PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Albertinen Krankenhaus Neurologie
Ich bin über Alsterdorf 8 Wochen für die Akutneurologie zum Albertinen gekommen. Insgesammt hatte ich wirklich eine super Zeit und war nen bisschen traurig, als das Tertial zu Ende war. Pro: - Das PJ'ler- Ansehen ist wirklich gut. Jeder wusste sofort wer man war. Auch wenn es ja eingentlich selbstverständlich sein sollte, dass sich auch Oberärzte die Namen der PJ'ler merken, ist es das ja …
Asklepios Klinik Altona Urologie
Eigentlich ist es in älteren Bewertungen bereits ganz gut beschrieben. Ich war leider als einziger PJ-Student auf der Uro und durfte Tag ein, Tag aus stundenlang Blut abnehmen und Braunülen legen. Hinzu kamen Restharnsonos und Arztbriefe vorbereiten sowie Rehaanträge ausfüllen. Für die Reha-Anträge bekommt man wenigstens eine kleine Kostenaufwandsentschädigung. Alles in Allem wurde man als gratis …
Asklepios Klinik Nord Kardiologie
Tagesablauf: Dienstbeginn war immer um 8 Uhr morgens, Morgenbesprechung gab es keine, also wurden gleich die Routinetätigkeiten erledigt, also Blut abnehmen, Zugänge legen usw. meistens haben die Schwestern einen Großteil erledigt, aber je nach Besetzung und wie viel zu tun war ist einiges für die PJler übrig geblieben. Wenn das erledigt war, ist man mit einem der Assistenzärzte gemeinsam auf Visi…
St. Adolf-Stift Reinbek Chirurgie
- sehr nettes Team und insgesamt gutes Klima in der gesamten Klinik - Klinik von der Stadt aus schnell und gut mit Bahn/Bus und Auto erreichbar/ Vorteil: man fährt gegen den Strom - Wenn man mehr in den OP möchte und Initiative zeigt wird man auch mehr eingebunden und es wird viel erklärt/ gute Anleitung - Eigenständiges Arbeiten v.a. in der Ambulanz/Notaufnahme möglich - Gemeinsames Frühstück…
Asklepios Klinik Altona Gynäkologie
Das Team nimmt einen schnell auf, ist motiviert und sehr engagiert gegenüber Studenten. Man hat nicht das Gefühl zur Last zu fallen, im Gegenteil! Zeigt man Engagement werden einem schnell mehr und mehr Aufgaben aufgetragen und man darf viel selbstständig arbeiten. Außerdem hat man die Möglichkeit durch die Größe des Zentrums viele außergewöhnliche Fälle zu sehen. Morgens gehören Blutentnahmen zur…
Agaplesion Diakonie-Klinikum Hamburg Innere
Die innere Abteilung des Agaplesion bietet ein breites Spektrum an Erkrankungsbildern und betreut regelmäßig bis zu acht PJler. Die Organisation des Tertials war super, es gab Kleidung, einen persönlichen Spind, eine Schließkarte, freies Mittagessen, feste Arbeits-und Unterrichtszeiten und einen EDV-Zugang für jeden. Wir konnten uns unsere Einsatzbereiche nach bestimmten Vorgaben selbst einteilen …
Asklepios Klinik St. Georg Chirurgie
Ich habe mich für die Klinik entschieden, weil sie ein extrem umfangreiches Spektrum vor allem in der unfallchirurgie bietet. Ich war dementsprechend auch viel in der unfallchirurgie eingesetzt. Es gab eine feste Zuteilung der Bereiche, wobei es möglich war, mit den anderen PJlern zu tauschen. Ich war je 3 Wochen in der Allgemein- und in der Gefäßchirurgie, vier Wochen in der ZNA und sechs Wochen …
Amalie-Sieveking Krankenhaus Gynäkologie
Ich bin von allen (Ärzten, Hebammen, Pflege) super nett ins Team aufgenommen worden. Die Abteilung ist recht klein und als einzige PJlerin konnte ich jeden Tag frei entscheiden, was ich machen möchte bzw. wo ich mitlaufen möchte. Nach Einarbeitung konnte ich auch recht selbstständig arbeiten, z.B. in Begleitung durch einen Arzt Gespräche in der Visite oder Entlassgespräche führen, Patientinnen un…
St. Adolf-Stift Reinbek Chirurgie
Das Krankenhaus ist mit der S-Bahn relativ schnell erreichbar (ca. 25 min vom Hbf.), mit dem Auto ist man auch in ca. 20 min aus der Innenstadt dort. Wenn man Interesse an der Chirurgie hat, dann hat man jederzeit die Möglichkeit mit in den OP zu gehen und mit am Tisch zu stehen. In der ZNA wird die Mithilfe auch sehr geschätzt und man kann selbstständig arbeiten. Auf den Stationen macht man m…
Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Allgemeinchirurgie
Das Team ist einfach nur toll. Man wird sehr nett aufgenommen und sofort integriert. Es wird einem gedankt, auch wenn es selbstverständliche Aufgaben sind.
Asklepios Klinik Barmbek Innere
Bei meiner Bewerbung konnte ich mir aussuchen, auf welchen 2 Stationen ich eingesetzt sein wollte, ich entschied mich damals für die Pneumo und die Gastro, alle PJler können/sollen für 2 Wochen in die Notaufnahme. Pneumo: Die Assistenzärzte sind alle sehr nett und haben trotz der personell etwas knappen Besetzung (in den Wintermonaten sind einfach SEHR viele Pneumopatienten stationär) immer Zei…
Asklepios Klinik St. Georg Unfallchirurgie
Auf der Station beginnt der Tag um 7Uhr mit der Visite. Diese ist geht relativ zackig über die Bühne, sodass man 7.40 zur Frühbesprechung gegangen ist, bei der es auch ab und an Fortbildungen gab. Es gibt einen Rotationsplan, bei dem man auch Wünsche äußern kann (UnfallCH, ZNA,AllgemeinCH). Danach ging es häufig direkt in den OP. Ich empfehle bei Interesse sich den Neurochirurgen anzuschließen. Di…
Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Unfallchirurgie
Ich bin im Rahmen meines Chirurgie-Tertials am UKE für einen Monat in die Unfallchirurgie rotiert. Hier hat es mir insgesamt gut gefallen. Vor allem das entspannte Arbeitsklima und der kollegiale, freundschaftliche Umgang der Ärzte miteinander hat mir sehr gut gefallen. Wir PJler haben uns meist recht gut organisieren können und uns selbstständig auf die verschiedenen Bereiche aufgeteilt. So war…
Asklepios Klinik Altona Gynäkologie
Innerhalb der 16Wochen, die ich dort verbracht habe, durfte ich mir die Gynäkologie und Geburtshilfe genau ansehen. Die Abteilung der Geburtshilfe befindet sich in einem separaten Gebäude (Perinatalzentrum). Hier befinden sich die Pränatalstation, der Kreissaal (mit Kreissaal-OP) sowie die Wochenbettstation. Das gynäkologische Tätigkeitsfeld mit Ambulanz, gyn. Station und OP befindet sich im Haup…
Amalie-Sieveking Krankenhaus Unfallchirurgie
Mein Chirurgie-Tertial am Amalie-Sievking war einfach spektakulär! Und das, obwohl ich immer meinte, dass ich keine Chirurgie machen wollte (wie man hört, hat sich da was an meiner Meinung geändert). Allgemein rotiert jeder Chirurgie-PJler 8 Wochen in der Allgemein- und dann 8 Wochen in der Unfallchirurgie. Bei mir ging's los mit der Allgemeinchirurgie: Sehr nettes Team, nette Schwestern und man k…
Albertinen Krankenhaus Innere
Auf das Innere-Tertial habe ich mich bereits sehr gefreut am Ende meines PJ's. Da ich wusste, dass das PJ sehr beliebt ist hier, habe ich mich knapp 1 1/2 Jahre im voraus beworben. Man hat feste Rotationen in alle internistischen Abteilungen: Zentrale Notaufnahme, Kardiologie und die allgemein internistische Station mit gastroenterologischem Schwerpunkt. Wer möchte, kann auch auf die Intensivstati…
Albertinen Krankenhaus Geriatrie
Man führe sich vor Augen, dass in im ALBERTINEN HAUS in der Geriatrie die frühger. Komplexbehandlung sowie geriatrische Akut- und Palliativbehandlung durchgeführt wird. Das heißt auch kaum Notfälle, keine Notaufnahme, wenig Funktionsdiagnostik (i. Vgl. zu Akutkrankenhäusern). + man hat viel zeit für die Patienten + wenn der Unterricht stattfindet, bereitet er sehr gut auf die Prüfung vor + Au…
Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Dermatologie
Ein sehr nettes, junges Team. Alle binden einen total gut in den Alltag ein, manchmal wird man allerdings mit Aufgaben vollgeschüttet. Probeexzisionen darf man alleine und selbstständig machen. Der neue Chef, Prof. Schneider, bringt einem gerne was bei. In der Chefarztvisite erklärt und fragt er viel. Allerdings ist es nur ein kleiner Trost dafür das es sonst keinen Unterricht für PJler der Derm…
Wilhelmsburger Krankenhaus Gross-Sand Anästhesiologie
Jedem, der Anästhesist werden möchte empfehle Ich dieses Krankenhaus! Man ist direkte Assistenz des PJ-Beauftragten(dazu noch OP-Manager), was enorm viele Vorteile hat. Unter permanenter Betreuung leitet man die Anästhesie im Saal. Am Anfang schaut man zu, dann macht man mehr und mehr selbst. Nach einigen Wochen sind die Einleitung mit Intubation (oft auch Video-Intubation), Medikamentendosierung …
Asklepios Klinik St. Georg Allgemeinchirurgie
Ich hatte eine wirklich gute Zeit in der Chirurgie in St. Georg, wobei ich hauptsächlich in der Orthopädie und teilweise auch Unfallchirurgie eingesetzt war. Arbeitsbeginn war mit der Visite um 7 Uhr morgens, Frühbesprechung ist um 07:40 Uhr. Danach war es meistens so dass man entweder direkt in den OP gerufen wurde, oder erst einmal sich einen ZNA-Kaffee holen…