Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Unfallchirurgie
PJ = Haken halten bei diversen OPs ( in der Regel Hüft-TEP) - OHNE - etwas sehen zu können - gerne bis 19 uhr abends. Bei Nachfrage, ob man sich das OP-Gebiet anschauen dürfte: das ist jetzt ("prinzipiell") ungünstig. Ganz nach dem Motto: Haken halten - Klappe halten! Alternative: Blut abnehmen, Reha-Anträge schreiben. Ich ermutige jeden Station + OP zu verweigern und in die Notaufnahme zu gehen! Die eigentlich Unfallchirurgie findet dort statt. Das Wissen über diese Möglichkeit wurde mir bis zu letzt vorenthalten, denn es hieß: PJ-ler so effektiv wie möglich verheizen. Studientag: alle 2
Asklepios Klinik St. Georg Unfallchirurgie
Zun�chst das positive: Die Unfallchirurgen sind durch die Bank sehr nett. Auch der Unterricht ist, sofern er stattfindet sehr gut. Dr. K. ist einer der besten Betreuer �berhaupt. Negativ: Der Unterricht ist nur ein mal pro Woche und bis auf wenige Ausnahmen (Dr. M., Prof. F., Dr. K.) lernt man ansonsten nicht viel auf Station. Die genannten fragen auch mal w�hrend der OP bestimmte Sachen ab und erkl�ren auch, wenn der Bedarf besteht. Als PJ ist man au�erdem leider der Blutabnehmsklave. Es kommt vor, dass man von 4 Stationen an einem Tag angerufen wird zum Blutabnehmen. So kann man a
Klinikum Ingolstadt Unfallchirurgie
genau so sollte ein chirurgie-terzail ablaufen: man darf im op nähen, bekommt von den ärzten viel erklärt, darf auch in der notaufnahme mithelfen und patienten selbst behandeln. klar gehört blut abnehmen und nadel legen zum alltag dazu, aber man erfährt dankbarkeit für die hilfe, die man leistet und das ist meiner meinung nach viel wert und leider viel zu selten.
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Klinikum am Gesundbrunnen Unfallchirurgie
PJ-ler werden hier nur zum Blutabnehmen, Braunülen legen und Hakenhalten eingesetzt - obwohl das bei der PJ-Werbeveranstaltung auf dem Flyer eben genau anders dargestellt wird. Man muss auf allen 4 Stationen Blut abnehmen und ist damit täglich gute 3 Stunden beschäftigt. Währenddessen wird man ständig von den Stationen angepiepst und gefragt wann man endlich kommt um dort Blut abzunehmen. Alles in sehr unfreundlichem Ton. Im OP wird man eigentlich nur für Hüft-TEPs eingesetzt bei denen man nichts sieht. Wenn man Glück hat und fragt darf man mal ins OP-Gebiet reingucken, ansonsten hält man
Klinikum Fulda Unfallchirurgie
Da ich mein Tertial allein und ohne weitere PJler in der Unfallchirurgie bestreiten musste, fiel es wohl etwas stressiger aus als sonst üblich. Zunächst standen am Morgen Blutentnahmen auf beiden Unfallchirurgischen Stationen an, die ich in der Regel allein zu bestreiten hatte (das konnten schonmal 20 - 40 BE werden). Habe ich diese nicht geschafft, weil ich z.B. vorher in den OP abgerufen wurde, liessen die Kollegen mir diese auch schon gerne mal bis zum Nachmittag oder dem nächsten Tag stehen. Ansonsten habe ich viel Zeit im OP verbracht. Hauptsächlich mit Knie und Hüft TEPs. Da ich di
Asklepios Klinik Altona Unfallchirurgie
keine angenehme Atmosph�re auf Station! am ersten Tag habe ich mich vorgstellt und die �rzte gegr��t-einige haben mich nicht einmal angesehen, ganz abgesehen von einem "Hallo" (Frau W.). Man muss in den OP, dort leider auch �fter z.B. ein Bein halten, so dass man von der OP gar nichts sieht. Erkl�rt wird auch auf Nachfragen kaum etwas. Ab und zu hat man Freizeit (es redet ja niemand mit einem), dann kann man sich hinsetzen und etwas lesen. 1x/Woche ist Chefarzt Visite. Daf�r muss jeder PJler ein Zimmer vorbereiten und die Patienten in der Visite vorstellen. Manchmal ist der C
Krankenhaus Bad Soden Unfallchirurgie
Hier hat man hart zu beißen, sehr klassischer Fall, absolut nicht empfehlenswert: Station/ OP: Teaching ist ein Fremdwort, PJler = Blutabnehmer (bis zu 2 Stunden täglich ist die Regel! nur PJler nehmen Blut ab und das über die gesamten 6 Stationen, man kriegt sogar ein Pjler Telefon zum Blutabnehmen), Verbandswechsel. Im Op nur Hakenhalten: 2Hüften/ Tag + 1-2 Knie/Tag - man macht sich hier den Rücken kaputt, sieht nichts bei Hüfte, Lerneffekt gleich Null sowohl auf Station als auch im OP. Bei Beschwerde gibt´s noch dumme Sprüche von gewissen Assistenzärzten ("im PJ macht kann man als Pjle
Marienhospital Unfallchirurgie
1) Für alle Stationen gilt: Oft höre ich, die Pflege wäre unfreundlich. Das kann ich beim besten Willen nicht bestätigen. Geht hin, stellt euch vor, sagt "Guten Morgen" wenn ihr kommt, und ihr habt viel gewonnen! Wie man in den Wald hineinruft, so hallt es zurück! 2a) Die Note, die ich für den Unterricht vergeben habe, gilt nicht nur für die Unfallchirurgie, sondern allgemein - am Marienhospital wird nicht an der Fachabteilung unterrichtet, an der man gerade ist, sondern zentral, d.h. ALLE PJler kriegen ALLES mit. Eine hervorragende Lösung!! 2b) Vielfach hört man, in chirurgischen Fächer
Evangelisches Krankenhaus Oberhausen Unfallchirurgie
Wie alles hat auch die Unfallchirurgie zwei Seiten. Wer selbstständig arbeiten lernen möchte ist hier richtig, man lernt das Management einer Station von der Pike auf. Mit allem was dazugehört, Administration, Konsilen, Anordnungen usw. Was meist bedeutet das man die Station alleine hat. Wer lieber eher im Hintergrund steht könnte recht schnell überfordert sein, aber man findet sich doch irgendwann ein. Leider bleibt dabei die Fortbildung auf der Strecke, es gibt zwar Seminare, aber die sind dünn gesät. Unterm Strich lernt man hier eine sehr wertvolle Lektion, denn nach dem Tertial sollte
Universitätsklinikum Köln Unfallchirurgie
Sehr nettes Team. Hier wurde man auch vom Chefarzt und den OAs ernst genommen und freundlich behandelt. Nehmen sich regelmäßig Zeit in morgendlichen Fortbildungen die Unfallchirugie im gesunden Maße und verständlich zu erklären. Während der OPs war die Stimmung angenehm und Fragen wurden stets freundlich beantwortet.
Universitätsklinikum Magdeburg Unfallchirurgie
Klinikum Oberlausitzer Bergland Unfallchirurgie
Meine Zeit in der Chirurgie und Unfallchirurgie in Zittau ist mir in sehr guter Erinnerung geblieben. Eigentlich war ich im Vorhinein der Chirurgiezeit gegenüber pessimistisch, wenn nicht ängstlich, eingestellt und wurde sehr positiv überrascht. Wir waren die ersten PJler in Zittau und alle haben sich sehr viel Mühe gegeben für uns eine lehrreiche und sinnvolle Erfahrung daraus zu machen. Die ärztlichen Teams waren durchgehend angenehm. Fachliche Fragen konnten jederzeit gestellt werden und die Ärzte nahmen sich Zeit für ihre Beantwortung. In der Chirurgie beginnt man morgens um 6:45 Uhr und g
Helios Vogtland Klinikum Unfallchirurgie
Es hat mir in der Klinik für Unfallchirurgie sehr gut gefallen. Es herrschte ein sehr angenehmes und entspanntes Arbeitsklima. Die Ärzte waren alle freundlich und es gab oft was zu lachen. Ich wurde am Anfang gut eingearbeitet, was sowohl den Stationsbetrieb als auch die Arbeit im OP betraf. Die unfallchirurgisch/orthopädische Aufnahmeuntersuchung, inbesondere Untersuchung von Wirbelsäule, Hüft- und Kniegelenk wurde mir am Anfang nochmal genau erklärt. Im OP war ich oft als erste oder 2. Assistenz eingeteilt, ab und zu darf man auch mal paar kleine Sachen selbst machen (Metallentfernung, Hü
Klinikum Wetzlar-Braunfels Unfallchirurgie
Das unfallchirurgische Teritial in Wetzlar ist wirklich in Ordnung. Auf Station waren wir etwas zu viele Pjler, sodass sehr schnell Langeweile aufkam, was insgesamt etwas frustrierend war. Im Gegenzug aber wurde es geduldet, dass man sich auch mehrere Tage pro Woche frei nahm, Hauptsache es waren genügend PJler da. Im WE oder Nachtdienst durfte man viel machen: Nähen, Sonos...und die Assistenzärzte waren großenteils überaus nett, sodass das Tertial einen recht positiven Eindruck hinterlassen hat. Die Fortbildungen, die für alle PJler des Hauses bestimmt sind, finden täglich statt und s
Unfallkrankenhaus Berlin Unfallchirurgie
Sehr gute Atmosphäre im ganzen Haus, jeder grüßt jeden, am ersten Tag bekamen wir als neue PJs eine Führung durch´s ganze Haus vom Oberarzt. Man hat eine ziemlich große Auswahl an Bereichen, die man kennen lernen kann wenn man möchte (zahlreiche OP-Säale, plast.Chirurgie, Rettungsstelle, Sportmedizin, Neurochirurgie, Verbrennungszentrum, ITS, ... Für Unfallchirurgie-Interessierte auf jeden Fall spannend. Sehr nettes Team, man kann immer Fragen stellen und viel lernen/ausprobieren. Auf Wünsche wird i.d. Regel eingegangen. Toll ist natürlich die Rettungsstelle (wenn nicht gerade zeitgleich Seme
Klinikum Passau Unfallchirurgie
Elblandkliniken Radebeul Unfallchirurgie
War sehr angenehmes Tertial. Alle sind supernett, man wird auf jeden Fall auch gebraucht, sitzt nie gelangweilt herum. Immer welchselnd mal im OP, mal draußen, abwechslungsreich. Gemeinsam mit den anderen PJ´lern auch immer wieder lustig und man hat sich gemeinsam geholfen.
St. Vincenz Unfallchirurgie
Man wird sofort in das Team der unfallchirurgischen Kollegen integriert. Sollte im OP nicht so viel los sein ist man gerne in der Ambulanz gesehen. Dort hat man die Möglichkeit selbstständig Patienten aufzunehmen, zu untersuchen, Diagnostik anzuordnen und Therapievorschläge zu unterbreiten. Gerne gesehen ist man auch im Nachtdienst - viel los und man bekommt das Gefühl und auch das Feedback die Kollegen wirklich durch seine Arbeit zu entlasten. Die Assistenten wie auch Oberärzte haben immer ein offenes Ohr für Fragen und erklären ultra viel - im OP und auch in der Notaufnahme bzw. kontaktieren
Klinikum Oldenburg Unfallchirurgie
- man muss in der Unfallchirurgie täglich in den OP, kann zum Teil nicht zum Mittagessen gehen. Wünsche in der Notfallaufnahme arbeiten zu können werden ignoriert, da der OP Dienst wichtiger ist. Schade!
Klinikum Freising Unfallchirurgie
Das Tertial in der Unfallchirurgie in Freising war ein extremer Glücksgriff. Ich kann dieses Klinikum nur weiterempfehlen. Schon am ersten Tag wurde mir ein ehrlich gemeintes "Ach, ein Student! Schön, dass Du da bist!" entgegengebracht und das hat sich durch das ganze Tertial gezogen. Leider ist die Organisation im Haus an sich etwas dürftig, aber die Assistenzärzte und Oberärzte der Unfallchirugie machen das locker wett. In meiner ersten Woche war ich v.a. auf Station. Blutabnehmen gehört nicht direkt zu den Aufgaben des PJlers, dafür gibt es eine Stationssekretärin, aber wenn es mal besond