PJ-Tertial-Bericht am Centre Hospitalier du Luxembourg

Chirurgie

Luxemburg, Luxemburg · 8 Wochen · Station Visceralchirurgie, Gefäßchirurgie · 06/2021 – 10/2021

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die allgemein Organisation war recht gut, gerade am ersten Tag ging alles schnell. Allgemein gut war, dass man einen täglichen Freibetrag für Essen auf dem Chip hatte, einen eigenen Chip für den OP und einen Computer-Zugang. Der PJ-Unterricht gab es leider nur ein Mal am Ende aber gut. Zu Beginn des Tertials bekommt man eine fixe Rotation zugeteilt. Bei mir 10 Wochen Allgemein/Viszeral/Gefäß und 2 Wochen Unfallchirurgie. Zur Allgemein-/Viszeralchirurgie/ Gefäß: Die Ärzte waren alle super nett und motiviert einem etwas beizubringen. Ich am ersten Tag der Stationsassistentin übergeben worden und mir wurde alles erklärt. Ich durfte mir jeden Tag frei auswählen was ich machen wollte, OP, Station oder Sprechstunde. Auch im OP waren alle sehr nett und freundlich, ich wurde ab und zu Dinge gefragt, aber Sachen nicht zu wissen war auch nicht schlimm. Nähen durfte ich ziemlich oft da ich auch quasi jedes mal steril an den Tisch durfte, die Assistenten sind auch super motiviert einem das beizubringen. Man durfte sogar teilweise bei deen Laparoskopien mithelfen. Insgesamt spannend und Lehrreich. Zur Unfallchirurgie: Sehr schlecht wegen eines unmöglichen Chefs. Gott sei dank nur 2 Wochen.

Bewerbung

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