Ev. Krankenhaus Koenigin Elisabeth Herzberge Unfallchirurgie
Wirklich zu empfehlen. Nettes Team, Essen frei. Selbstständig arbeiten und kleinere Ops durchführen möglich. Pünktlich Feierabend. Fortbildung haben fast immer stattgefunden.
Klinikum Emden Unfallchirurgie
Gute Wahl fürs Chirurgie PJ! Nettes Team, gute Stimmung, netter Chef + Oberärzte. Nach Absprache kann man in alle Bereiche reinschnuppern, OP, Station, Ambulanz... überall wird einem viel erklärt und man darf viel selber machen, wenn man danach fragt! Auch im Allgemeinen gibt man sich im Klinikum Emden sehr viel Mühe mit den Studenten! Das Wohnheim ist neu renoviert und kostenlos. Super ausgestattete Küche. Frühstück und Mittagessen frei. Gehalt. Viel und meist sehr guter Unterricht von den Chefärzten aller möglicher Fachrichtungen, der auch regelmäßig stattfindet. Und immer wieder
Krankenhaus Agatharied Unfallchirurgie
Sehr nettes Team. Man hat relativ freie Hand und kann eigentlich alles machen was man möchte. Freizeit kann man sich einteilen wie man möchte (am Ende oder täglich). Als ich ging war im Gespräch ob es in Zukunft ein Gehalt gibt.
Für Informationen zu Anzeigenmöglichkeiten und Konditionen wenden Sie sich bitte an kontakt@pj-ranking.de.
Universitätsklinikum Kiel Unfallchirurgie
Sehr nette Kollegen, OP oft nach Wunsch aber natürlich auch oft geplant und für "langweilige" OPs, Haken halten eben. Kontakt zur Pflege auf Station sehr angenehm, im OP oft so übel, wie man es von der OP-Pflege gern mal hört: Barscher Ton etc. Auf Station kann man sich die Zeit teils frei planen, Briefe schreiben (was ich paradoxerweise recht gerne gemacht habe, weil man dann die fertigen OP-Berichte lesen konnte wie Bastelanleitungen und die Patientenfälle von vorne bis hinten durchgehen und die Röntgenbilder anschauen konnte), Wunden post-OP mit Hilfe der Schwestern selbst versorgen etc. Im
Universitätsklinikum Dresden Unfallchirurgie
Station: Man wird vom ersten Tag an allein los geschickt. Niemand fragt, ob man jemals zuvor Fäden gezogen, Verbände gewechselt oder Wunden beurteilt hat. Es wird erwartet, daß man es kann oder in der Lage ist, es eigenständig zu lernen. OP: Sehr breites Spektrum, man durfte immer mitmachen und musste nie nur daneben stehen, die Operateure waren meist bemüht einem etwas zu erklären; Nähen, Bohren, Materialentfernung etc. konnte man -je nach Laune des Operateurs - auch mal selbst machen Notaufnahme: wenn man interessiert ist, kann man sehr viel selbstständig tun, für Fragen steht imme
Universitätsklinikum Mannheim Unfallchirurgie
engagierte Assistenzärzte, klasse Team; durfte im OP einiges machen
Kreiskrankenhaus Rendsburg Unfallchirurgie
Wer chirurgisch interessiert ist, ist in Rendsburg genau richtig. Sehr nettes Team. Ich war auf der Station der einzige PJ´ler. Im OP kann man wirklich viel selber machen bis hin zur eigenen Teil-OP. Selbst die Krankenschwester und OP-Schwester sind sehr nett. Der einzige Nachteil ist der fehlende Unterricht, aber dafür lernt man im OP sehr viel.
Krankenhaus Schwabing Unfallchirurgie
Wer was lernen will, ist hier definitiv falsch! Normale STationsarbeit, lästige Verbände wechseln, für OP´s wird man nur eingeteilt, wenn man zum Haken/Extremitäten halten gebraucht wird (meist ohne Sicht auf OP-Feld) Der PJler wird nur als Arbeitshilfe gesehen. Einzig das Klima auf Station ist, sofern mal ein Arzt anwesend ist, angenehm. Dienstschluss häufig vor 15h.
Klinikum Coburg Unfallchirurgie
Vor Tertialantritt hatte ich mir hier bei pjranking die Bewertungen für Unfallchirurgie Coburg angesehen - es gab zwei Stück mit 3.87 und 3.53. Tja, das waren leider keine Einzelschicksale, sondern es ist dort wirklich so. Wenn man Coburg wählt / man Coburg zugelost bekommt und in der Chirurgie landet, kommen 8 Wochen Unfallchirurgie und 8 Wochen Allgemeinchirurgie auf einen zu. - Arbeitsbeginn chirugentypisch 6.30 - Blutabnahmen ca 10 pro Tag, also moderat - Frühbesprechung 7.30 (alle Röntgenbilder der letzten 24 h, sehr einschläfernd). Dazu meist das erste Gemotze, Gemaule und Geschimp
Universitätsklinikum Dresden Unfallchirurgie
Wenn man Interesse am Fach hat ist es sehr gut möglich viel zu machen und dabei zu lernen! Allerdings ist Eigeninitiative erforderlich. Für mich war es ein perfektes erstes Tertial, in welchem ich enorm viel gelernt und nette Menschen kennen gelernt habe!!...Man kann immer pünktlich gehen, hat aber auch die OPtion bei spannenden OPs zu bleiben.
Kreiskrankenhaus Gelnhausen Unfallchirurgie
Alle Mitarbeiter im OP sowie die Chef- und Oberärzte waren unheimlich freundlich und kollegial. So ein nettes OP-Team findet man wohl kaum in der Form wieder. Da ich die einzige PJlerin im Tertial war, habe ich meine Zeit vorwiegend im OP verbracht, leider nur selten in der Ambulanz. Die praktische Ausbildung im OP ist sehr gut und besteht nicht nur aus Haken-Halten. Ich durfte eigentlich immer nähen und habe auch gebohrt und einmal die Kamera bei der Arthroskopie geführt und habe nicht nur Hüften und Knie gesehen sondern auch handchirurgische OPs im AOZ und einen Schultergelenksersatz. Leide
Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen Unfallchirurgie
Insgesamt hat mir die Unfallchirurgische Abteilung des Krankenhaus Gelnhausen sehr gut gefallen. Vor allem die Tätigkeit in der chirurgischen Notaufnahme war sehr lehrreich. Aber auch im OP habe ich viel gelernt. Die unfallchirurgischen Seminare haben mir gut gefallen und ich fühle mich durch sie adäquat auf die mündliche Prüfung vorbereitet. Positiver Nebeneffekt am PJ in Gelnhausen war die Möglichkeit für ca. 90€ ein Zimmer mit Küche, Bad, Balkon gestellt zu bekommen. Außerdem gibt es die Möglichkeit wochenends sehr lehrreiche PJ-Dienste in der Chirurgie und der Inneren zu machen. Seit ne
Charite Campus Virchow Unfallchirurgie
Obwohl ich eigentlich mit dem Vorsatz in mein Chirurgisches Tertial gestartet bin, auf gar keinen Fall UCH zu machen, bin ich dort gelandet. Entgegen aller Erwarteung hatte ich eine so tolle Zeit dort, dass ich sogar das gesammte Tertial dort gemacht habe. Das Team ist sehr nett. Natürlich gibt es auch stupide Arbeiten, wie z.B. Röntgenbilder aufhängen vor der Chefarztvisite, die nerven. Generell kann man aber viel Lernen und machen. Besonders, wenn man Dienste mitmacht, ist jede Kopfplatzwunde deine. Auch kleine OPs wie Materialentfernungen bekommt man von den "Großen" assistiert. Und eine Bü
Charite Campus Virchow Unfallchirurgie
Trotz aller Vorwarnungen hatte ich eine großartige Zeit in der Unfallchirurgie und habe sogar nach den geplanten zwei Monaten noch um zwei weitere verlängert. Wenn man sich bemerkbar macht, darf man sehr viel machen: Von Stationsarbeit/Visiten/Verbandswechsel/Wundkontrollen, über "mal-in-die-Rettungsstelle-schauen", Kopfplatzwundennähen (ja, das CVK befindet sich immernoch im Wedding..) bis zur OP-"Assistenz" war wirklich alles dabei. Natürlich darf man auch alle möglichen Arten von Haken halten, wobei man allerdings auch viel von der jeweiligen Operation sehen konnte und viel erklärt bekam.
Klinikum Darmstadt Unfallchirurgie
Unfall war der der zweite Teil des Chirurgie Tertials. Auch hier war man viel im OP und dort war es oft nicht möglich zum Mittag essen oder zu den Seminaren zu gehn. Diese waren für 2mal die Woche geplant (1x allgemein, 1xunfall) allerdings war dies oft nicht möglich,weil man eben Haken hielt oder weil der Rerefent im OP stand. Wenn sie stattfanden ,war es aber eine lockere Atmosphäre und auch wurden auf viele Fragen eingegangen. Ich war mit der 21 auf der Station des Chefs eingeteilt. Dieser ist etwas gewöhnnungsbedürftig. Aber man findet sich mit seiner sehr chef-artigen Art doch irgendwa
Marienkrankenhaus Unfallchirurgie
im MK werden 8 Wo Unfall- und 8 Wo Allgemeinchirurgie angeboten!! - eine super entspannte, nette und witzige Atmosphäre auf der Station, in der ZNA und im OP - gute + nette Zusammenarbeit mit dem Pflege- OPPersonal (in der ZNA ein wenig geringer...) - Hauptaufgabe des PJlers sind BE´s, Briefe (viele!) und OP-Assistenz (bei den großen OPs) - die Ärzte erklären viel - nach Eigeninitiative auch nähen, weiterführende Erklärungen und selbstständiges Arbeiten möglich - leider kein Unterricht, falls Zeit besteht (was leider so gut nie aufgrund des Op-Programms war) Teilnahme auch an den inte
Klinikum Kassel Unfallchirurgie
Gutes Tertial, auch wenn viele OP-Assistenzen anstanden. Bei nachfragen immer auskunftsfreudige Ärzte. Stets respektvolle, freundliche Atmosphäre. Teilname an den Diensten kann ich nur empfehlen. Einfach mit dem lt. Oa absprechen. Dafür gibt´s nicht nur Wissen und Fertigkeiten, sondern auch Frei. Ich kann das chirurgische Tertial im Klinikum nur empfehlen, auch wenn manjeden Monat Geld mitbringen muss. 150,-€ stehen immerhin einer durchschnittlichen Miete von 260,-€ entgegen...
Juliusspital Würzburg Unfallchirurgie
Ich habe den zweiten Teil meines Chirurgie Tertials auf der allgemeinchirurgischen Privatstation verbracht. Um 7 Uhr war Arbeitsbeginn mit Chefarztvisite und anschl. Frühbesprechung um 7.45 Uhr. Danach begannen dann die OPs und je nach Anzahl der PJs hat man sich auf die OP-Säle verteilt - in der Regel pro OP-Saal ein Student. Dank langer Übergangszeiten zwischen den OPs kam man eigentlich fast immer zu einem Mittagessen, das von Hause bezahlt wurde. Danach ging es dann meistens wieder in den OP zurück, der dann bis zu Besprechung gegen 16.30 Uhr fertig war. Nach der Besprechung ging es dann
Klinikum Passau Unfallchirurgie
Ich habe in diesem Tertial sehr viel gelernt. Alle Ärzte haben stets meine Fragen beantwortet, auch wenn sie vielleicht selbst gerade nicht so viel Zeit hatten. Obwohl ich eigentlich kein Chirurgie-Fan bin und später nicht operativ tätig sein werde, hat mir die Zeit in der Chirurgie doch sehr gut gefallen.
Robert-Koch-Krankenhaus Unfallchirurgie
Das hat mal richtig Spass gemacht. Super nettes Team. Besonders Dr. M. hat sich sehr um die Belange der Studenten gekümmert. In der Notaufnahme bekommt man alles gezeigt und kann unter entsprechend Anleitung alles machen. Dr. S. ist hier unschlagbar lustig drauf.