PJ-Tertial-Bericht am Amalie-Sieveking Krankenhaus

Gynäkologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 4D, Kreißsaal, 4B, 1C · 12/2016 – 04/2017

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich bin von allen (Ärzten, Hebammen, Pflege) super nett ins Team aufgenommen worden. Die Abteilung ist recht klein und als einzige PJlerin konnte ich jeden Tag frei entscheiden, was ich machen möchte bzw. wo ich mitlaufen möchte. Nach Einarbeitung konnte ich auch recht selbstständig arbeiten, z.B. in Begleitung durch einen Arzt Gespräche in der Visite oder Entlassgespräche führen, Patientinnen untersuchen, Ultraschall machen. Ich war relativ regelmäßig mit im OP und konnte bei verschiedenen gynäkologischen Operationen assistieren. Im Kreißsaal war ich ab und zu mit den Ärzten, dabei habe ich einige schwierige Geburten gesehen, inklusive MBUs und PDAs. Eine Woche lang durfte ich auch die Hebammen im Kreißsaal begleiten, sodass ich die Möglichkeit hatte, zusätzlich ein paar Geburten vom Anfang bis zum Ende mit zu begleiten. Die Organisation der Rahmenbedingungen hat reibungslos geklappt, ich habe am ersten Tag eine Schließkarte, Wäsche und ein eigenes Telefon bekommen, auch ein eigenes Schließfach und ein EDV-Zugang standen von Anfang an zur Verfügung. Ich bin selten (und wenn, freiwillig!) länger geblieben. Leider ist der eigentlich 2x / Woche angebotene Unterricht oft ausgefallen und da es dafür auch keinen festen Raum gab, war man immer darauf angewiesen, dass es sich unter den PJlern herumsprach, ob und wo Unterricht stattfand. Der einzige Kritikpunkt an der Abteilung selbst ist die etwas chaotische Arbeitsweise, irgendwie waren immer alle für alles zuständig bzw. haben gemeinsam abgearbeitet, was zu tun war, wodurch es aber für mich lange schwierig war, zu durchschauen, was ich wann tun kann. Einige “PJler-Aufgaben“ haben sich aber irgendwann doch gefunden und sonst bin ich meistens mit einem Arzt mitgelaufen und habe mich mit dem abgesprochen. Insgesamt hat das Tertial viel Spaß gemacht und ich glaube auch, einiges gesehen und gelernt zu haben.

Bewerbung

Ich habe mich recht kurzfristig entscheiden, dass Fach zu wechseln und habe glücklicherweise recht spontan (2 Monate vor Beginn) noch einen Platz im Amalie bekommen.
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