Kreiskrankenhaus Erding Anästhesiologie
Anästhesie als Wahlfach ist immer sinnvoll, denn dieses Fach bringt dir auf so vielen Wegen in anderen Fächern was! Egal ob Anästhesie später angestrebt wird oder nicht. Meine Bewertung wird nicht unbedingt objektiv sein, denn ich habe es einfach geliebt! Wieso? 1. das Fach: ein sehr breit gefächertes Fach, dass wahnsinnig viel Theorie hat und trotzdem so Praxis mit sich bringt. . 2. die Arbeit: man kann wahnsinnig viel selbst machen, eigentlich volle Narkosen leiten mit dem tollen Gefühl trotzdem immer den Back-up zu haben, dass einen der Arzt hilft. Man bekommt als PJler in anderen Fäche
Krankenhaus Hetzelstift Anästhesiologie
Mein Abschnitt in der Anästhesie hat mir sehr, sehr gut gefallen!!! Das Team ist wahnsinnig nett und bei den meisten darf man quasi alles machen, was eine Standardnarkose benötigt. Natürlich kommt das auch auf den jeweiligen Betreuer an, mit dem einen kann man besser, mit dem anderen weniger. Allerdings, wenn man länger dabei ist und das Glück hat bei Prof. Vagts (Chefarzt) zu sein, darf man auch mal gemeinsam ZVK/Arterie/PDK legen. Generell ist Prof. Vagts als Lehrbeauftragter äußerst engagiert und bemüht! Auf der Intensivstation kann man einen Patienten selbst "betreuen" (tägliche Anamnese/
Kreiskrankenhaus Erding Anästhesiologie
Anästhesie als Wahlfach ist immer sinnvoll, denn dieses Fach bringt dir auf so vielen Wegen in anderen Fächern was! Egal ob Anästhesie später angestrebt wird oder nicht. Meine Bewertung wird nicht unbedingt objektiv sein, denn ich habe es einfach geliebt! Wieso? 1. das Fach: ein sehr breit gefächertes Fach, dass wahnsinnig viel Theorie hat und trotzdem so Praxis mit sich bringt. . 2. die Arbeit: man kann wahnsinnig viel selbst machen, eigentlich volle Narkosen leiten mit dem tollen Gefühl trotzdem immer den Back-up zu haben, dass einen der Arzt hilft. Man bekommt als PJler in anderen Fäche
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St. Hedwig-Krankenhaus Anästhesiologie
Was ich sehr positiv hervorheben muss, ist dass der Chefarzt Herr PD Dr. Göpfert, sich regelmäßig mit seinen PJlern getroffen hat um mit uns den Verlauf des PJs zu besprechen. Dazu gehörte unter anderem was er erwartet was aus dem PJ an Wissen und Praktischen Fähigkeiten mitnehmen aber auch unsere ehrlichen Eindrücke zu dem bisherigen Verlauf. Außerdem hatte er großen Spaß an der Lehre und hat auch immer mal außerplanmäßige Vorträge für uns aber auch die gesamten interessierten PJler gehalten. Und diese Vorträge haben auch immer sehr gut zum Verständnis beigetragen. Durch diese chefärztliche s
Universitätsklinikum Münster Anästhesiologie
Wer Interesse an der Anästhesiologie hat ist am UKM auf jeden Fall gut aufgehoben. Ich war zunächst in der UCH eingeteilt, dann auf der Intensivstation 1 und schließlich in der THG. Die Betreuung war wirklich super. Nach einer Eingewöhnungsphase wird einem immer mehr zugetraut, bis man irgendwann unter oberärztlicher Supervision eine Einleitung wirklich alleine durchführen darf. Auch Narkosebetreuung wird sehr gut gelehrt. Man darf täglich intubieren, Larynxmasken legen und man bekommt auch Teaching bez. sonographisch gesteuertem Zugang legen. Auf der Intensivstation kann man auch sehr
Zentralklinik Bad Berka Anästhesiologie
Ich habe Anästhesie als erstes Tertial absolviert und bin sehr zufrieden. Am ersten Tag bekommt man in der Klinik eine Einführungsveranstaltung, danach stellt man sich im Chefsekretariat vor und bekommt noch eine Führung über die ITS, wo man am nächsten morgen in der Frühbesprechung vorgestellt wird. Danach sind erst einmal 8 Wochen OP vorgesehen. Das ist auch sehr sinnvoll, weil man dort alle Fähigkeiten lernt, die man später auf der ITS gebrauchen könnte. Am Anfang legt man viele Flexülen und Blasenkatheter (wenn man will), dann darf man irgendwann intubieren und arterielle Zugänge legen und
Universitätsklinikum Frankfurt Anästhesiologie
Zu Beginn des Tertials wird man jeweils für 4 Wochen in einen Bereich der Klinik eingeteilt: Intensivstation: Da es noch COVID-Patienten auf der Intensivstation gab, war der Ablauf etwas unorganisiert und die Ärzte waren so sehr mit den Tagesaufgaben beschäftigt, dass oft kaum Zeit für Lehre/Betreuung blieb. Nach der ersten Woche 'Einarbeitung' (Mitlaufen mit den Assistenzärzten) durfte man dann eigene Patienten betreuen, wozu die körperliche Untersuchung und das Überprüfen der Laborparameter und der Bildgebung gehörte. Täglich übergibt man seine Patienten dann einem Oberarzt. Je nachdem,
Krankenhaus Bad Soden Anästhesiologie
Das PJ Tertial in der Anästhesiologie in Bad Soden war erstklassig und kann von mir nur wärmstens empfohlen werden. Allgemein: • Sehr nettes Team + toller Chef, der versucht alle Wünsche möglich zu machen und dafür gerne auch selbst das Telefon in die Hand nimmt • Relativ freie Rotation auf Intensivstation und OP + freiwillig bei Interesse: SAPV Team (in Hofheim) • Praktisch immer 1:1 Betreuung Intensivstation: • Begleitung der morgendlichen Visite • Schnelle Übernahme eigenen Patienten, die man (unter Anleitung) selbstständig betreuen kann • Stetige Anpassung der Verantwortung a
Evangelisches Krankenhaus Bielefeld Anästhesiologie
Ich kann jedem, der Interesse an Anästhesie hat, nur empfehlen das Wahlfach dort zu machen. Das Team ist recht groß und alle haben sich bemüht mich gut zu integrieren und mir etwas beizubringen. Dadurch habe ich im Verlauf der Wochen große praktische Fortschritte gemacht. Umso mehr Einsatz und Interesse man zeigt, desto mehr darf man machen, wobei man nicht vergessen darf, dass die Verantwortung natürlich deutlich größer ist als auf einer Normalstation. Pro: - super Betreuung, fester Ansprechpartner an den Einsatzorten - breites Spektrum (Regionalanästhesie, Kinderanästhesie, Sectio, Neu
Klinikum rechts der Isar Anästhesiologie
Mein Tertial fiel mit der Ausbreitung der Corona-Pandemie in Deutschland und dem Lockdown zusammen und meine Bewertungen sollten in diesem Kontext betrachtet werden. Eigentlich ist das Lehrkonzept der Anästhesiologie am MRI sehr gut und war ein Grund, warum ich mich für diese Klinik entschieden hatte, aber aufgrund der Kontaktbeschränkungen durften die Veranstaltungen nicht stattfinden. Auch die Lehrvisiten fielen aus, und Mitfahren beim Notarzt war nicht möglich. Hinzu kam, dass zumindest im März deutlich weniger Operationen stattfanden als normalerweise. Entsprechend weniger Gelegenheit gab
Florence-Nightingale-Krankenhaus Anästhesiologie
Das Tertial in der Anästhesie war Spitze! Es gibt einen Einführungstag mit allen PJlern, auf den einzelnen Stationen fängt man meistens am Dienstag an. Die Frühbeprechung der Anästhesie ist um 7.30 und da wird das OP Programm einmal durchgesprochen und an manchen Tagen gibt es Fortbildungen. Man ist immer schon auf dem OP Plan einem Anästhesisten eingeteilt. Das Team ist sehr jung und dynamisch, hab mich super wohl gefühlt und alle sind gerne bereit dir was beizubringen und dich auch mal Hand anlegen zu lassen. Während der OP kann man die Zeit nutzen und viele Fragen stellen, da es mein letzte
Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rueppurr Anästhesiologie
Das Anästhesie-Tertial im Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr hat mir sehr gut gefallen, sehr viel Spaß gemacht und mich so von der Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin überzeugen können, dass ich nach dem Examen die Anästhesie als Fachrichtung ergreifen möchte. Das Team der Anästhesisten ist sehr offen, freundlich und herzlich. Man wird auch als PJ'ler schnell ins Team integriert und darf (je nach Vorwissen und eigenem 'Zutrauen') unter Aufsicht bei den Einleitungen helfen bzw. selbst einleiten bzw. die 'Narkose fahren'. Als PJ'ler darf man sich frei einteilen, in welchem Saal
Ruppiner Kliniken Anästhesiologie
Das Team der Anästhesie/Intensivmedizin an den Ruppiner Kliniken ist extrem nett, hilfsbereit und motiviert was die Lehre der PJler betrifft. In den 3,5 Monaten habe ich deutlich mehr als in beiden Pflichttertialen Innere/Chirurgie gelernt. Generell ist es immer möglich, mehr zu machen, aber genauso auch mal früher zu gehen. Von OP-Einleitung inkl. Intubation/ Braunülen/ Arterien/ZVK legen, über die geschätzte (!) Mitarbeit auf der Intensivstation kann man hier als motivierter PJler viel lernen und wird nie allein gelassen. Fragen sind immer willkommen und auch bei Stress sind die Kollegen fre
Klinikum Bayreuth Anästhesiologie
Bestes Tertial überhaupt. Selten so eine tolle Abteilung erlebt. Man wird als Student super betreut, alle sind nett und erklären viel. Leider war zu Corona Zeit keine Fortbildung, dennoch hat es an nichts gefehlt. Eigenes Telefon, Spint, Transponder. Rotationen sind OP, Intensiv und Ambulanz. Aufgrund der Corona Zeit war die Ambulanz etwas eingeschränkt. Man wird meist im OP eingeteilt dort durfte man wirklich alles unter super Anleitung machen. Man lernt richtig intubieren, ZVK, Arterie, periphere Blöcke, Kinderanästhesie. In den Schockraum darf man auch mit. Kann es nur jedem empfehl
Klinikzentrum Westerstede Anästhesiologie
Im Klinikverbund absolvierte ich mein letztes Tertial. Obwohl ich Zivil bin und Westerstede sehr ländlich liegt, entschied ich mich aufgrund der positiven Erfahrungsberichte dafür. Bevor das Tertial startete erkundigte sich der PJ- Beauftragte Dr. Norman Stein nach meinen Präferenzen, sodass ich innerhalb des Tertials in unterschiedliche Bereiche rotieren konnte. Auch bekommt jeder PJler einen Mentor, meiner war Christopher Görsch, der sich sehr engagiert in der gesamten Zeit um mich gekümmert hatte. Die erste Woche dient der Einführung, mit einigen Kursen wie Nahtkurs, EDV, etc. Diese war a
Heinrich-Braun-Krankenhaus Anästhesiologie
Das Tertial war unterteilt in 2 Monate OP-Saal und 2 Monate chirurgische ITS. Im OP-Saal konnte man nach ca. 3-wöchiger Einarbeitungszeit die Narkoseeinleitungen vor einfacheren, elektiven Eingriffen und bei guten Intubationsbedingungen unter ärztlicher Aufsicht komplett selbst durchführen. Das einzige Problem bestand darin, dass das ärztliche Team - bedingt durch Corona - oft wechselte und man deshalb ab und zu weniger machen durfte, wenn man mit dem zuständigen Arzt noch nicht viel zu tun hatte. Ansonsten herrschte eine durchaus wertschätzende Atmosphäre. Auf der ITS konnte man eigene Patien
Universitätsklinikum Düsseldorf Anästhesiologie
Das Tertial ist geteilt, die eine Hälfte verbringt man im OP, die andere auf Intensivstation. Pro auf Intensiv: -eigene Patienten nach 3 Tagen; hier kann man sich selbst Gedanken machen -die Ärzte sind offen für die eigenen Vorschläge etc -viel Eigenverantwortung Kontra auf Intensiv: -viel Schreibkram (Kurven und Labor werden händisch dokumentiert - jeder Tag beginnt mit dem Abschreiben von Laborwerten für seine Patienten) -etwas ineffektive Abläufe (Vordrucken von Kurven etc - stört aber sicher nicht jeden) -kaum Möglichkeiten zu intubieren, punktieren etc (da die Patienten aus
Asklepios Klinik Wandsbek Anästhesiologie
Dieses Tertial möchte ich jeder und jedem empfehlen, der fundierte Grundkenntnisse in der Anästhesie, Notfall- und Intesivmedizin lernen möchte. Das Team der Anästhesie ist motiviert, jung und hat mich von Anfang an integriert. Das Tertial war gegliedert in knappe drei Monate im OP und einen auf der Intensivstation, die für chirurgische Patienten anästhesiologisch geführt wird. Es ist normalerweise auch bei Interesse eine Woche (oder länger auf Eigeninitiative) NEF-Fahren eingeplant, dies war bei mir wegen der Coronaschutzauflagen leider nicht mögich. Während meiner Zeit im OP habe ich lehr
Medizinische Hochschule Hannover Anästhesiologie
Das Tertial ist sehr gut strukturiert. Man hat eine festen Rotationsplan bei dem man aber auch immer Wünsche äußern kann, die wenn möglich, berücksichtigt werden. Die Ärzte sind sehr engagiert was das Wohlbefinden der PJler angeht. Sogar dem herzlichen Chefarzt (nettester Chefarzt, den ich je kennengelernt habe!!) ist es wichtig am Ende des Tertials ein Feedback zu bekommen, um evtl. Verbesserungen einzubauen. Dadurch, dass die MHH sehr viele Mitarbeiter in der Fachabteilung Anästhesie hat, lernt man täglich neue Menschen kennen und hat manchmal das Gefühl, dass man nie richtig ankommt. Wer al
Rems-Murr-Klinikum Winnenden Anästhesiologie
Ich sollte mein Tertial eigentlich in der Schweiz antreten. Wegen Covid -19 war dies nicht möglich. Es war jedoch kein Problem zum RMK zurück zu kommen. Die PJ-Beauftragte Nicole Knöpfle organisierte sofort eine Wohnung und ich war wieder sehr willkommen! Meine Zeit in der Anästhesie war ein sehr schöner Abschluss meines PJs. Die Abteilung hat mich sehr nett empfangen und alle Ärzte, ob Chefarzt, Oberärzte oder Assistenzärzte, hießen mich willkommen. Mein Tag begann in der Frühbesprechung und dann verbrachte ich den Tag im OP und konnte dort von Einleitung zu Einleitung gehen und unter Auf