Christophorus Klinik Coesfeld Anästhesiologie
Das PJ in der anästhesiologischen Abteilung in Coesfeld hat mir außerordentlich gut gefallen. Hier bekommt man das gesamte Spektrum der Anästhesie geboten und kann im Rahmen der eigenen Fähigkeiten mitarbeiten. Besonders hervorzuheben sind die ultraschallgesteuerten Regionalanästhesieverfahren und die Möglichkeit sowohl Intensivmedizin als auch die Notfallmedizin hautnah zu erleben. Fahrten im NEF werden über das Sekretariat der Anästhesie organisert. Wer mit dem Gedanken spielt Anästhesie als Fachdisziplin nach dem Studium zu wählen ist in Coesfeld bestens aufgehoben. Das Team ist ausgeproche
Bergmannsheil Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Anästhesiologie
Das vergangene Tertial war die schönste und spannendste Zeit meines PJ. Im Bergmannsheil rotiert man meistens 8 Wochen in den Zentral-OP, und jeweils 4 Wochen in den Herz-OP/Intensivstation. Hierbei kann man seine Rotationen jedoch recht individuell nach Absprache anpassen. Nach einer Einführung wird jeder PJler einen Mentor für den gesamten Zeitraum zugeteilt. Das anästhesiologische Team war sehr hilfsbereit und hat sowohl praktische als auch theoretische Fragen kompetent und geduldig beantwortet. Schnell durfte ich eigenständig arbeiten und merkte somit einen großen Lernerfolg. Im Zentral-Op
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Anästhesiologie
Ich habe das PJ-Tertial in Friedrichstadt ausgewählt, nachdem ich bereits eine Famulatur dort absolviert hatte. Das gesamte Team der Anästhesisten inklusive Pflege ist freundlich, hilfsbereit und erklärt/zeigt einem sehr viel wenn man Interesse hat. Man kann sich die Einteilung für das PJ selbst auswählen, ich war 2 Monate im OP, gefolgt von 2 Monaten auf der Intensivstation. Man kann dies allerdings auch sehr unkompliziert nach den eigenen Präferenzen entscheiden. Im OP begleitet man täglich einen anderen Anästhesisten/tin und lernt aufgrund der Rotation die verschiedenen anästhesiologis
Für Informationen zu Anzeigenmöglichkeiten und Konditionen wenden Sie sich bitte an kontakt@pj-ranking.de.
Universitätsklinikum Heidelberg Anästhesiologie
Organisation Bevor das Tertial anfängt meldet sich der PJ-Beauftragte und man bespricht die Rotationswünsche. Auch während der Tertial können Änderungen gemacht werden und es werden sämtliche Wünsche möglich gemacht. Der Kontakt ist super unkompliziert und das Engagement bemerkenswert. Bei den meisten ist das Tertial ähnlich aufgebaut: 1. Monat Mentoring, 2. Monat Intensivstation und danach 2 Monate Wunschrotationen durch die Kliniken (Chirurgie, Kopfklinik, UFHK, Ortho Schlierbach – wenn man in die Thoraxklinik möchte, ist man für 2 Monate dort eingeteilt, 1 Monat Intensiv und 1 Monat OP).
Benedictus Krankenhaus Tutzing Anästhesiologie
Mein Tertial in der Anästhesie in Tutzing hat meine Erwartungen mehr als übertroffen. Am ersten Tag bin ich durch alle für mich relevanten Bereiche geführt worden und alles Organisatorische wurde besprochen. Der PJ-Beauftragte ist äußerst freundlich und um das Wohlergehen der PJ-Studenten sehr bemüht. Von ihm wurde ich dem gesamten anwesenden Team im OP vorgestellt. Während des restlichen Tertials hat er sich von selbst aus immer wieder vergewissert, ob alles in Ordnung sei und ob er etwas verbessern könne. Den ersten Abschnitt (ca 8 Wochen) war ich im OP eingeteilt. Das gesamte Team ist s
Universitätsklinikum Regensburg Anästhesiologie
Das PJ-Tertial in der Anästhesie war wirklich super! Das gesamte Team ist super nett und die PJler werden sehr herzlich aufgenommen. Der Ablauf des Tertials war von vorne bis hinten perfekt durchgeplant. Man rotiert in folgende Bereiche: - 8 Wochen OP, davon immer jeweils 2 Wochen in den unterschiedlichen "OP-Spangen" mit den verschiedenen chirurgischen Fachabteilungen, sodass man alles einmal sieht (MKG & Herz-Thorax-Chirurgie, Auge, HNO & Neurochirurgie, Unfall-, Plastische und Viszeralchirurgie). Jeden Tag wird man dann morgens in einen anderen OP-Saal eingeteilt, sodass immer jema
Kreiskrankenhaus Gummersbach Anästhesiologie
Ich entschied mich für das Kreiskrankenhaus Gummersbach, da ich nur Gutes über die Abteilung für Anästhesie gehört hatte. Als das, was ich in Erfahrungsberichten zuvor gelesen hatte, hat sich bestätigt. Das gesamte Team ist bemüht, dass man als PJler viel mitnimmt und mit Freude zur Arbeit kommt. Man hat zum ersten Mal im ganzen PJ das Gefühl, zusätzlich da zu sein und nicht als billige Arbeitskraft ausgenutzt zu werden. Der Chef nimmt sich jede freie Minute fürs Teaching und kümmert ich höchstpersönlich um die PJler. Dadurch, dass man pro Woche 2 Themen vorbereitet und mit einem Arzt bespri
Marienhospital Anästhesiologie
Mir hat das Tertial insgesamt super gefallen. Es ist abwechslungsreich, da man in jeden Bereich rotiert und am Ende nochmal den Bereich machen kann, der einem am besten gefallen hat. OP: 11 OP Säle, viele urologische OPs, zusätzlich Gyn, Allgemeinchirurgie, wenig Ortho, man darf sich morgens in Absprache mit anderen Famulanten/PJlern einen Saal aussuchen und viel selber machen: verkabeln, Viggos legen, intubieren, Beatmungsmaschine einstellen, Magensonde legen, ggf. wenn Zeit ist Arterie und ZVK legen, Spinalanästhesie stechen wenn man nachfragt.. zum Ende des Tertials durfte man unter Aufsi
Universitätsklinik Homburg Anästhesiologie
sofortige Integration in ein nettes Team Sehr kompetentes Team 1 zu 1 Betreuung viel Selbstständiges arbeiten unter ärztlicher Kontrolle wöchentlicher PJ Unterricht über die Grundlagen der Anästhesie
Kreisklinik Roth Anästhesiologie
Das Team der Anästhesie hat mich herzlichst willkommen geheißen und jeder einzelne Arzt hat sich sehr viel Mühe gegeben, mir die Basics der Anästhesie näher zu bringen. Ein wesentlicher Bestandteil des klinischen Alltags ist die Regionalanästhesie, welche man hier sehr gut kennenlernen kann. Der Chefarzt legt sehr viel Wert auf die regionalen Verfahren und erklärt mit höchster Begeisterung jedes Einzelne im Detail. So viel Teaching wie hier, habe ich bis jetzt in keiner anderen Abteilung erlebt! Nach einer kurzen Kennlern-Phase ist es auch möglich vieles selber zu machen, wie zum Beispiel: Gr
Klinikzentrum Westerstede Anästhesiologie
Das Tertial in Westerstede war einfach nur großartig. Die Kollegen, die Arbeitsatmosphäre, die Arbeit... Man wurde vom ersten Tag an von allen Seiten wertschätzend und feundlich empfangen und behandelt. Bereits der Email-Kontakt im Vorfeld war sehr gut und bei Fragen konnte man sich immer an jemanden/jeden wenden. Wenn ich mir gewünscht habe etwas Bestimmtes zu sehen oder zu machen, wurde es so gut wie immer möglich gemacht. Je nach Kollege/Kollegin mit dem/der man im OP eingeteilt war, durfte man mehr oder weniger selber machen und gab es mehr oder weniger Lehre. Aber jeder hat versuch
Bundeswehrkrankenhaus Anästhesiologie
Ich kann ein Anästhesie-Tertial im Bundeswehrkrankenhaus uneingeschränkt empfehlen. Das Tertial umfasst meist Rotationen in die interdisziplinäre Rettungsstelle, auf die Intensivstation oder IMC sowie in den OP. Überall sehr nette Teams, viel Kapazitäten für Lehre und Supervision. In Absprache darf man viel selbst machen und wo möglich auch eigene Patienten betreuen. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man als PJler wirklich was lernt und mitnimmt. Mehrmals wurde ich von ärztlicher Seite gefragt, ob man in der Betreuung und im Einbinden der PJler noch etwas verbessern könnte. Gleichzeitig si
Klinikum Fulda Anästhesiologie
Ich habe Fulda fürs PJ gewählt, weil ich ein KH gesucht habe, indem zwar auf der einen Seite "alles" angeboten wird auf der anderen Seite jedoch nicht allzuviele Studenten, Praktikanten und Famulanten sind um möglichst viel selbst machen zu können. Fulda ist ein Haus der Maximalversorgung und hat 14 OP´s im Regelbetrieb + kleinere ambulante Eingriffe im Haus, sowie 2 Intensivstationen und mehrere IMC-Stationen. Eingesetzt ist man regulär 3 Monate im OP und 1 Monat auf der operativen Intensivstation. Es bedarf zwar gewisser Eigeninitiative, aber wenn man erstmal einen Kontakt zu bestimmten
Städtisches Klinikum Görlitz Anästhesiologie
Begonnen habe ich das Tertial in der Schmerzambulanz, hier gab es die Möglichkeit mit dem Oberarzt mitzulaufen und so Einiges über Schmerzpatienten und die Therapie chronischer Schmerzen zu lernen. Nach 2 Wochen ging es dann für eine längere Zeit in den OP, hier konnte ich jeden Tag mit einem Arzt mitlaufen (was früh während der Morgenbesprechung eingeteilt wurde) je nach OP, Aufwand, Allgemeinzustand des Patienten etc. konnte ich von Flexülen legen bis Intubieren so Einiges unter guter Anleitung und Aufsicht selbst machen. Der Umfang an Operationen im Klinikum ist auch wirklich groß. Mi
Städtisches Klinikum Görlitz Anästhesiologie
Begonnen habe ich das Tertial in der Schmerzambulanz, hier gab es die Möglichkeit mit dem Oberarzt mitzulaufen und so Einiges über Schmerzpatienten und die Therapie chronischer Schmerzen zu lernen. Nach 2 Wochen ging es dann für eine längere Zeit in den OP, hier konnte ich jeden Tag mit einem Arzt mitlaufen (was früh während der Morgenbesprechung eingeteilt wurde) je nach OP, Aufwand, Allgemeinzustand des Patienten etc. konnte ich von Flexülen legen bis Intubieren so Einiges unter guter Anleitung und Aufsicht selbst machen. Der Umfang an Operationen im Klinikum ist auch wirklich groß. Mi
Klinikum Kemperhof Anästhesiologie
Positiv: es gab einen Arzt, der sich Zeit genommen hat, mir Dinge erklärt/gezeigt hat und mich auch Maßnahmen hat durchführen lassen. Mit diesem habe ich irgendwann sämtliche Dienste mitgemacht, damit ich einen Lerngewinn hatte. Der pj Unterricht (außer der in der Anästhesie) ist selten ausgefallen und Frau Brühl (pj- Beauftragte ist nett und bemüht). Man bekommt einen EDV Zugang. Hospitation in anderen Bereichen sind möglich. Negativ: es gibt eine gestellte Unterkunft, die 250 Euro ca Abschlag kostet. Frech finde ich die 100 Euro für Verschleiß, die beansprucht werden. Das Bett und der
Klinikum Kemperhof Anästhesiologie
Positiv: es gab einen Arzt, der sich Zeit genommen hat, mir Dinge erklärt/gezeigt hat und mich auch Maßnahmen hat durchführen lassen. Mit diesem habe ich irgendwann sämtliche Dienste mitgemacht, damit ich einen Lerngewinn hatte. Der pj Unterricht (außer der in der Anästhesie) ist selten ausgefallen und Frau Brühl (pj- Beauftragte ist nett und bemüht). Man bekommt einen EDV Zugang. Hospitation in anderen Bereichen sind möglich. Negativ: es gibt eine gestellte Unterkunft, die 250 Euro ca Abschlag kostet. Frech finde ich die 100 Euro für Verschleiß, die beansprucht werden. Das Bett und der
Klinikum Bremen-Mitte Anästhesiologie
Das Klinikum Bremen Mitte ist eine große Klinik mit vielen Fachbereichen und einer großen Anästhesiologie. Grober Tagesablauf der PJler*innen: Nach der Frühbesprechung gegen 7:25 Uhr geht es meist in den OP. Man wird in verschiedenen Fachbereichen eingesetzt (natürlich kann man Wünsche äußern, welche berücksichtig werden): z.B. Kinderchirurgie, Urologie, Gynäkologie und der Zentral-OP mit u.a. Unfall-, Allgemein- und Gefäßchirurgie. Während des Tertials gibt es eine 4-wöchige Rotation auf die Intensivstation. Man ist bei den Narkoseeinleitungen dabei, darf unter Anleitung intubieren, Zugänge
HELIOS Klinik Cuxhaven Anästhesiologie
Mir hat es in Cuxhaven in der Anästhesie sehr gut gefallen! Der normale Ablauf des PJs dort ist eigentlich zwei Monate OP, ein Monat Intensiv und ein Monat Notaufnahme. Alles aber auch unter Absprache beliebig verlängerbar. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, im OP durfte ich eigentlich alles machen und habe somit auch viel gelernt. Auf der Intensiv war es bei mir leider so, dass es nur einen Assistenzarzt für die ganze Station gab und somit wenig Zeit für Lehre blieb. In der Notaufnahme durfte ich wiederum alles machen was ich mir zugetraut habe und meistens wurden die spannenden Fälle auch
Carl-Thiem-Klinikum Anästhesiologie
Mein Wahltertial habe ich in der Anästhesie und Intensivmedizin in Cottbus absolviert. Es fand genau während des Corona-Höhepunktes statt - also ist vielleicht nicht alles so repräsentativ. Die ersten zwei Monate war ich im Narkosebereich. Anfangs wurde ich immer einem Anästhesisten zugeordnet. Später habe ich mir im OP-Plan (der wegen Corona zum Teil nur halb so groß war) die besten Sachen aussuchen können. Nachdem ich die Leute dort auch ein bisschen bessert kannte, war es auch möglich von Einleitung zu Einleitung zu springen. Ich durfte fast alles machen. Von Intubation, Dosierungen, Be