2.072 Berichte gefiltert
Neueste zuerst ↓

Universitätsklinikum Köln Neurologie

Köln, 🇩🇪 Deutschland · 02/2009 – 06/2009 · Stroke, Normalstation, Intensiv, Poliklinik, Funktion
Ø 1.67

Vivantes Klinikum Neukoelln Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 02/2009 – 06/2009 · Station 45
Ø 1.27

Ich empfehle die Neuköllner Neurologie sehr. Durch die Größe der Klinik gibt es neben einer großen neurologischen Station eine weitere halbe Station plus weitere Außenlieger und eine feste neurologische Besetzung in der Rettungsstelle. Ich habe die ersten 8 Wochen auf der allgemeinneurologischen Seite verbracht und anschließend 4 Wochen auf der Stroke-Einheit. Ich konnte 2 Woche in die Rettungsstelle, was sicherlich am besten war. Es gibt immer sehr viel zu tun und viele interessante Fälle, allerdings uferten meine Arbeitszeiten schon mal gerne aus (eigentlich kam ich nie vor 17 Uhr raus). I

Klinikum Wetzlar-Braunfels Neurologie

Wetzlar, 🇩🇪 Deutschland · 03/2009 – 06/2009 · 6A
Ø 1.80

Das Tertial in der Neurologie Wetzlar hat viel Spaß gemacht, das Team ist sehr nett und von ärztlicher Seite stets um die Weiterbildung der PJler bemüht. Einziger Wermutstropfen: die Einteilung des Dekanates war insofern sehr unglücklich, dass zu o.g. Zeit 4 PJler auf 1,3 Stationen eingeteilt waren, im Tertial zuvor aber niemand. Das hätte man besser lösen können; dann wäre es auch nicht zu der ein oder anderen Leerlaufzeit gekommen - hatte aber den Vorteil, dass man recht früh Feierabend machen konnte. Per se kann ich aber ein Neurologie-Tertial in Wetzlar nur empfehlen!

Krankenhaus München Harlaching Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2009 – 06/2009 · 2b/1c
Ø 1.27

Absolut empfehlenswerte Abteilung für Neurologie! Alle Ärzte sind sehr nett und zeigen und erklären einem viel, man darf viel selber machen und wird einfach richtig in das Team eingebunden - immer mit dem Vorteil noch Student zu sein und alles fragen zu können!! Ich habe regelmäßig mehrere Patienten selbstständig (natürlich in Rücksprache) betreut von der Aufnahme auf Station über die Vorstellung in der Röntgenbesprechung bis zum Entlassbrief. Durfte außerdem in der Notaufnahme mitarbeiten und dort selber Patienten untersuchen und dann vorstellen. Außerdem habe ich mir verschiedene Funktions

Herz Jesu Krankenhaus Hiltrup Neurologie

Münster, 🇩🇪 Deutschland · 02/2009 – 06/2009 · 3
Ø 1.13

Morgens um 7.45 Uhr war ich meistens auf Station. Um 8 Uhr war eine kurze Frühbesprechung und danach musste ich Blut abnehmen. Allerdings konnten die Abnahmen meistens auch einige Zeit warten, so dass man immer an der Visite und anderen wichtigen/interessanten Dingen teilnehmen konnte. Während der Visite konnte man alle Ärzte alles fragen und bekam auch manchmal spontan etwas erklärt. Außerdem durfte man seine eigenen Patienten vorstellen, die man unter Aufsicht betreuen konnte. Einmal in der Woche gab es -meistens im Rahmen einer interaktiven Vorlesung- eine Fortbildung, bei der die Oberärzte

Klinikum Grosshadern Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 11/2008 – 01/2009 · H8
Ø 1.27

Insgesamt ein sehr interessantes Tertial. Man wird voll ins Team integriert und darf von der Aufnahme des Patienten mit neurologischer Untersuchung über Liquorpunktionen viel machen. Sehr zu empfehlen für alle, die Neuro später machen wollen! Man bekommt einen guten Einblick in die Krankheitsbilder, und vor allem die neurologische Untersuchung lernt man dort super.

Kurpfalzkrankenhaus Wieblingen Neurologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 02/2009 – 06/2009 · 1
Ø 1.80

Sehr gute Betreuung durch Stations und Fachärzte und ein sehr breit gefächertes Spektrum an neurologischen Erkrankungen. Sehr angenehme Atmosphäre und gutes Klima. Leider keine Ambulanz. Absolut empfehlenswert.

Klinikum Aschaffenburg Neurologie

Aschaffenburg, 🇩🇪 Deutschland · 03/2009 – 06/2009 · N-1
Ø 2.00

Die Zeit auf der Neuro-1 war wirklich super. Die Stimmung ist gut und als PJler wird man vollständig in den Arbeitsalltag integriert - d.h. konkret: Patienten aufnehmen und bei Visite vorstellen, Lumbalpunktionen durchführen, Visite machen, Arztbriefe schreiben, in der Notaufnahme mitarbeiten, ... Wie viel man letztendlich machen darf bzw. lernt hängt natürlich in großem Maße von Charakter & Erfahrung des aktuellen Stationsarztes ab. Die meisten sind aber absolut in Ordnung! Der derzeitige Oberarzt der NEU-1 nimmt sich viel Zeit zum Erklären und ist bemüht einem ein breites Arbeitsspektrum z

Universitätsklinikum Dresden Neurologie

Dresden, 🇩🇪 Deutschland · 02/2009 – 03/2009 · S1 (Allgemeinstation)
Ø 1.27

Ausgezeichnete Station mit vielen praktischen und theoretischen Lernmoeglichkeiten, sehr netten Assistenzaerzten und einem freundlichen Pflegeteam. Die taeglichen Patientenaufnahmen am Vormittag und um 14 Uhr folgender OA-Vorstellung bei Prof. P. gehoeren zu den lehrreichsten Erfahrungen meines gesamten PJ. Zusaetzlich mittwochs PJ-Seminar. Insgesamt deutlich ruhiger als auf der SU/S2. Lerntage (1 Woche) sollen am Tertialende gebuendelt genommen werden.

Universitätsklinikum Dresden Neurologie

Dresden, 🇩🇪 Deutschland · 12/2008 – 02/2009 · S2/SU
Ø 2.27

Stroke Unit und Aufnahmestation bilden mit insgesamt 16 Betten eine Einheit. Betreut werden sie von 2(-3) Assistenten im Fruehdienst, 2 im Spaetdienst und 1 Nachtdienstarzt fuer die gesamte Klinik. Die Taetigkeit als PJler ist aufgrund der vielfaeltigen und akut behandlungsbeduerftigen Krankheitsbilder sehr spannend. Man kann im Fruehdienst oder im Spaetdienst arbeiten. Es bieten sich viele Gelegenheiten, die neurologische Untersuchung zu trainieren, Patienten zu betreuen und im Verlauf zu sehen. Das Team der Assistenzaerzte und OA B. war ausgesprochen freundlich und off

Krankenhaus München Harlaching Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 04/2009 – 05/2009 · 4a
Ø 2.00

In der Neurologie im KH Harlaching gibts für PJ ler jede Menge zu sehen und zu lernen. Jeder PJ ler wird fest einer Station, welche im Übrigen auch Intensiv oder Stroke Unit sein kann zugeordnet und man wird fest in den Stationsalltag integriert.Hierbei bemühen sich die Assistenten und auch die Oberärzte sehr um die Studenten, so dass die Neurologie in recht kurzer Zeit deutlich greifbarer und verständlicher wird und total viel Spass macht. Durch die zahlreichen Möglichkeiten der Rotation in Aufnahme, Frühreha, Diagnostik sowie Intensivstation kann man auch alle Bereiche der Neurologie kennenl

Klinikum rechts der Isar Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2009 – 06/2009 · 6/11,6/8, Stroke Unit
Ø 1.87

Die Neurologie am MRI kann ich ingesamt sehr empfehlen! Auf der 6/11 sieht man so gut wie alle neurologischen Krankheitsbilder, die 6/8 dient vorallem den nicht mehr ganz akuten Schlaganfällen. Unbedingt zu empfehlen sind ca. 4 Wochen auf der Stroke Unit, hier bieten sich an jedem Patienten Untersuchungsbefunde und man lernt dementsprechend detaillierter untersuchen als auf Normalstation. Die Assistenten sind alle sehr jung und (bis auf wenige) sehr nett. Einziger Kritikpunkt bleibt die kaum vorhandene Lehre, ich hatte die erste Hälfte des Tertials keinerlei Fortbildung. Man ist darauf angewie

St. Bernward Krankenhaus Hildesheim Neurologie

Hildesheim, 🇩🇪 Deutschland · 12/2008 – 03/2009 · Normalstation (A1), ZNA, Stroke-Unit, IMC
Ø 1.07

Schon nach wenigen Tagen war ich vollständig in das junge und engagierte Team integriert. Von Beginn an durfte ich mitentscheiden, wie meine Rotation durch die einzelnen Stationen (Normalstation, Stroke-Unit, ZNA, IMC, Funktionsdiagnostik, Neuro-Doppler etc.) gestaltet werden soll. Aufnahme und Untersuchung von Patienten war täglich möglich, mit anschließender Übergabe an den Ober- oder Stationsarzt. Zwei Patientenzimmer auf Normalstation durfte ich selbstständig betreuen und wurde hierbei jederzeit konstruktiv unterstützt. Die Fahrkarte für den ICE nach Göttingen wurde vom Krankenhaus ü

Asklepios Klinik Schildautal Neurologie

Seesen, 🇩🇪 Deutschland · 12/2008 – 03/2009 · 24
Ø 1.13

Sehr zu empfehlen für jeden, der an Neurologie interessiert ist! Pro: - schon früh eigene Patienten, die man nach Vorstellung und Rücksprache mit den Ober- und Assistenzärzten nahezu eigenverantwortlich betreut, inklusive Medikation, Anmeldung von Untersuchungen, Vorstelllung in der tgl. Röntgenbesprechung, Brief schreiben etc.; auch für das Pflegepersonal ist man erster Ansprechpartner. - Lumbalpunktionen kann man soviel man will durchführen, 30-40 sind innerhalb eines Tertials problemlos zu schaffen. - dreimal die Woche Fortbildung, dabei ca. 45 min. Untersuchungskurs beim Chef, der sic

Rhein-Mosel Fachklinik Andernach Neurologie

Andernach, 🇩🇪 Deutschland · 08/2008 – 07/2009 · Neuro 2
Ø 1.13

Nettes Team, komplett selbstständiges Arbeiten unter Anleitung möglich, man lernt Arztbriefe zu diktieren, stellt seine eigenen Patienten regelmäßig vor, darf häufig Liquorpunktionen unter Aufsicht durchführen und es gibt zu Beginn einen guten Untersuchungskurs!

Marienhospital Neurologie

Stuttgart, 🇩🇪 Deutschland · 06/2008 – 09/2008 · P5
Ø 1.40

Das beste, was einem als Neurologie-PJler passieren kann! Ausgezeichneter Unterricht, viele CTs/MRTs zum angeleiteten Befunden, eigene Patienten, eigene Briefe, viele LPs, sehr nette Ärzte.

Rhein-Mosel Fachklinik Andernach Neurologie

Andernach, 🇩🇪 Deutschland · 08/2008 – 06/2009 · 2
Ø 1.20

selbstständiges arbeiten mit eigenen patienten, alle untersuchungen werden von oberarzt überprüft und erklärt, super untersuchungskurs in der ersten tertialhälfte 3x/woche, einmal wöchentlich über das gesamte tertial unterricht beim chef, mit powerpoint präsi, teilnahme an elektrophysiologischen untersuchungen, teilnahme an klinikinterner fortbildung, schwestern alle nett, ärzteteam sehr bemüht!!! insgesamt gelungenes tertial, sehr lehrreich und empfehlenswert!!!