PJ-Tertial-Bericht am Klinikum am Gesundbrunnen
Unfallchirurgie
Heilbronn, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4 Stationen, Ambulanz
·
12/2010 – 12/2010
Veröffentlicht am
5.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
6
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
3
Station / Einrichtung
6
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
PJ-ler werden hier nur zum Blutabnehmen, Braunülen legen und Hakenhalten eingesetzt - obwohl das bei der PJ-Werbeveranstaltung auf dem Flyer eben genau anders dargestellt wird.
Man muss auf allen 4 Stationen Blut abnehmen und ist damit täglich gute 3 Stunden beschäftigt. Währenddessen wird man ständig von den Stationen angepiepst und gefragt wann man endlich kommt um dort Blut abzunehmen. Alles in sehr unfreundlichem Ton.
Im OP wird man eigentlich nur für Hüft-TEPs eingesetzt bei denen man nichts sieht. Wenn man Glück hat und fragt darf man mal ins OP-Gebiet reingucken, ansonsten hält man eben das Bein, die Haken und den Mund.
Von den Ärzten kümmert sich auch so gut wie niemand darum was man tut. In der Ambulanz wird man meistens ignoriert, man muss wirklich penetrant hinter jemandem herlaufen um mal einen Patienten mitanschauen zu können. Etwa 3 mal durfte ich eine Platzwunde nähen, einmal wurde ich dazu geholt als es einen interessanten Patienten gab. Ansonsten wird man auch hier nur zum Blutabnehmen benutzt.
PJ-Unterricht sollte in diesem Fach 1x/Woche stattfinden, ist aber bisher immer ausgefallen.
Empfehlung: auf gar keinen Fall hier das PJ-Tertial Chirurgie machen!
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