Klinikum Rosenheim Chirurgie
Insgesamt empfehlenswert! Stationsalltag wie im vorherigen PJ Bericht beschrieben. Ich habe rückblickend sehr viel gelernt/mitgenommen! Vorteile: - man darf viel machen (Sekundärnähte auf Station/im OP, zunähen/tackern, Schrauben reindrehen, eigene Patienten visitieren, VAC verbände wechseln) - man kann frei in alle Bereiche rotieren, in die Notaufnahme gehen wann man möchte, immer im OP zuschauen/assistieren, auch die Rotation zwischen Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie kann man sich selbst einteilen - das Team ist sehr nett! (in der Unfallchirurgie sind die Oberärzte lockerer/nett
Universitätsklinikum Münster Chirurgie
Ich war 6 Wochen in der Unfallchirurgie und je 3 Wochen in Allgemein- und Gefäßchirurgie. In der Unfallchirurgie war das Team super nett und man hat sich eigentlich mit allen Assistent:innen direkt gut verstanden. Man wurde auf Station und im OP auch immer ganz gut eingebunden, es kam aber natürlich auf den Operateur an, wie viel man dann machen durfte, zunähen war aber meistens möglich. Der Tag beginnt um 7 mit der Visite, dann ab halb 8 zur Frühbesprechung und je nach Lust in den OP oder auf Station. Wir waren 3 PJs auf Station und haben uns dann für die OPs unserer Patient:innen aufgeteilt
Spital Maennedorf Chirurgie
Grüezi! Zunächst erstmal kann ich es sehr empfehlen mal eine Zeit lang in der Schweiz zu leben. Es ist einfach ein sehr schönes Land mit toller Natur und super vielen attraktiven Unternehmungen, die man starten kann. Wir waren eine richtig tolle Truppe, was die Zeit natürlich sehr aufgewertet hat. Das Spital Männedorf kann mit seiner unglaublich tollen Lage am Zürichsee sehr punkten! Man kann beim Mittagessen auf der Terrasse über den See und in die Berge gucken - ein fantastisches Panorama! Zum Alltag im Spital: Wir als Unterassistenten/UHUs (so werden PJler hier genannt) haben hier feste A
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Kreiskrankenhaus Rotenburg an der Fulda Chirurgie
Ich kann das Chirurgie-Tertial in Rotenburg nur empfehlen. Ich habe mein 1. Tertial dort absolviert und hatte vorher noch nie etwas mit Chirurgie am Hut und möchte nun Chirurgin werden. In Rotenburg habe ich ein breites Spektrum der Chirurgie kennenlernen dürfen. Ich war zu jeder Zeit willkommen, v.a. im OP, aber auch in der ZPA. Ich habe den Austausch zwischen der Pflege und den Ärzten immer als sehr angenehm wahrgenommen. Ich habe von mir aus morgens die BE gemacht um Übung zu bekommen, aber wurde nie dazu aufgefordert, da es normalerweise eine Schwester gibt, die dafür von Station zu Statio
Klinikum Links der Weser Chirurgie
Im Großen und Ganzen kann ich jedem das Chirurgie Tertial im Klinikum Links der Weser nur sehr empfehlen! Sowohl Chirurgie-Interessierte, als auch diejenigen die lieber den Tag auf der Station oder in der ZNA verbringen sind hier sehr gut aufgehoben. Ich habe meinen PJ-Teil ausschließlich auf der unfallchirurgischen Station verbracht, aber da z.B. in der ZNA die chirurgischen Patienten zusammengefasst werden, konnte ich dort auch einige allgemeinchirurgische Krankheitsbilder kennen lernen. Jemandem, der vor allem unfallchirurgisch bzw. orthopädisch interessiert ist, kann ich das Links der W
Krankenhaus Nordwest Frankfurt Chirurgie
Pro: -Es gibt einige andere PJler (die sehr supportiv sind und einen einarbeiten). -Man hat alle 14 Tage einen Studientag, den man frei wählen kann, außerdem hat man den Tag nach einem der Dienste frei. -Wenn es nichts zu tun gibt, darf man gehen, unabhängig von der Uhrzeit (manchmal schon sehr früh) -Manche Ärzte*innen dort sind wirklich nett und echte Lichtblicke (nur leider nicht immer im Dienst) Contra: -Der Unterricht ist größtenteils ausgefallen. -Auf Lehre insgesamt wird geschi**en. So etwas wie ein Ausbildungskonzept gibt auch nicht. Du bist denen dort ziemlich egal und das l
Friedrich-Ebert-Krankenhaus Chirurgie
Das FEK ist ein großer Maximalversorger, wo man fast alles sehen kann (Ausnahme z. B. Herzchirurgie oder ECMO), dennoch ist es noch klein genug: Es dauert nicht lange, bis man viele Gesichter erkennt und auch von anderen wiedererkannt wird. Die Atmosphäre ist sehr gut. Das gesamte organisatorische lief super: Erster Tag mit Einführung und Rundgang durchs Haus, sowie Begleitung auf die Station durch beauftrage ÄrztInnen. Es gibt einen festen Rotationsplan (1 M. UCH, 1 M. GCH und 2 Monate ACH). Jeder hat einen Spind, Transponder, persönliches Telefon und IT-Zugang. Man musste nicht hinterherlau
Euregio-Klinik Chirurgie
Das Chirurgie-Tertial in Nordhorn kann ich jedem weiterempfehlen. Erstmal zu den Rahmenbedingungen: - Man kann umsonst in der PJ-WG unterkommen, dort hat man eine sehr schöne vollmöblierte Wohnung mit gut eingerichteter Küche, Wohnzimmer mit Balkon und Fernseher im Zimmer. Man lebt dort höchstens zu dritt und kann gute WG-Abende im Wohnzimmer verbringen. - Man bekommt eine gratis Parkkarte und sowie ein Fahrrad von der Klinik zur Verfügung gestellt. - Die Bezahlung ist wie von der Uni Münster vorgegeben 22,50€ pro Anwesenheitstag, zusätzlich bekommt man eine Förderung in Höhe von 400€ mona
Bezirkskrankenhaus Kempten Chirurgie
Hallo Krankenhaus, Ich wollte mal ein Bericht schreiben über Station A 1 . Ich bin so enttäuscht Vater liegt da vor schmerzen 3 Uhr Nachts klingelt es kam niemand dann kam ich in kh und habe geklingelt kam auch niemand . Die ganzen Schwester waren am Rauchen und jede 5 Minuten waren sie am Rauchen. Haben sie auch null gekümmert über ihn waren so unfreundlich. Sagten der Krankenschwester er hat schmerzen sie sagt ist normal und er soll langsam essen . Zu viel Wasser im Bauch gehabt weil sie sich nicht gekümmert haben . Zum Glück war ist der Artz gekommen der wo Ihn Operiert hat und schnell geh
Krankenhaus Agatharied Chirurgie
Von meinen DREI Tertiären das mit Abstand BESTE. Ich bin kein Mensch vieler Worte. Daher einfach nur das was man hervorheben muss. Der PJ Betreuer ist wirklich das was man Mentor/Betreuer/Kummerkasten/Organisator nennt. Stefan du warst wirklich Klasse und ich schließe mich meinem Vorgängern an. Alles Ärzte egal ob Viszeral- oder Unfallchirurgie sind sehr bemüht und freundlich. Ich hatte nie das Gefühl das "Fünfte Rad am Wagen" zu sein. Es gibt eine Rotation die aber je nach Präfarenz in Rücksprache mit dem PJ Betreuer umgestaltet werden kann. Es gibt kostenfreies Mittagessen sowi
Bruederkrankenhaus St. Josef Chirurgie
Als chirurgischer PJler rotiert man im 6 Wochen-Rhythmus durch die drei hauptchirurgischen Abteilungen. Auf Nachfrage kann man den Rhythmus ändern und es waren sogar 2 Wochen Fremdrotation (bei mir in die Urologie - sehr empfehlenswert bei sehr nettem Chef, Team und offenen OPs) möglich. Montags ist Studientag, dann finden Fortbildungen in Form von Seminaren statt ACH: In der Allgemeinchirurgie bekommt man einen persönlichen "Mentor", der einen mehr oder weniger betreut, dadurch hat man direkt einen festen Ansprechpartner. Insgesamt sind alle Ärzte nett, auch die Pflege war meistens sehr ne
Universitätsklinikum Regensburg Chirurgie
Das Beste was einem passieren kann ist die Einteilung in die chirurgische Notaufnahme. Das ganze Team ist unglaublich nett, man sieht viel, darf und soll viel machen und lernt viele praktische und wichtige Sachen. Die vier Wochen dort waren eine wirklich tolle Zeit. Die Gefäßchirurgie ist an sich okay. Man ist abwechselnd auf Station, in der Poliklinik oder im OP. Morgens soll Blut abgenommen werden und danach wird man einem der Bereiche zugeteilt. Die meisten ÄrztInnen und OberärztInnen sind nett. Die Führungsebene der Gefäßchirurgie ist dafür wirklich gewöhnungsbedürftig. Man schreit sich
Universitätsklinikum Kiel Chirurgie
Herzchirurgie: Das Ansehen des PJlers ist hier mäßig, die Stimmung im Team ist relativ unpersönlich und humorlos. Auf Station lohnt es sich nicht wirklich, hier kann man nicht viel machen. Im OP hängt die Stimmung sehr vom Operateur ab, einige sind aber auch sehr nett, dann kann man auch gut assistieren und bei ACVBs bspw. das Bein zunähen. Außerdem empfehlenswert sind ein paar Tage in der Herz-Ambulanz, da man hier von zwei sehr netten Kollegen Echo gezeigt bekommt und dann auch selber machen kann. Allgemeinchirurgie: Hier war ich aufgrund der Weihnachtsfeiertage leider nur zwei Wochen. Man
Centre Hospitalier du Luxembourg Chirurgie
Die allgemein Organisation war recht gut, gerade am ersten Tag ging alles schnell. Allgemein gut war, dass man einen täglichen Freibetrag für Essen auf dem Chip hatte, einen eigenen Chip für den OP und einen Computer-Zugang. Der PJ-Unterricht gab es leider nur ein Mal am Ende aber gut. Zu Beginn des Tertials bekommt man eine fixe Rotation zugeteilt. Bei mir 10 Wochen Allgemein/Viszeral/Gefäß und 2 Wochen Unfallchirurgie. Zur Allgemein-/Viszeralchirurgie/ Gefäß: Die Ärzte waren alle super nett und motiviert einem etwas beizubringen. Ich am ersten Tag der Stationsassistentin überge
Klinik Weinheim Chirurgie
Ich versuche hier möglichst eine umfassende Bewertung zu schreiben. Grundsätzlich gilt, dass es mein 1. Tertial war, also es noch keinen Vergleich zu anderen Stationen gab, was ich dadurch kompensiere, dass ich die Bewertung 4 Wochen nach Antritt des 2. Tertials schreibe. Als zweite Einschränkung gebe ich an, dass ich Chirurgie mal so null affin bin und damit das Tertial im wahrsten Sinne des Wortes ein gefühltes "Pflichttertial" war. Erstmal Grundsätzliches zur Klinik Die Klinik ist tadellos. Mittagessen ist kostenlos, die Infrastruktur super (Kostenloser Schotterparkplatz fürs Auto, Na
Städtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt Chirurgie
Einsatzbereiche: im Chirurgietertial im KHDN ist die Rotation in Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie Pflicht, zusätzlich kann man aber noch in die Kinderchirurgie, in die Plastische und sogar Neurochirurgie (im Friedrichstädter Krankenhaus) rotieren. Das bietet viel Abwechslung. Tätigkeiten: auf Station ist es gängig morgens Blut abzunehmen, Flexülen zu legen und die Verbände zu wechseln. Dabei ist es kein Problem, den Stationsarzt bei schwierigen Wundverhältnissen um Hilfe zu fragen und dabei gleich noch etwas über die Regeln der Wundversorgung zu erfahren. Zusätzlich besteht die Möglich
Klinikum Itzehoe Chirurgie
Das Tertial in der Chirurgie hat mir sehr gut gefallen. In der Regel verbringt man den Alltag an der Seite der Assistenzärzte und arbeitet mit diesen zusammen. Die Assistenz bei diversen Operationen (teils erste Assistenz, teils zweite Assistenz) ist ebenfalls ein typischer Bestandteil des Alltags. Hierbei werden die Tätigkeiten dem Kenntnisstand angepasst. Insbesondere die Kameraführung bei den laparoskopischen Operationen ist meist Aufgabe der PJ-Studentin/ des Studenten - was wirklich nicht in jedem Haus der Fall ist. Briefe zu schreiben und die Visite zu begleiten gehört natürlich zum Allt
DRK Krankenhaus Kassel Chirurgie
Nettes Chirurgie Tertial bei leider geringem Patientenaufkommen Chirurgie war mein 2. Tertial, man rotiert 6 Wochen in die ACH, 6 Wochen UCH und 4 Wochen in die ZNA. Das ACH Team ist super nett, die Atmosphäre war klasse und alle haben zusammengearbeitet (die Oberärzte haben z.B. selbst Briefe geschrieben). Im OP durfte man regelmäßig assistieren, leider wurden die Wunden meist geklebt, sodass man seine Fähigkeiten im Nähen zumindest in der ACH eher nicht verbessert. In der UCH ist das Team auch super nett, die Stimmung ist locker. Auch hier kann man regelmäßig assistieren und im OP auc
St. Bernward Krankenhaus Hildesheim Chirurgie
Betreuung und Ansehen der PJ-ler*innen variiert von Abteilung zu Abteilung. In der Regel aber alle sehr nett und zugewandt. Die meisten wollen, dass man eine gute Zeit hat und möglichst viel lernt. Im OP darf man je nach Abteilung sehr viel mitoperieren, teilweise sogar als erste Assistenz, was dann besonders Spaß gemacht hat und sehr lehrreich war. Das Geld für die Zugfahrten wird bis zu einer Summe von maximal 202 Euro pro Monat erstattet. Insgesamt wissen alle, dass man mit dem ICE fährt und daher sind die meisten sehr entspannt, was Verspätungen etc. angeht. Mittagessen war meistens
Asklepios Harzkliniken Chirurgie
Das Chirurgie-Tertial in Goslar kann ich nur empfehlen. Besonders die Teams der Gefäß- und Unfallchirurgie sind freundlich und auch gewillt, zu erklären und anzuleiten. Für chirurgisch Interessierte ist das Harzklinikum ideal, denn man kann hier viel praktisches Lernen (Wunden Nähen in der Notaufnahme, Assistenz im OP...). Oft hat man die Chance, Entscheidungsprozesse von Aufnahme über Diagnosenstellung bis Therapieindikation nachzuvollziehen. Kurz: Wie es eigentlich im PJ sein sollte, aber bei Weitem nicht überall ist. Im OP wird man viel eingesetzt, bei Interesse darf man kleinere Eingri