PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Anästhesiologie

Herne, Deutschland · 8 Wochen · Station jeweils 4 Wochen im OP, Schmerz/Palliativstation, Intensivstation und 1 Wahlmonat · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Mir hat das Tertial insgesamt super gefallen. Es ist abwechslungsreich, da man in jeden Bereich rotiert und am Ende nochmal den Bereich machen kann, der einem am besten gefallen hat. OP: 11 OP Säle, viele urologische OPs, zusätzlich Gyn, Allgemeinchirurgie, wenig Ortho, man darf sich morgens in Absprache mit anderen Famulanten/PJlern einen Saal aussuchen und viel selber machen: verkabeln, Viggos legen, intubieren, Beatmungsmaschine einstellen, Magensonde legen, ggf. wenn Zeit ist Arterie und ZVK legen, Spinalanästhesie stechen wenn man nachfragt.. zum Ende des Tertials durfte man unter Aufsicht alleine Narkosen durchführen, durch die 1 zu 1 Betreuung viel Lehre und alles wird in Ruhe erklärt Intensivstation: Hier darf man nach 1-2 Tagen selbstständig Patienten täglich untersuchen und dokumentieren, relativ kleine Intensivstation, aber man kann trotzdem vieles sehen wie Bronchoskopien, Sono, Pleurapunktionen, perkutane Tracheotomien etc. Schmerz/Palliativstation: vergleichbar mit normalem Stationsbetrieb, morgens Visite, im Verlauf des Tages Patienten aufnehmen, ggf. Blut abnehmen, Viggos legen, Briefe schreiben, man kann sich viel Zeit nehmen und die Patienten sind meist eine Woche da Studientage alle 2 Wochen einen Tag, insgesamt 4-6 Dienste die man machen soll, man muss nicht über Nacht bleiben, je nachdem wieviel zu tun ist kann man zwischen 18-22Uhr gehen Ich kann die Abteilung sehr empfehlen, Team ist super nett und erklärt viel, großer Lernzuwachs in den vier Monaten. Die Arbeitszeiten sind sehr variabel je nachdem wieviel zu tun ist, allerdings konnte ich auch oft um 14Uhr gehen. Falls man auf der Suche nach großen, spannenden OPs wie einer Herz-Thorax oder Neurochirurgie und einer großen Intensivstation ist wäre das Haus vielleicht zu klein, ansonsten würde ich die Abteilung sehr weiterempfehlen.

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