PJ-Tertial-Bericht am Juliusspital Wuerzburg

Unfallchirurgie

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Privatstation · 08/2009 – 10/2009

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Ich habe den zweiten Teil meines Chirurgie Tertials auf der allgemeinchirurgischen Privatstation verbracht. Um 7 Uhr war Arbeitsbeginn mit Chefarztvisite und anschl. Frühbesprechung um 7.45 Uhr. Danach begannen dann die OPs und je nach Anzahl der PJs hat man sich auf die OP-Säle verteilt - in der Regel pro OP-Saal ein Student. Dank langer Übergangszeiten zwischen den OPs kam man eigentlich fast immer zu einem Mittagessen, das von Hause bezahlt wurde. Danach ging es dann meistens wieder in den OP zurück, der dann bis zu Besprechung gegen 16.30 Uhr fertig war. Nach der Besprechung ging es dann noch mal kurz auf Station um nach dem Rechten zu sehen und dann nach Hause, was so in der Regel zwischen 17 Uhr und 17.30 Uhr (Mo bis Do) war. Die Blutentnahmen im Haus sind von Montag bis Samstag durch einen Blutentnahmedienst seitens des Labors geregelt. Die wenigen ansonsten anfallenden Blutentnahmen hat man schnell gemacht. Ansonsten gehört es zu den PJ-Aufgaben die Nadeln zu legen und Erst-Antibiosen anzuhängen. Die Visiten auf Station waren bei Abwesenheit des Assistenzarzt sowohl mit dem Chefarzt als auch mit dem Ltd. OA als PJ möglich. Im OP wurde man eigentlich ziemlich ausgenutzt und zu OPs gebraucht, die in anderen Häusern ohne PJ stattfinden bzw. mit einem PJ als 1. Assistenten gemacht werden. Nähen durfte man selten. Für die Abendstunden wurde es eigentlich von den PJs erwartet, dass ein Dienst bis 21.30 Uhr eingerichtet wird, der dann mit einem Tag frei vergütet wird. In diesem Dienst war man für die Blutentnahmen, die PVKs und die Erstantibiosen auf Station zuständig. Den Rest der Zeit durfte man in der Notaufnahme mitarbeiten. Wie weit man dort Patienten versorgen dürfte hing immer vom Diensthabenden Assistenzarzt ab. An den WE ging der Dienst von 08.30 Uhr bis 21.30 Uhr, wofür man 2 Tage frei bekam. Die freien Tage konnte man am Ende kumulativ abfeiern. Die Zusammenarbeit mit den Assistenzärzten und Schwestern war sehr gut An Ausbildung wurde eine wöchentliche Röntgenfortbildung, die regelmäßig stattfand, angeboten und eine Chirurgische Fortbildung, die häufig ausfiel.

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