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Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide Neurologie

Bremerhaven, 🇩🇪 Deutschland · 03/2010 – 07/2010 · 11c, 11a, Notaufnahme
Ø 1.00

Habe hier ein wirklich tolles Neuro-Tertial verbracht und eine Menge gelernt. Insbesondere die freundliche Stimmung im ganzen Team (vom Chefarzt bis zur Stationshilfe) hat dazu maßgeblich beigetragen. Betreuung von eigenen Patienten von Aufnahme bis zur Entlassung war täglich möglich, natürlich immer in enger Supervision durch Assistenz- und Oberärzte. LPs konnte ich jede Menge machen, Blutentnahmen, dank Arzthelferin, nur gelegentlich. Theoretisch und parktisch war dies mein wertvollstes Tertial, das ich jedem weiterempfehlen kann.

Asklepios Fachklinikum Teupitz Neurologie

Teupitz, 🇩🇪 Deutschland · 08/2009 – 12/2009 · allg. Neurologie, ITS
Ø 1.20

Als PJler kann man hier sehr viel lernen, da man die Möglichkeit hat, eigene Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung zu betreuen. Es beginnt damit, dass man den Patienten untersucht, dem Oberarzt vorstellt und das weitere Procedere festlegt. In den Visiten visitiert man seine eigenen Patienten bzw. stellt sie bei der OA/CA-Visite vor. Außerdem schreibt man die Epikrisen für seine Patienten und diese werden gegengelesen und ggf. korrigiert. Man kann sehr selbständig arbeiten und bei Fragen wird sich immer für den PJler Zeit genommen. Wenn man möchte, kann man auch auf die ITS und/ oder S

Städtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt Neurologie

Dresden, 🇩🇪 Deutschland · 08/2010 – 10/2010 · S1, S2
Ø 1.07

Ein unvergesslicher Klinikaufenthalt! ;-) Aufgenommen in ein starkes, fachlich kompetentes und freundliches Team, war die Arbeit immer mit Freude verbunden. Ich wurde herzlich und dankbar empfangen. Bei Fragen nie im Regen stehen gelassen! Die Betreuung meiner eigenen Patienten war für mich eine sehr gute Vorbereitung auf die Zukunft. Ich bin mir sicher, dass ich vieles für das Hammerexamen und für den Start ins Berufsleben mitnehmen konnte. In so einem Team arbeiten zu dürfen war unheimliches Glück und ich wünsche jeden Neurologiebegeisterten die Möglichkeit im Krankenhaus Dresden Neus

Parkklinik Weissensee Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 04/2010 – 07/2010 · 2 A
Ø 1.13

Super nettes Team. Zweimal die Woche sehr lehrreiche Chefvisiten. Ich konnte schnell meine eigenen Patienten aufnehmen und bei etwaigen Ungewissheiten stets den Oberarzt fragen. Dadurch habe ich alle großen Gebiete der Neurologie erarbeiten können. Die Arbeit mit dem Team war sehr nett und ich hatte das Gefühl das es ein gutes gegenseitiges Geben und Nehmen war. Ausserdem findet jeden Mittag ein gemeinsames Mittagessen statt. Ich kann das Tertial uneingeschränkt empfehlen!

Medizinische Hochschule Hannover Neurologie

Hannover, 🇩🇪 Deutschland · 03/2010 – 06/2010 · 43,45
Ø 1.87

Die Neurologie in der MHH bietet einen guten Überblick über das gesamte Sprektrum der MHH. So ist es möglich neben den Normalstationen auch einige Zeit in der Stroke-Unit, einer intermediate-care-Einheit, zu verbringen. Ich hab extrem viel neurologisches Wissen mitgenommen und mich sehr wohl gefühl, es gab aber auch einige Kritikpunkte... pro: - sehr nettes Team, auf der 43 ein gutes verhältnis zur Pflege (hab von der 33 aber z.T. anderes gehört) - meine eigenen Patienten, sobald ich wollte - gute praktische Übung (v.a. neurologische Untersuchung und Liquorpuntion) - guter Überblick üb

Klinikum Grosshadern Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 08/2009 – 10/2009 · G8
Ø 1.20

Neurologie im Klinikum Großhadern Ich persönlich wollte zuerst gar nicht nach Großhadern ("Horrorvorstellung Unikrankenhaus") - bin zuerst in einem kleinen peripheren Krankenhaus gewesen, doch dann nach einer Woche, nachdem dort einiges schiefgelaufen ist, mit Hilfe des Dekanats (und Fachschaft-Unterstützung/-Beratung) gewechselt. Station hatte als Schwerpunkt Apoplex (Stroke Unit war angeschlossen, dort war ich jedoch nicht eingeteilt), Schwindel, Polyneuropathien, sowie zahlreiche andere neurologische Krankheitsbilder (Epilepsie dagegen nur auf der anderen Station, jedoch auch mal Austa

McMaster University Hospital Neurologie

Hamilton, 🇨🇦 Kanada · 10/2009 – 12/2009 · Clinic for neuromuscular and neurometabolic disease
Ø 1.00

Klinik für neurometabolische und neurogenetische Erkrankungen Ich war die einzige Studentin während des gesamten Zeitraums, teilweise sind Ärzte in der Ausbildung dagewesen zeitweise - da ich mich jedoch scheinbar ganz gut angestellt hatte, durfte ich bald genauso viel wie diese, das bedeutet: Patienten aufnehmen, Erstuntersuchung machen, dann den Ärzten vorstellen, es wurde diskutiert, teilweise waren die Patienten bekannt und kamen nur zur Verlaufskontrolle, anschließend gemeinsames Nachuntersuchen der Patienten, erneute Besprechung, viele Fragen zu den Patienten, zu den Erkrankungen. W

Juedisches Krankenhaus Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 06/2010 – 08/2010 · 1
Ø 5.60

- keine Struktur der stat. Abläufe - gestresste Assistenzärzte - keinerlei Betreuung - keine Zeit für die PJler die Visite mitzumachen, da soooo viele Blutentnahmen und Flexülen - keine Fortbildung im Bereich der Neurologie, 3x/Wo in chir und innere(sind aber meistens ausgefallen) - keine eigene Patientenbetreuung. - schlechte/unfreundliche Stimmung Einfach unglaublich schlecht, würde keiner empfehlen Neurologie dort zu machen! Bin dann die letzten 8 Wo in die Schweiz gegangen....

Universitätsklinikum Würzburg Neurologie

Würzburg, 🇩🇪 Deutschland · 08/2009 – 01/2010 · 5 West, 5 Ost
Ø 1.33

Insgesamt ein sehr gutes Tertial! Standardmäßig wird man auf einer allgemeinneurologischen und einer Spezialstation eingesetzt. Arbeitsbeginn mit Frühbesprechung (8.15.), danach morgendliche Blutabnahmen (durchschnittlich ca moderate 5 Stück), Teilnahme an teils recht ausführlicher Visite. Die 2-4 Aufnahmen pro Tag auf Station werden vom PJler aufgenommen, neurologisch untersucht, dann mit dem Stationsarzt besprochen. Fixes Ende nach Röntgenbesprechung 16.30., täglich Mittagspause. Teilnahme an diversen Fortbildungsveranstaltung, teils eigens für PJler (EMG-Kurs, Neuroradio-Seminar), teils no

Vivantes Humboldt-Klinikum Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 06/2009 – 10/2009 · EG
Ø 1.20

In der Neurologie verbrachte ich eine sehr lehrreiche und angenehme Zeit. Obwohl der Schwerpunkt der Station der Epileptologie galt, sah ich ein breites Spektrum an neurologischen Krankheitsbildern darüber hinaus. Mit Hilfe der Assistenz- und Oberärzte konnte ich 2 Patienten eigenständig betreuen. Dazu zählten die Aufnahme, Visite, Vorstellung bei der Chefvisite, ggf. Lumbalpunktion bis hin zum Entlassungsbrief. Bei für mich noch ungeklärten Fragen unterstützten mich die Assistenzärzte. Blutabnahmen wurden von einem hausinternen Service durchgeführt, so dass ich nur für das Braunülenlegen zust

Herz Jesu Krankenhaus Hiltrup Neurologie

Münster, 🇩🇪 Deutschland · 12/2009 – 03/2010 · 3
Ø 1.07

So, wie man sich ein Neuro-Tertial wünscht: man wird als vollwertiges Mitglied im Team aufgenommen und bei jeder Gelegenheit zu interessanten Fällen mitgenommen, zwischendurch immer wieder was erklärt, auch von Ober- und Chefärzten. Eigenes Patientenzimmer betreut, viel Eigenverantwortung. Wer seine Zeit nur absitzen will, ist hier dafür sicherlich falsch.

Universitätsklinikum Essen Neurologie

Essen, 🇩🇪 Deutschland · 02/2010 – 06/2010 · N 1
Ø 1.40

Alfried Krupp Krankenhaus Neurologie

Essen, 🇩🇪 Deutschland · 08/2009 – 12/2009 · 4D, Stroke
Ø 2.13

Von den 3 Tertialen eindeutig mein Bestes. Die Assistenzärzte haben sofort versucht einen mit ins Team einzubeziehen. Nach und nach wurden einem immer mehr Aufgaben zugeteilt bis ich nach kurzer Zeit auch eigene Patienten betreut habe. Dabei war immer ein Assistenzarzt ansprechbar- egal wie doof die Frage war. Von mir aufgenommene Patienten wurde immer noch einmal durchgesprochen und nachuntersucht, wodurch ich viel mehr Routine und Sicherheit bekommen habe. Insgesamt hab ich viel Theorie aber auch extrem viel Praxis mitbekommen. Blutabnahmen und Viggos legen ist auch hier Pj´ler- Aufg

Asklepios Klinik Schildautal Neurologie

Seesen, 🇩🇪 Deutschland · 02/2010 – 06/2010 · 54
Ø 1.07

Ich konnte nach einer Einarbeitungsphase sehr selbstständig arbeiten und eigene Patienten betreuen. Wenn ich Fragen hatte, konnte ich die immer stellen. Die Stimmung unter den Assistenten ist super. Auch die Chefs (es gibt 4 in einem Kollegialsystem) sind alle sehr nett und hilfsbereit. Die morgendlichen Blutentnahmen macht eine Arzthelferin, man muss also nur am Nachmittag mal was abnehmen (hielt sich aber im Rahmen). Fazit: Ich hatte viel Spaß und habe sehr viel gelernt. Einfach ein tolles Tertial!

St. Josef - Hospital Neurologie

Bochum, 🇩🇪 Deutschland · 04/2010 – 07/2010 · NR1,2,3,4,5
Ø 1.20

Sehr gute Betreuung durch Stationsärzte und Oberärzte. Man kann viele Patienten selbst aufnehmen und sie dann den Ärzten vorstellen und die Diagnostik und Therapie planen. Lumbalpunktionen darf man oft unter Anleitung selbständig durchführen. In die Funktionsabteilung wird man nicht extra eingeteilt, kann aber zwischendurch gerne kommen. Unterricht: 1x wöchentlich für Neuro PJler mit Referaten unter Anleitung eines OA, 1-2x abteilungsinternes Neuro-Seminar, 1x wöchentlich allgemeines PJ-Seminar von unterschiedlicher Qualität

Asklepios Klinik St. Georg Neurologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 03/2010 – 06/2010 · C 27
Ø 2.13

Es war sehr gut,dass man die Patienten komplett selbst aufnehmen und untersuchen konnte, ggf. auch Lumbalpunktion war möglich. Nach der Aufnahme wurde der Patient mit dem Stationsarzt besprochen, es wurden Anordnungen gemacht und Untersuchungen angemeldet. Es gab aber kein Freitag frei und kein Essen. Das Essen musste man selber in der Kantine bezahlen.

The National Hospital for Neurology and Neurosurgery London Neurologie

London, 🇺🇰 Grossbritannien · 05/2010 – 07/2010 · Team 8 (Neuroophthalmology und Autonomic Nerve System)
Ø 1.80

Am Queen Square Hospital läuft vieles ganz anders ab als in deutschen und auch den meisten englischen Kliniken. Es ist ein Krankenhaus und Forschungsinstitut zugleich und insbesondere in der Ausbildung von postgraduate students engagiert. Es finden sich hochrangige Spezialisten in allen Unterdisziplinen der Neurologie. Die electives werden einem der spezialisierten Teams zugeteilt. Es gibt keine Stationsarbeit zu erledigen und man wird nicht gerade ermutigt den Aktivitäten des Teams beizuwohnen. Invasive Prozeduren aller Art sind für die Studenten tabu. Vielmehr kann man sich nach interessant

Universitätsklinikum Erlangen Neurologie

Erlangen, 🇩🇪 Deutschland · 02/2010 – 06/2010 · N41/N42/NFA/ICU/STU
Ø 1.27

Ein sehr schönes Tertial, das ich absolut weiterempfehlen kann an alle, die sich für Neurologie begeistern können. PRO: - Möglichkeit, Patienten komplett von Beginn bis zum Ende des Aufenthaltes selbstständig zu betreuen (Aufnahme, Vorstellung, Anordnungen, LPs, Briefe schreiben, Entlassung) - Nette Oberärzte, die die Pat. nach untersuchen und dabei einiges an Bedside-Teaching bieten - Selbstständig LPs - Möglichkeit zur Teilnahme an Diensten - weitgehend flexible Einteilung der einzelnen Rotationen - lockere Umgang mit Studientagen (können eigentlich immer nach Absprache genommen we

Vivantes Humboldt-Klinikum Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 02/2010 – 06/2010 · 0.51 und 0.52
Ø 1.13

Ehrenwertes PJ-Gemüse, ich kann Euch die Neuro des Humboldt-Klinikums nur WÄRMSTENS empfehlen zum medizinischen "Laufen-Lernen". Das Team ist ohne Ausnahme (also inklusive der leitenden Persönlichkeiten von ärztlicher Seite, der Pflege sowie der Therapeuten) IMMER freundlich zugewandt, fair und kompetent. Man wird nahtlos ins Team integriert und kann sich seinem Wissensstand entsprechend austoben. Diese quasi-Selbstständigkeit wird dadurch ermöglicht, dass man rund um die PJ-Uhr einen Ansprechpartner findet, sei es unter den höchst freundlichen Assistenten oder den Oberärzten. Theoretisch g

Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Neurologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 06/2009 – 09/2009 · Neurologie
Ø 1.13

Super Tertial!!! Hier lernt man als PJler wirklich etwas. Man ist vollständig in den Stationsalltag integriert, nimmt eigene Patienten auf und betreut diese bis zur Entlassung. Zudem finden täglich stationsinterne Fortbildungen statt, d.h. EEGs und Neurophysiologie. Viele Patienten sind Soldaten, das Spektrum der neurologischen Krankheitsbilder wird aber trotzdem absolut ausreichend abgedeckt, d.h. man bekommt viele interessante Krankheitsbilder zu Gesicht. Die Stationsärzte hatten stets Zeit, mir Fragen zu beantworten. Zudem wurde jede Aufnahme vom Oberarzt mit mir besprochen. Dies war mein e