PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg

Neurologie

Wuerzburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 5 West, 5 Ost · 08/2009 – 01/2010

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Insgesamt ein sehr gutes Tertial! Standardmäßig wird man auf einer allgemeinneurologischen und einer Spezialstation eingesetzt. Arbeitsbeginn mit Frühbesprechung (8.15.), danach morgendliche Blutabnahmen (durchschnittlich ca moderate 5 Stück), Teilnahme an teils recht ausführlicher Visite. Die 2-4 Aufnahmen pro Tag auf Station werden vom PJler aufgenommen, neurologisch untersucht, dann mit dem Stationsarzt besprochen. Fixes Ende nach Röntgenbesprechung 16.30., täglich Mittagspause. Teilnahme an diversen Fortbildungsveranstaltung, teils eigens für PJler (EMG-Kurs, Neuroradio-Seminar), teils nochmaliger Besuch der allgemeinen Neurologie-Lehrveranstaltungen (Vorlesung, Wahlfach Neurologische Differentialdiagnose). Fazit: Positiv: - sehr angenehmes Arbeitsklima - neurologische Untersuchung und Umgang mit Patienten lernt man ausführlich - genügend Zeit zum Nachlesen / Selbststudium / Nachfragen an größtenteils sehr nette Assistenzärzte - Oberärzte größtenteils freundlich - PJ-typische Idiotenjobs (Blutabnehmen, Nadeln, MiniMental...) halten sich wirklich in Grenzen - feste, freizeitverträgliche Arbeitszeiten Negativ: - Kein Studientag - Dienstteilnahme am Sa oder So möglich, dafür bekommt man dann 1 Tag unter der Woche frei. Lohnt sich also nur aus Interesse, nicht um freie Tage herauszuarbeiten Insgesamt empfehlenswert!
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