Albertinen Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Unfallchirurgie (Station A2): Der Tag beginnt morgens um 7.00 mit den Blutabnahmen, hier helfen meist alle Ärzt*innen mit um 7.30 ist Röntgenbesprechung. Falls noch BE übrig geblieben sein sollten, wird erwartet, dass noch der Rest abgenommen wird. Sonst kann man nach Besprechung eigentlich frei entscheiden was man machen möchte. Station: hier kann man mit auf Visite und dort mit Pflaster kleben, Redons ziehen oder Wickeln. Später beim Arztbrief schreiben mithelfen, Reha anmelden etc., wenn man möchte kann man auch eigene Patient*innen betreuen, was viel gebracht hat. Insgesamt viel ältere
Hospital Universitario Donostia Allgemeinchirurgie
Super liebes und freundliches Team. Alle waren extrem nett und gingen auf meine Fragen ein. Mir wurde sehr viel erklärt und ich wurde mit den einheimischen Studierenden in die selben Lernaufgaben auf spanisch involviert. Falls jemand nicht so gutes Spanisch beherrschen sollte, sprechen die meisten in der Uniklinik gutes Englisch und hatte Freude daran. Ich war insgesamt 9 Monate in Erasmus dort und nicht im offiziellen PJ. Allerdings rotierte ich mit den anderen PJ-Studierenden, was aufs gleiche rauskam. Die Op-Assistenz auf der Kolo-Prokto ist spitze, die Ärzt:innen sind auch sehr nett. Mir
Kantonsspital St. Gallen Allgemeinchirurgie
Ich kann ein Tertial in St. Gallen jedem empfehlen, der viel Wert auf Freizeitgestaltung, OP-Zeit und einen netten Umgang mit den Kollegen legt. In der Allgemeinchirurgie ist man hauptsächlich zum Hakenhalten im OP eingeteilt. Je nachdem wie lange man schon da ist und wie gut einen die Operateure/innen kennen, darf man auch nähen und andere kleine Tätigkeiten (Kamera führen, Trokar setzen, etc.) übernehmen. Auf Station gibt es leider wenig zu tun. Man bereitet vor allem Briefe vor und macht Patientenvorstellungen für den Rapport. Es gibt Rufdienste zu denen man eingeteilt wird, unter der Woch
Für Informationen zu Anzeigenmöglichkeiten und Konditionen wenden Sie sich bitte an kontakt@pj-ranking.de.
Tygerberg Hospital Allgemeinchirurgie
Habe mich im Mai 2020 (also knapp 2 jahre im voraus) beworben für April/Mai 2022. Ab Sommer 2021 habe ich regelmässig mit Andrew Jacobsen und Nicky blows Kontakt gehabt, wurde immer hingehalten, habe inkompetente Antworten erhalten und man hat alles auf die unsichere Lage mit Covid geschoben. Anfangs 2022 hat es geheissen es sehe gut aus. Auf meine Nachfrage betreffend der Registration bei der HPCSA, welche nötig ist, hat es geheissen ich müsse ihre Antwort abwarten und sie würden alles in die Wege leiten. Ende Februar 2022 nun die Antwort, dass diese Registration 8 Wochen benötige (welche
Marienkrankenhaus Kassel Allgemeinchirurgie
Hervorragendes Tertial in der Allgemeinchirurgie. Das Schöne am Marienkrankenhaus: ein extrem nettes Ärzte- und OP-Team. Hat man Lust auf Chirurgie, dann ist dies genau das richtige Haus, hat man keine Lust, dann auch! Nichts muss, alles kann. Wer keine Lust auf den OP hat, der kann auf Station arbeiten (Briefe schreiben, Blutentnahmen - sehr wenige, da eine Blutentnahme-Fachkraft vorhanden ist), Braunülen etc.). Das Haus ist Hernienzentrum und dementsprechend werden viele TAPPs minimalinvasiv durchgeführt. Hierbei führt man als PJler die Kamera. Insgesamt wird viel Wert darauf gelegt
Klinikum Innenstadt Allgemeinchirurgie
Arbeitsbeginn war auf Station meistens um 7:15 mit der Visite, wobei die PJler ihre eigene Liste mit To-Dos führten (von den Stationsärzten bekam man zu Beginn immer eine Liste mit Patienten, Diagnose, OP, usw). Danach ging die Stationsarbeit los (Blutabnahmen, Abbos, EKG, Patientenaufnahmen). Man dürfte schon in OP, da meist Platz für einen PJler vorgesehen oder soeben benötigt war (meistens zum Hakenhalten, aber man durfte auch immer wieder mal nähen oder kleine andere Dinge tun). Die Ärzte waren sehr korrekt und hatten uns selten unnötig länger gehalten. Lehre war auch sehr gut, Assistente
Städtisches Klinikum Brandenburg Allgemeinchirurgie
Morgens um 7Uhr gehts los mit ner kurz und knackigen „chirurgischen“ Visite. Dann ist Röntgen-Frühbesprechung. Anschließend gehts entweder zurück auf Station oder in den OP (man steht fest im OP Plan eingetragen, kann aber auch überall wo man möchte mit dazu). Auf Station gibt es i.d.R eine Handvoll Blutentnahmen und Flexülen. Anschließend wird man in den Stationsalltag fest mit einbezogen (mal nen Brief diktieren oder Diagnostik anmelden), kann aber auch immer mit den OA in die Sprechstunde oder mit in die Notaufnahme. Jeder hat ein eigenes Telefon, somit ist man immer bei spannenden Sachen d
Krankenhaus Zell am See Allgemeinchirurgie
Das PJ vor Ort gestaltet sich dann recht unkompliziert. Anders als in Deutschland, war man dort in der Allgemeinchirurgie nicht fix in den Klinikalltag eingeplant. Das hat Vorteile und Nachteile zugleich: Zum einen muss man dadurch keine „unnötigen“ oder zeitaufwendigen Dinge erledigen, bei denen man nichts lernt (wie zum Beispiel jeden Tag erstmal 4h Blutabnehmen), sondern kann sich gezielt aussuchen was man machen will/was einem etwas bringt. Zum anderen gibt es dann durchaus Situationen, in denen man nichts zu tun hat, was auch wieder rum nichts bringt/langweilig ist. Im Endeffekt sah ein
St. Joseph-Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Leider nicht zu empfehlen. Chirurgisch habe ich leider gar nichts dazugelernt- stattdessen etliche Blutentnahmen, Flexülen und Botengänge erledigt. Zudem fühlte man sich auch nicht sonderlich erwünscht oder wertgeschätzt. Von dem gutgemeinten Fortbildungsplan fand leider auch so gut wie keine Veranstaltung statt und im OP hatte ich nicht einmal die Möglichkeit zum Nähen. PRO: -Studientage sammeln -guter EKG Kurs mit den Internisten -Mittagessen frei -2 Wochen Rotation in Kinderchirurgie!! -in ZNA manchmal eigenständiges Aufnehmen von Patienten -sehr nette weitere PJler CONTR
Universitätsklinikum Düsseldorf Allgemeinchirurgie
Weil wir zu viele PJler waren haben wir uns in einem Früh- und Spätdienst aufgeteilt. Die einen hatten von 7:00 bis 13:00 und die anderen von 12:00 bis 18:00 Dienst. Um 7:00 haben wir mit der Visite begonnen. Da wurde besprochen bei welchen Patient eine Blutentnahme, ein Verbandswechsel, eine neue Portnadel, eine Pleurapunktion oder Ultraschall (meistens Suche nach freier Flüssigkeit) indiziert war. Um 7:45 war dann die Frühbesprechung. 1 oder 2 PJler gingen von da aus in den OP. Die anderen haben dann die Stationsarbeit erledigt. Im OP habe ich immer nur Haken gehalten und nichts nähen dür
SANA-Klinikum Biberach Allgemeinchirurgie
In der Chirurgie rotiert man durch 4 Bereiche, das fand ich wirklich gut. Ansonsten hat mir das Tertial je nach Bereich sehr gemischt gefallen. Gefäßchirurgie: Kleine Abteilung mit super netten Ärzten, die ich wirklich empfehlen kann. Frau Dr. Gundermann ist sehr kompetent und erklärt einem viel und gerne. Ich wurde hier gut in das Team integriert. Auf Grund von Corona waren zu der Zeit kaum Pat. da, weshalb leider oft wenig zu tun war. Ich durfte viele Anamnesegespräche führen, die Pat. untersuchen, ABI messen und auch mal sonographieren. Notaufnahme: Hier kommt es darauf an, welcher
Universitätsklinikum Köln Allgemeinchirurgie
Unfallchirurgie: Sehr anonyme Atmosphäre, aber insgesamt nettes Team. Stimmung im OP in aller Regel entspannt, teilweise lehrreich, teils weniger, aber habe mich an sich wohl gefühlt. Vizeralchirurigie: Schlechtetes PJ-Tertial überhaupt, man fühlt sich absolut nicht willkommen und ausgenutzt. Während der Visite wird einem NICHTS erklärt, man erfährt ohne Nachfragen (wobei die Atmosphäre nicht so ist als seien Fragen willkommen) nicht mal was der Patient überhaupt hat, Lehre findet auch außerhalb zu keinem Zeitpunkt statt. Stattdessen wird man angefunkt zum Fäden/Drainagen ziehen und unendli
Christophorus-Kliniken Dülmen Allgemeinchirurgie
Während meiner kurzen Zeit in der Neurologie in Dülmen (ich war leider nur 2 Wochen dort, da ich im Ausland studiere und unser PJ anders aufgeteilt ist) konnte ich einen guten Einblick in das Fachgebiet der Neurologie erhalten und habe mich sehr wohl gefühlt. Das gesamte Team der Neurologie ist sehr nett und kollegial. Alle, vom Stationsarzt bis zum Chefarzt, sind bemüht, die Studenten zu unterrichten und interessante Fälle vorzustellen. Man konnte die neurologische Untersuchung bei den aufzunehmenden Patienten unter Anleitung sowie selbstständig durchführen und Fragen sowohl mit den Assisten
Barmherzige Brueder - Krankenhaus Salzburg Allgemeinchirurgie
Die meisten Teammitglieder sind recht nett und erklären etwas bei den OPs. Chirurgische Fertigkeiten erlernt man allerdings kaum da man zu 99% zum Hacken halten da ist und nicht zum Nähen etc. kommt. Teachings/Fallpräsentationen gibt es nicht fix eingeteilt und es gab auch keinen zuständigen Betreuer oder Mentor, der sich wirklich gekümmert hätte. Man muss sich aktiv darum kümmern damit es mal eine Fallbesprechung/Teaching gibt In der Endoskopie darf man zuschauen und auch generell bei interessanten Ops , wenn man nicht gerade woanders gebraucht wird. Auf der Station macht man Blutabna
St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus Ludwigshafen Allgemeinchirurgie
Grundsätzlich muss man sagen, dass ich noch nie so nettes Personal getroffen habe, wie im St. Marienkrankenhaus. Wirklich ziemlich alle, von den Ärzten auf Station bis hin zu den Damen in der Mensa sind nett und hilfsbereit (einzige Ausnahme sind ein paar Pflegekräfte in der ZNA). Man bekommt ein Spind und Kleidung gestellt (allerdings seltsamerweise nur die chirurgischen PJler, nicht die PJler der Inneren). Man hat zu Beginn ein Eingangsgespräch mit dem PJ Beauftragen, in dem die Rotation(swünsche) festgelegt werden. Man rotiert in die Allgemeinchirurgie, ZNA und Orthopädie/Unfallchirurgie un
Asklepios Klinik Langen Allgemeinchirurgie
Fantastisches Team. Chefarzt. Dr. Buia offen und lustig. Oberärzte kontaktfreudig und klar in der Kommunikation. Assistenzärzte sowohl fachlich kompetent als auch hilfsbereit. Wunden spülen, Abszesse spalten, regelmäßige Sonographie, eigene Patientenbetreuung insbesondere in der Notaufnahme, assistieren im OP (nicht nur Haken halten) uvm. waren bereits in den ersten 2 Wochen schnell und häufig möglich. Keiner wird zum OP gezwungen (sogar wenn die Hälfte der Station krankheitsbedingt ausfällt), aber jeder darf sofort an den OP Tisch, wenn er möchte. Das OP-Team ist im Vergleich zum Durchschnit
KMG Klinikum Guestrow Allgemeinchirurgie
Mein Chirurgie Tertial in Güstrow habe ich zur Hälfte in der ACH und zur Hälfte in der UCH verbracht. (Habe auch zwei unterschiedliche Bewertungen geschrieben) Hier zunächst zur ACH: Auf mein Chirurgie Tertial habe ich mich eigentlich am wenigstens gefreut. Ich möchte keine Chirurgin werden und werde es auch nach meiner Erfahrung in der ACH auf keinen Fall! Das größte Manko ist wirklich, dass es absolut kein Personal gibt. (und dafür gibt es mit Sicherheit gute Gründe!) Es gab in der gesamten ACH eine Assistenzärztin, die zu meiner Zeit in der ZNA eingeteilt war. Auf Station arbeitet noc
Dr. von Haunersches Kinderspital Allgemeinchirurgie
Am ersten Tag wurden wir sehr herzlich empfangen und durch das Krankenhaus geführt. Wir haben alle 4 Wochen die Station gewechselt, wobei jeder PJler in die ZNA und in die Neo rotiert ist. Insgesamt waren alle immer offen für alle Sachen, die man gerne mal machen würde und man durfte überall zum Gucken hin. Dafür musste man häufig auch viele Botengänge hintereinander machen, sodass ich an manchen Tagen schon sehr frustriert war. In der ZNA allerdings konnte man sehr eigenständig arbeiten und so auch viel lernen. Auch wenn es ein Uniklinikum ist und es viele spezielle Fälle gibt, konnte man fin
Krankenhaus der Elisabethinen Allgemeinchirurgie
Ich war 4 Wochen auf der Station 7A (Gefäß- & Thoraxchirurgie) und 4 Wochen auf der Station 7B (Sonderklasse + Viszeralchirurgie) eingeteilt. Da wir anstatt wie sonst 3 zu der Zeit nur 2 KPJler waren, konnte ich leider nicht so viel von den Verläufen der Krankheitsbilder mitnehmen, wie ich mir erhofft hatte. Trotzdem konnte ich im OP viel lernen (man wir prinzipiell eingeteilt, kann es sich aber mit den Operateuren ein bisschen ausmachen - wenn man sich da an die richtigen Leute hält, darf man auch echt einiges selbst machen). Auf der Station waren meine Aufgaben Patienten aufzunehmen, bei der
Universitätsklinikum Heidelberg Allgemeinchirurgie
Vorab zu mir: 26 Jahre, Studium in Heidelberg. Ich will Ortho/Unfall machen. Chirurgie finde ich cool, Innere finde ich doof. Ich will später kein Chef oder Prof werden, sondern einfach ein solider Oberarzt oder noch lieber eine eigene Praxis haben. Kurzum: - Lohnenswert ist es nur, wenn man später an der Uniklinik Heidelberg in der Chirurgie irgendwo arbeiten möchte. - Falls nicht, ist es aber dennoch auf jeden Fall gut erträglich. - Wenn man Chirurgie aber möglichst entspannt machen will, würde ich mir ein anderes Haus suchen (mit Studientagen!). Man hat 4x4 Wochen. Ich beschreib