PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Asklepios Klinik Barmbek Unfallchirurgie
Ich war insgesamt 6 Wochen in der Unfallchirurgie. Letztlich war ich froh, als die Zeit vorbei war, warum? Contra: - Im "Team" bin ich mir wie ein Fremdkörper vorgekommen, feste Aufgaben, Strukturen gab es für die PJler nicht (außer 5-10 BEs, trotz Blutentnahmeschwester). Mit wenigen Ausnahmen war jeder froh, wenn man wieder weg war. - Erklärungen/Erläuterungen im OP gab es in der Regel nur b…
Asklepios Klinik Wandsbek Gynäkologie
Nicht zu empfehlen! PJ wird hier selten gemacht, dementsprechend haben die Ärzte/innen keinen Plan was sie mit einem Studenten tun sollen. Da das Patientenaufkommen auch eher überschaubar ist, sollte man trotzdem meinen das sich Zeit genommen wird um wenigstens das Gröbste zu erklären, aber Pustekuchen! In der Ambulanz werden Fragen mit einem Wort beantwortet und dann wird man wieder konsequent ig…
Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Neurochirurgie
Da ich mich schon länger für Neurochirurgie interessiere, habe ich hier mein Wahltertial gemacht und bin absolut zufrieden. Jeden morgen Röntgenbesprechung mit den Neuroradiologen, die übrigens auch super nett sind und einem gern mal was zeigen/erklären. Dann Visite, die je nach dem wer alles auf Station war auch mal etwas kürzer ausfallen konnte. Dann die obligatorische Frühstückspause :) Im Ansc…
Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Pädiatrie
Albertinen Krankenhaus Innere
Die Arbeitszeit ging meist nur von 8 bi 12, danach waren Röntgenbesprechung, Coro-Konferenz und Unterricht und danach konnte man meistens gehen (so gegen 15.30 Uhr bis 16 Uhr). Die Ärzte haben oft gewechselt und die Betreeung auf Station schwankend, aber dadurch hat man auch andere Arbeitsstile kennen gelernt. Man durfte auch mit in die Diagnostik gehen und alles sehen, was man mal sehen wollte. B…
Asklepios Klinik Nord Pädiatrie
Sehr desorganisiert: niemand kümmert sich um die PJler, es gibt keinen Ort zum Umziehen, keine Spinde. Die Aufgaben bestanden meist darin, Arztbriefe zu schreiben oder während der Visite alles zu dokumentieren, damit die Ärzte es nicht machen müssen. Zu interessanten Fällen wurde man oft nicht mitgenommen. Der Ausflug in die Kinderchirurgie hingegen lohnt sich und auch in der Notaufnahme darf ma…
Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Innere
Auf der Allgemeinonkologie nettes Team, aber viel Arbeit, sodass einem wenig erklärt wird und man eher praktische Erfahrung sammelt - was ich da es am Ende meines PJs war ganz gut fand. Während der Visite wird kaum etwas erklärt, aber es wird auch nicht erwartet dass man mitgeht, außer um eigene Pateinten vorzustellen. Morgens macht man die schwierigen Blutabnahmen die von der MTA übrigbleiben un…
Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Neurologie
Wenn man sich mit dem BWK arrangieren kann, dann hat man auf der Neuro ein super Tertial. Ich habe ziemlich viel über Neuro gelernt, es gibt regelmäßige Fortbildung auf Station und in der Diagnostik, ausgelegt auf die Assistenten. Man betreut selbstständig Patienten von der Aufnahme bis zum Entlassungsbrief unter Supervision. Man darf also auch Lumbalpunktionen vornehmen. Das Team ist sehr herzli…
Asklepios Klinik Wandsbek Neurologie
Ich habe mich während des Tertials sehr willkommen gefühlt. Wenn man Interesse zeigt nehmen sich die Ärzte, vorallem die Assistenten viel Zeit. Natürlich musste ich auch Blut abnehmen und Braunülen legen, aber ich konnte immer an der Visite teilnehmen und konnte dann auch eigene Zimmer übernehmen. Gut war auch die Rotation mit Stroke Unit, Normalstation und Notaufnahme. Die Stimmung zwischen den…
Albertinen Krankenhaus Chirurgie
Im Albertinen-Krankenhaus rotiert man als PJler durch alle chirurgischen Fachrichtungen (Viszeral-, Unfall-, Gefäß-, Herzchirurgie, ZNA). Es gibt Montags bis Donnerstags Unterricht (Chirurgie/EKG im Wechsel, Innere, Herzchirurgie, "Chefarztunterricht" aller Fächer). Der Unterricht war gut, ein deutliches Plus für dieses Haus. Danach konnte man meist nach Hause gehen, somit waren die Tage auch ni…
Asklepios Klinik Altona Neurologie
Super nettes und engagiertes Team! Man lernt viel und darf eigene Patienten betreuen.
Asklepios Klinik Barmbek Allgemeinchirurgie
Ich war für 6 Wochen auf der Station 3A bei den Allgemein- und Visczeralchirurgen. Die Zeit hat mir insgesamt sehr gut gefallen und ich kann die Station definitiv weiterempfehlen. Die Ärzte waren in 3 Teams aufgeteilt und als PJ-ler wird man einem zugeteilt. Die Pro-Argumenten dieser Station überwiegen meiner Meinung nach definitiv die Contra-Argumente: Pro: - extrem gutes Klima unter den Ärzt…
Albertinen Krankenhaus Chirurgie
Am 1. Tag bekommt man als PJler eine Art Stundenplan, auf dem steht wann wer in welcher Abteilung ist; es ist vorgesehen, dass man überall nur 3-4 Wochen ist. Das hat Vorteile und Nachteile: Man kann alle chirurgischen Disziplinen sehen, aber kommt halt nie so richtig an um eine verlässliche Hilfe zu sein. Wir PJler hatten uns untereinander so abgesprochen, dass nicht jeder in jeder Abteilung war …
Asklepios Klinik Barmbek Innere
Man rotiert im Inneretertial immer auf 2 Fachrichtungen und 2 Wochen ZNA. Nephrologie: Der Tag beginnt 8.15Uhr (Ausnahme Montag 8.00Uhr, Jeden Montag gibt es eine Fortbildung für alle Innerefachrichtungen 15-20min) mit der Frühbesprechung. Danach beginnt die Visite. Man kann dabei die "normalen" nephrologischen Fälle sehen oder mit dem Shuntaissistent mitlaufen. Aufgrund von Personalmangel kann e…
Asklepios Klinik St. Georg Unfallchirurgie
Ich habe in St. Gerog nur ein geteiltes Tertial gemacht, daher war ich ausschließlich in der Unfallchirurgie. Macht man ein ganzes Tertial ist man idR 8 Wochen in der Allgemeinchirurgie + 8 Wochen Unfallchirurgie. Da die Abteilungen aber sehr eng kooperieren und man sich recht frei bewegen kann ist das alles nicht so eng zu sehen. Ansonsten sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich überhaupt kein I…
Schoen Klinik Hamburg Eilbek Orthopädie
Insgesamt war es ein gutes Tertial. Die Klinik hat einen großen Fokus auf Endoprothetik. Das Team ist nett. Man durchläuft verschiedene Abteilungen: Orthopädie, Kinderorthopädie, Unfallchirurgie und WS- oder Septische Chirurgie. Kinderortho: war super - man lernt sehr viel, der Chef erklärt und man kann im OP auch einiges machen. Kann aber auch sein dass man mal etwas länger bleiben muss. Unfa…
Asklepios Klinik Harburg Pneumologie
Mein PJ in der Pneumologie war richtig gut. In Harburg ist eine Rotation auf andere Stationen leider nicht mehr vorgesehen, da sich scheinbar PJler in der Vergangenheit beschwert haben. Das war aber gar nicht so schlimm, da man durch die lange Zeit auf nur einer Station am Ende sehr viel machen durfte. Im Gegensatz zu vielen anderen Stationen muss man hier nicht erstmal den ganzen Morgen Blutabne…
Asklepios Klinik Altona Neurochirurgie
Ein sehr lehrreiches Modul an der Neurochirurgie am AK Altona. Der Arbeitstag beginnt um 7:15 Uhr mit Stationsarbeit (Blutabnahme, Braunülen), um 7:30 Uhr Frühbesprechung der ganzen Abteilung, anschließend Visite auf Intensivstation (nicht sehr ergiebig, es ist meist nur ein reines "Patienten betrachten"). Danach geht es entweder in den OP (assistieren oder zusehen, was bei den ganzen mikrochir…
Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Innere
Im UKE macht man 2x 8 Wochen eine Station und einmal eine Woche ZNA. Am ersten Tag werden die Studenten eingeteilt, mindestens eine Wunschabteilung bekommt man sicher. Kardio (H6A): Sehr nettes Team von Pflege bis zu den OÄ, entspannte Zeiten. Gibt eine MFA, daher muss man nur wenig Blut abnehmen und ab und zu Zugänge legen (bei Aufnahmen). Wenn man möchte kann man eigene Patienten betreuen. W…
Asklepios Westklinikum Rissen Psychiatrie
Mir hat das Tertial unglaublich gut gefallen - das Team ist einfach super! Man hat echt viele Freiheiten und darf alles machen, was einen interessiert. Jeder ist bemüht, einem weiterzuhelfen. PJ-Unterricht findet für alle Pj-ler zusammen (also auch Chirurgie und Innere, alle Themen) statt, fällt aber auch häufig aus.