PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Schildautal
Neurologie
Seesen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 24
·
12/2008 – 03/2009
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 150
Erfahrungsbericht
Sehr zu empfehlen für jeden, der an Neurologie interessiert ist!
Pro:
- schon früh eigene Patienten, die man nach Vorstellung und Rücksprache mit den Ober- und Assistenzärzten nahezu eigenverantwortlich betreut, inklusive Medikation, Anmeldung von Untersuchungen, Vorstelllung in der tgl. Röntgenbesprechung, Brief schreiben etc.; auch für das Pflegepersonal ist man erster Ansprechpartner.
- Lumbalpunktionen kann man soviel man will durchführen, 30-40 sind innerhalb eines Tertials problemlos zu schaffen.
- dreimal die Woche Fortbildung, dabei ca. 45 min. Untersuchungskurs beim Chef, der sich viel Mühe gibt und die sogar stattfindet, wenn nur ein PJler da ist.
- Hospitationen in den Untersuchungen jederzeit möglich und gern gesehen
- zwei Wochen auf der stroke unit
- Lerntage kumulativ am Ende abrufbar
- Mitmachen von Diensten mit nachfolgendem Freizeitausgleich möglich
-die Unterkunft ist recht einfach aber ausreichend, es ist eine "PJler WG" dicht am krankenhaus geplant
-kollegiale, freundschaftliche Atmosphäre
Contra:
- eher unschöne Erfahrungen mit der Verwaltung gemacht, insbesondere das Schachern um ein paar Euro Gehalt mit den Studenten war regelrecht peinlich
- Seesen bietet leider nicht besonders viel Freizeitwert
Bewerbung
- problemlos über die Uni
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.