Fuerst-Stirum-Klinik Chirurgie
Die Chirurgie in Bruchsal ist kein Haus der Maximalversorgung, aber trotzdem recht breit aufgestellt. So reicht das Spektrum von Appendektomien und Cholezystektomien bis zur Pankreaschirurgie, in der GC gibt es ab und an auch einen Eingriff an der Aorta und in der UC viel Hüft- und Knieendoprothetik sowie allerlei Knochenbrüche und auch die Handchirurgie. Dabei sind die Teams nicht allzu groß, sodass man sich schnell zurechtfindet und herausfindet, wer besonders am Teaching interessiert ist. Außerdem gibt es PJ-Telefone, eigene Schlüssel und Computerzugänge, was dem selbstständigen Arbeiten un
Klinikum Garmisch-Partenkirchen Chirurgie
Im Klinikum Garmisch-Partenkirchen sind alle größeren chirurgischen Fächer vertreten, man wird fest in vierwöchigen Rotationen in die Unfall-, Gefäß- und Viszeralchirurgie sowie in die Endoprothetik eingeteilt. GCH: In der Gefäßchirurgie werden alle gängigen Verfahren durchgeführt, ich habe hier Varizen-OPs, TEAs, Bypässe, TEVARs, Amputationen usw. gesehen. Der Chef war früher auch Präsident der Gesellschaft für Ultraschallmedizin und ist ziemlicher Sono- und Anatomieenthusiast. Man konnte jederzeit an der Sprechstunde teilnehmen und mit bei den OPs assistieren. ACH: Von Tumorchirurgie über
Rechbergklinik Chirurgie
Eins vorneweg: Mir hat die Chirurgie in Bretten super gut gefallen und ich kann sie zu 100% weiterempfehlen! Ich wurde ab Tag 1 toll in das Team integriert, hatte immer sehr viel Spaß, habe unheimlich viel gelernt und konnte sehr viel für die Zukunft mitnehmen. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass wirklich alle auch an mir als Person interessiert waren und es jedem am Herzen lag, dass ich mich wohl fühle. Thema Organisation: Die Chirurgie war top organisiert! Bereits ca. 14 Tage vor Tertialbeginn hat sich die ausgesprochen nette Sekretärin Frau Hausner bei mir per Mail gemeldet und in ei
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Universitätsklinikum Augsburg Chirurgie
Der große Vorteil im PJ in Augsburg ist die große Flexibilität. Vor PJ-Start konnten man Frau Bauer Präferenzen für Fachbereiche angeben. Außerdem konnten man auf Nachfrage auch 1 Woche in einem "fremden Fach" hospitieren. (zB.: Pathologie, Radiologie, Derma..) Während meines Tertials bin auf die Handchirurgie/Notaufnahme, Gefäßchirurgie und AVT rotiert. Handchirurgie: Der Tag startete um 7:00Uhr mit Blutentnahmen, welche rasch erledigt waren, da wir wirklich viele PJler waren. Um 8:30Uhr fand die kurze Visite der handchirurgischen Patienten statt und danach hatte man die freie Wahl, ob
Asklepios Klinik Wandsbek Chirurgie
Es fällt mir schwer, hier eine gesamte Bewertung zu geben, deswegen werde ich jede Rotation einzeln bewerten. Wenn man in AK Wandsbek sein Chirurgie-Tertial macht, wird man für 4 Rotationen fest eingeteilt: 4 Wochen Unfallchirurgie, 4 Wochen Gefäßchirurgie, 6 Wochen Viszeralchirurgie, 2 Wochen Plastische Chirurgie oder Urologie. PJ-Beauftragte gibt sich wirklich sehr viel Mühe und kümmert sich wirklich um PJler. Gefäßchirurgie: ein sehr kleines aber auch sehr nettes Team. Man fühlt sich als PJler da als Teil des Teams. Es geht um 7:30 mit der Visite los, die mal auch etwas länger dauern kö
Klinikum Suedstadt Chirurgie
Allgemeinchirurgie: Insgesamt sehr nettes Team. Entweder man ist im OP Haken halten oder auf Station oder in der Ambulanz Patientenaufnahmen machen. Im OP selbst darf man eigentlich außer Haken halten recht wenig machen, meistens wird auch geklammert, sodass man auch nicht viel Übung im Nähen bekommt. Die Arbeitszeiten waren sehr flexibel, mal musste man für eine OP nachmittags länger bleiben, dafür konnte man dann wenn mal wenig los war auch Mittags schon gehen. Die Lehre im OP/auf Station war sehr Arzt-abhängig, manche waren wirklich super und haben einem viel erklärt oder gut ausgefragt, of
Siloah St. Trudpert Klinikum Chirurgie
Ich habe es ähnliche Erfahrungen gemacht wie in den vorherigen Berichten geschildert! - Sehr wertschätzender Umgang mit PJlern in allen Abteilungen. - Man durfte überall dazu, wenn man Interesse hatte. - Man dufte sehr viel erlernen! Sehr viel supervidierte Arbeit! Und eigentlich alle Ärzte sind dahinter PJler zu unterrichten und ihnen etwas beizubringen! Es war ein tolles Tertial und ich kann es nur weiterempfehlen!!
Klinikum Fuerth Chirurgie
Kurzum kann ich Chirurgie in Fürth nicht empfehlen. Ich habe meine Rotation bei den Unfallchirurgen begonnen. Hier gab es einzelne AssÄrzte die versucht haben mir was beizubringen. Vorallem in der Notaufnahme. Ansonsten früh Blutabnehmen, den Tag über OP hacken halten, ansonsten rumsitzen und auf bessere Zeiten warten. Und mit dem Telefon aufAbruf Nadeln legen. Dass mal jemand angerufen hätte weil es was zu lernen gäbe passierte eig nie. Oberärzte haben sich nirgends die Mühe gemacht einen PJler wahrzunehmen, geschweigen denn vernünftig zu unterrichten. Allerdings war die UCh noch weit besser
Klinikum St. Elisabeth Chirurgie
Das Chirurgie-Tertial in Straubing ist automatisch aufgeteilt in Allgemeine und Unfallchirurgie. Die Organisation des PJ läuft über die Personalabteilung und funktioniert super. Fr. Winter ist sehr freundlich und jederzeit für Rückfragen erreichbar. Jeder PJler hat ein eigenes Telefon, einen IT-Zugang für Orbis und man bekommt ein kostenloses Mittagessen. PJ-Unterricht gabs bei uns 1-2x pro Woche von den verschiedenen Abteilungen, der größtenteils interessant und gut war. Es war v.a. schön, regelmäßig die anderen PJler zu treffen und sich auszutauschen. Ich finde das Klinikum Straubing
St. Josefskrankenhaus Chirurgie
Ein gemischtes Tertial mit vielen guten und vielen negativen Aspekten. Die Allgemeinchirurgie muss dabei unbedingt getrennt von der Unfall/Ortho betrachtet werden. In der Allgemeinchirurgie war man fast ausschließlich für die Blutabnahmen/Viggos und das Haken halten dort. Auf Station stand ab und zu ein VAC-Wechsel an, ein Sono nach GallenblasenOP oder einen knappen Arztbrief zu schreiben. Das OP-Spektrum als Assistenz ist dabei in der Regel auf offene Operationen beschränkt. Das sind zu 90% Schilddrüsenoperationen mit vereinzelten offenen Leistenhernien. Bei den offenen Leistenhernien is
Unfallkrankenhaus Berlin Chirurgie
Die Rotationen waren folgendermaßen geplant: 8 Wochen Unfallchirurgie, 4 Wochen Allgemeinchirurgie und 4 Wochen Notaufnahme. Es gab auch einen zuständigen Betreuer aus der Chirurgie, an den man sich bei Fragen/Probleme wenden konnte, allerdings ist die Betreuung und Einteilung recht locker. Ich habe mich ein wenig durchgefragt und konnte viel sehen weil alles recht flexibel zu organisieren ging. Zu Unfallchirurgie: Das Team zu meiner Zeit war nett und super eingespielt, auf Station gibt es eher weniger zu tun (bisschen Reha-Anträge, wenig Blutabnahmen, bei Verbänden helfen z.B.) und die meist
Kreiskrankenhaus Chirurgie
Ich kann Chirurgie in Frankenberg nur empfehlen. Es wird sehr viel Wert auf Lehre gelegt und man macht zwar auch typische PJler-Aufgaben wie Blut abnehmen, aber bekommt wirklich viel beigebracht
DRK-Krankenhaus Grevesmuehlen Chirurgie
Insgesamt hat mir das Tertial sehr gut gefallen. Man wurde vom Team herzlich empfangen. Am Anfang waren noch überschneidend andere PJler da, sodass man sich zunächst an sie gehalten hat, was Ablauf etc. angeht. Man ist die eine Hälfte auf der Allgemeinchirurgie und danach auf der Unfallchirurgie/Orthopädie. Bei besonderen Interesse ist es sicherlich möglich eine andere Aufteilung abzusprechen. Der PJ-Beauftragte sowie das restliche ärztliche Team ist sehr entspannt und nett, sodass man sich sein Tertial individuell einteilen kann. Nach kurzer Einarbeitung war es dann auch möglich selbstständ
Klinikum Minden Chirurgie
Rahmenbedingungen: Man bekommt eine Essenskarte und kann morgens und mittags umsonst essen. Mit einem Transponder kommt man in alle Räume, die man braucht, und kann sich neue Kleidung am Wäscheautomat holen. In Absprache mit Frau Witting konnte man sich bestimmte Rotationen wünschen, die bei mir auch so geklappt haben. Insgesamt war das OP-Programm wegen Covid zeitweise sehr reduziert, sodass ich nicht jeden Tag im OP war, was für mich aber auch vollkommen in Ordnung war. Allgemeinchirurgie: Es gibt 3 Teams (A, B, C). Ich bin im Chefarzt-Team gelandet, was vor allem lange Arbeitszeite
Kantonsspital Aarau Chirurgie
Disclaimer: Das war mein letztes Tertial, ich bin nicht Chirurgie-affin (eher von Vorteil, dazu gleich mehr). In Aarau waren zu meiner Zeit stets 10-12 UHUs (Meistens PJler aber auch Famulanten - macht keinen Unterschied) für die Chirurgie da, die sich durch eigene Dienstpläne, die aber noch von Assistentenseite supervidiert werden, auf die Stationen aufteilen. 2 zusätzliche Urlaubstage pro Tag, wenn man die deutschen Fehltage nutzen will, muss man die Vertragsdauer dementsprechend anpassen. Einführung: Die Organisation ist 1a, wie man es erwartet. Am ersten Tag wird einem alles Verwalt
Krankenhaus Neuwerk Chirurgie
Zu Beginn des Tertials war ich etwa 6 Wochen in der Unfallchirurgie eingesetzt. Das Team hat mich sehr freundlich empfangen, die Atmosphäre war immer sehr kollegial und entspannt. Da das Haus erst seit etwa 2 Jahren Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen ist, war ich einer der ersten PJler in der Abteilung. Arbeitsbeginn war jeden Tag um 7 Uhr mit Visite, die etwa eine Stunde dauerte. Anschließend fand die Röntgenbesprechung um 8 Uhr statt, in der die Aufnahmen der Nacht vorgestellt wurden. Danach blieb oft noch Zeit, um mit den ärztlichen Kollegen frühstücken zu gehen, bevor's in den OP, die Notauf
Krankenhaus der Barmherzigen Brueder Trier Chirurgie
Pro Nette Pflege und Team auf der Station Gutes Auskommen mit den Ärzten Kontra V.a. Blutentnahmedienst und ab und zu Hakenhalten
Universitätsklinikum Erlangen Chirurgie
Vor PJ-Beginn kann man an deren Lehr-Verteiler eine Email mit Wünschen schreiben. Gerade wenn viele PJler da sind wird versucht diese bestmöglich zu berücksichtigen. Ich hatte drei Rotationen, zu denen ich mich einzeln äußern werde. Die Gesamtnoten spiegeln nicht meinen Eindruck einzelner Stationen wieder, sondern geben eher einen Eindruck über die Gesamtsituation des Chirurgietertials wieder. Dieser verfestigte sich insbesondere nach Gesprächen mit anderen PJlern und deren negativen Erlebnissen sowie persönlichen Eindrücken im vierten Dienst. Meine Rotationen waren: -Allhgemeinchirurgie HS
Krankenhaus Schwabing Chirurgie
Das Chirurgie-Tertial im Klinikum Schwabing gefiel mir insgesamt besser als erwartet. Obwohl ich espäter nicht in die chirurgische Richtung gehen möchte, hat es mir viel Spaß gemacht und ich habe einiges gelernt. Am Anfang des Tertials bekommt jeder einen Rotationsplan mit seiner persönlichen Einteilung. Dabei kann man sich eine von vielen vorgefertigten Rotationen aussuchen und am Ende ggf. auch nochmal tauschen. Meine Rotation war komplett unfallchirurgisch: ich war zuerst 1 Monat auf der Station 4D, danach 3 Wochen in der ZNA, 1 Woche in der Sprechstunde und am Ende nochmal 1 Monat auf der
Spital Zweisimmen/Thun Chirurgie
Die Organisation war sehr gut. Man bekommt direkt am ersten Arbeitstag Namensschild, PC-Zugang, Batch usw. Das Spital Zweisimmen ist ein sehr kleines Krankenhaus mit einer Station Innere, einer Station Chirurgie, dem Notfall (Notaufnahme), zwei OP-Sälen und Röntgen/CT. Die Arbeitszeit ist normalerweise von 7.45 Uhr (Frühbesprechung) bis ca. 18 Uhr. Im Winter ist die Hölle los im Spital, da durch die nicht endenden Wintersportnotfälle der OP und der Notfall immer voll sind und man wirklich gebraucht wird. In Zwischensaison und in geringerem Maße auch im Sommer sieht das ganz anders aus. Hie