ausgehen.
Schön Klinik Hamburg Eilbek Unfallchirurgie
Man ist als PJ-ler 4 Wochen von dem Chirurgie- Tertial in der Unfallchirurgie eingeteilt, zusätzlich auch noch 4 Wochen in der ZNA. Die Wochen dort waren besonders gut. Man durfte alles selbst machen und wurde immer angelernt. Das Team der 10A ist super und es herrscht ein nettes Arbeitsklima. Ich habe dort viel gelernt und hatte viel Spaß!
Schön Klinik Hamburg Eilbek Allgemeinchirurgie
Insgesamt ein nettes PJ- Tertial, wo ich sehr viel gelernt habe, viel Verantwortung selbst tragen und viel eigenständig machen durfte. Das Team war sehr nett und war darauf bedacht mir viel beizubringen. Ich fühlte mich als PJ-ler gut aufgehoben. Schade, dass das Vertrauen zu den PJ-lern nicht mehr so groß ist, sodass man sich jeden Morgen bei der Sekretärin anmelden muss, und freie Tage somit nicht drin sind. Der Unterricht war wirklich sehr gur und super organisiert. Im großem und ganzen würde ich PJ im Klinikum Eilbek jederzeit weiterempfehlen.