2.064 Berichte gefiltert
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Charite Campus Mitte Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 02/2011 – 06/2011 · 137A
Ø 1.40

Das PJ hat mir wirklich außerordentlich gut gefallen. Von Anfang an wurden mir alle möglichen Aufgaben anvertraut, die ich meistens auch angenommen habe und bei deren Ablehnung (aus Zeitgünden, Unsicherheit etc.) ich nicht schief angeguckt wurde. Bei Nichtbewältigung gab es stets Verständnis und Hilfe sowie Tipps für die Zukunft und bei Erledigung oft großes Lob seitens der betreuenden Assistenzärzte und auch OBerärzte. Ich hatte während meiner Zeit das Glück/Pech, dass viel im PErsonal rotiert wurde. Dadurch kamen auch mal Fachärzte für eine oder zwei Wochen auf die Station, die mich weiter

Universitätsklinikum Gießen Neurologie

Gießen, 🇩🇪 Deutschland · 08/2010 – 12/2010 · Sommer, Wernicke, Stroke Unit
Ø 2.07

Mein erstes Tertial, in dem ich am meisten gelernt habe. Man nimmt morgens Blut ab, ich habe nie vor 08.15 angefangen - super entspannt! Von 9 bis 10 war Röntgenbesprechung, danach habe ich dann neue Patienten aufgenommen, die dann mittags mit dem Oberarzt und den Stationsärzten besprochen und visitiert werden. Man kann auch eigenen Patienten betreuen, außerdem habe ich viele Briefe geschrieben. Natürlich macht man auch die LPs als Pjler. Auf Stroke kann man logischerweise nicht so gut selbst Patienten betreuen, aber man sieht mehr akute Krankheitsbilder und kann auch mal in der Aufnahme mithe

Medizinische Hochschule Hannover Neurologie

Hannover, 🇩🇪 Deutschland · 03/2010 – 06/2010 · 45
Ø 1.93

Die Neurologie der MHH ist eine gute Wahl für PJler, die sich wirklich für das Fach interessieren! Man muss damit rechnen, auf der Privatstation eingesetzt zu werden, da diese immer mit einem PJler besetzt sein soll! Die Station ist sicherlich diejenige mit dem höchsten Arbeitsaufkommen, was aber nicht unbedingt schlecht ist: Als motivierter Student ist man dort gern gesehen, da man dem Stationsarzt viel Arbeit abnehmen kann. Blut abnehmen und Zugänge legen gehört natürlich auch dazu, steht aber nicht im Vordergrund (ca. eine halbe bis eine Stunde am Tag). In erster Linie hat man die Möglich

Universitätsklinikum Kiel Neurologie

Kiel, 🇩🇪 Deutschland · 02/2010 – 06/2010 · N2, Ambulanz, Notaufnahme
Ø 1.80

Wer sich für Neuro interessiert, ist in der Uniklinik sicherlich gut aufgehoben. Mir hat das Tertial trotz der megalangen Arbeitszeiten sehr gut gefallen. Man gehört als PJler einfach dazu, alle nehmen einen ernst und bemühen sich um einen. Sehr sehr nette und freundliche Atmosphäre, auch unter Oberärzten und Chefarzt etc. Ablauf: Morgens Blutabnahmen (alleine), 9:00 Uhr Röntgenbesprechung (super!!!!!), dann Visite, Pat aufnehmen etc, Lumbalpunktionen, Mini-Mentals, Parkinson-Scores , Briefe diktieren usw Meines Erachtens nach, wäre ein Studientag pro Woche angebracht, besonders weil man

Universitätsklinikum Kiel Neurologie

Kiel, 🇩🇪 Deutschland · 02/2010 – 04/2010 · N3
Ø 1.20

Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, sehr nettes Team! Man hat seine eigenen Patienten um die man sich dann auch komplett kümmert von der AUfnahme bis zur Entlassung. Das heißt auch, dass man manchmal erst ein bisschen später nach Hause kommt. Insgesamt ein super Tertial!

Kurpfalzkrankenhaus Wieblingen Neurologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 06/2011 – 09/2011 · 1 und 4
Ø 2.27

Ein insgesamt sehr interessantes Tertial, allerdings mit relativ viel Zeitaufwand verbunden. Häufig erst nach 18:00 Schluss, einige Male auch nach 19:00. Konnte eine Woche lang eine Station unter OA allein führen. PJ Unterricht war aufgrund personaler Umstrukturierungen unregelmäßig. Ärzteteam sehr freundlich, bereit einem vieles zu zeigen, allerdings wurde man auch "schief" angesehen, wenn man einen Studientag nehmen wollte oder mal pünktlich gehen wollte. Tätigkeiten waren sehr umfassend, von Blutabnehem über Aufnahmen bis zu Liquorpunktionen.

Klinikum Bremen-Ost Neurologie

Bremen, 🇩🇪 Deutschland · 02/2010 – 05/2010 · verschiedene
Ø 1.73

Insgesamt hat mir das Tertial sehr gut gefallen. Das Team ist ausgesprochen nett, die Ärzte erklären viel und integrieren einen super. Betreuung von eigenen Patienten von Anfang an möglich und gewünscht. Ich durfte viel selbstständig arbeiten, LPs machen und Briefe schreiben; wurde aber nie alleine gelassen und hatte immer Rücksprachemöglichkeiten. Man sieht das gesamte Spektrum der Neurologie. Auch eine Woche Neurophysiologie habe ich mitgemacht, was super war, um einen Einblick zu bekommen. Länger würde ich das aber nicht empfehlen, weil die Möglichkeiten hier selbst etwas zu tun doch sehr b

Bergmannsheil Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Neurologie

Bochum, 🇩🇪 Deutschland · 01/2010 – 04/2010 · 1.4
Ø 3.93

Klinikum Herford Neurologie

Herford, 🇩🇪 Deutschland · 08/2010 – 12/2010 · 3A/B
Ø 1.53

Insgesamt war es ein tolles und lehrreiches Tertial in Herford. Toll sind die täglichen Röntgen-Demonstrationen. Leider kommt man vom Klinikum ohne eigene Transportmöglichkeiten nur schlecht in die Stadt (ein Bus fährt nur jede halbe Stunde). Das Klinikum bietet für PJ-Studenten freie Unterkunft, 3 mal täglich warme Mahlzeiten sowie Internet an.

Marienhospital Neurologie

Stuttgart, 🇩🇪 Deutschland · 12/2010 – 03/2011 · P5
Ø 1.13

Insgesamt ein sehr interessantes, lehrreiches und schönes Tertial! Als PJler wurde man herzlich von allen aufgenommen und als Teil vom Team angesehen (was nicht von allen Abteilungen zu behaupten ist). Sehr gut war, dass man selbstständig arbeiten konnte, seine eigenen Patienten die gesamte Zeit betreuen durfte. Dazu zählte die Aufnahme, die Untersuchung, die Vorstellung bei Visite und der Röntgenbesprechung, Diagnostik anmelden etc... Hierbei wurde man nicht allein gelassen und konnte immer und überall fragen und Hilfe bekommen. Neben dem regulären Unterricht erhielten wir PJler regel

Asklepios Klinik Schildautal Neurologie

Seesen, 🇩🇪 Deutschland · 06/2010 – 10/2010 · Stroke Unit, allgemeine Neuro und gemischte Neuro+Neuropsychiatrie
Ø 1.07

Könnte ein Musterbeispiel für ein PJ sein. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass die Studenten (auch Famulanten und Blockpraktikanten) etwas lernen und Freude an der Neurologie entwickeln. Dazu trägt der Chef einen großen Teil bei. Es gab so viele, meistens echt gute, Fortbildungen, dass es mir teilweise etwas zu viel wurde. Das lag daran, das man außerordentlich selbständig arbeiten darf, mit allem drum und dran, was ich so nicht gewohnt war und daher ab und zu Probleme mit dem Zeitmanagement hatte. Für die PJler gibt´s sogar eigene PCs in den Untersuchungsräumen. Fand ich echt krass. Wenn ma

Marienhospital Neurologie

Stuttgart, 🇩🇪 Deutschland · 12/2010 – 04/2011 · P5
Ø 1.13

*Bewertung oben bezieht sich alleine auf die neurologische Abteilung* Insgesamt ein sehr gelungenes, lehrreiches und schönes Tertial. Man wurde von allen Seiten sehr freundlich im Team aufgenommen und als Teil von diesem angesehen (was in anderen Abteilungen nicht gerade der Fall war). Der Tagesablauf bestand aus einer täglichen morgentlichen Besprechung mit wöchentlichen Fortbildungen, der Visite und der Aufnahme der Patienten mit deren Vorstellung und Betreuung während des gesamten stationären Aufenthaltes. Dazu zählte weiterhin die Anmeldung von Untersuchungen und das Schreiben der En

KMG Klinikum Guestrow Neurologie

Guestrow, 🇩🇪 Deutschland · 01/2009 – 04/2009 · E5
Ø 1.07

freundliches team, möglichkeit, eigene patienten zu betreuen, eigentlich optimal. selbst die fahrerei ist erträglich, denn die s-bahn von rostock braucht nur 25 min.

Städtisches Klinikum Braunschweig Neurologie

Braunschweig, 🇩🇪 Deutschland · 12/2010 – 03/2011 · neu1a
Ø 1.93

Auf der Station wurde ich vom Ärzteteam herzlich aufgenommen und konnte schon nach kurzer Zeit Patienten aufnehmen, untersuchen, nach einer Woche auch unter Aufsicht LP´s durchführen etc., Ich durfte Pat. von der Aufnahme über Untersuchungen bis hin zu Verlegung/Reha/Entlassung betreuen. Besonders der Chef war daran interessiert Wissen zu vermitteln, Pat vorzuuntersuchen und ab und zu mal eine Frage während der Visite zu stellen. Der neu eingeführte morgendliche Fallbericht (Patvorstellung) gefiel mir besonders: dort wurde dienstags bis donnerstags morgens jeweils ein besonders interessanter

Klinikum Aue Neurologie

Aue, 🇩🇪 Deutschland · 01/2011 – 04/2011 · Allgemeine/ Stroke unit
Ø 1.20

Es ist vorgesehen, dass man 8 wochen auf der allgemeinen neurologie und 8 wochen stroke unit absolviert wenn man wünsche wie funktionsdiagnostik hat, geht man da einfach nach getaner arbeit oder in einer freien minute hin. Das klima auf station war immer sehr gut. Man wird animiert selbständig zu arbeiten, wird aber immer supervidiert. Das team ist insgesamt sehr jung und sieht, dass man sich an der arbeit beteiligt, nutzt aber niemanden aus. Auf der poststroke kann man bis zu 8 patienten betreuen, auf der allgemeinen neurologie kümmert man sich um viele tagesaufgaben, man muss aber nie alle

Marienhospital Neurologie

Stuttgart, 🇩🇪 Deutschland · 12/2010 – 04/2011 · P5
Ø 1.13

Sehr lehrreiches, interessantes Tertial, das Lust auf Arbeiten in der Neurologi gemacht hat! Gute Stimmung im Team, unkomplizierter Kontakt mit den Oberärzten. Ausbildung der Studenten wird groß geschrieben: Chefarzt nimmt sich persönlich Zeit für den PJ-Unterricht in kleiner Runde.

Bezirksklinikum Regensburg Neurologie

Regensburg, 🇩🇪 Deutschland · 12/2010 – 04/2011 · 22A;22B; Poliklinik
Ø 1.33

Sehr gutes Tertial. Hatte anfänglich nicht viel Ahnung von Neurologie- deswegen entschloss ich mich für dieses Tertial. Jeder Arzt (egal ob Assistenzarzt oder Oberarzt) waren sehr bemüht Fachwissen zu vermitteln. Jederzeit konnten Fragen gestellt werden. Die Rotation auf verschiedene Stationen war nach Absprache mit anderen Pj´lern problemlos möglich. Eigene Patienten konnten betreut werden- und zwar von A bis Z (OA-Vorstellung; Röntgenbesprechungsvorstellung; Diagnostik-Anmeldung; Konsile; Arztbrief etc.). Auf Station konnte man Blut abnehmen- musste aber nicht. Branülen wurden von Pj´lern od

Universitätsklinikum Köln Neurologie

Köln, 🇩🇪 Deutschland · 12/2010 – 04/2011 · verschiedene
Ø 1.33

Außerordentlich gute Organisation! Wenn du vor allen Dingen früh nach hause willst, such dir eine andere Klinik, wenn du etwas lernen willst in einem größtenteils sehr netten Team bist du richtig! Es gibt keine Studientage, man hat jedoch zwei Wochen, in denen man Gelegenheit hat sich die Funktionen anzuschauen oder auch Studientage zu nehmen. Einmalig freiwillige Teilnahme am Wochenenddienst gewünscht, dafür Kompensation, ansonsten keine Dienste.

Charite Campus Virchow Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 12/2010 – 03/2011 · 7a,b,c
Ø 2.07

Insgesamt habe ich in diesem Tertial viel gelernt und es hat mir Spaß gemacht. Organisatorisches: Studientage soll man am Ende nehmen, wenn man zwischendurch einen freien Tag braucht, ist das aber auch ok. Rotationen mussten wir unter den PJlern selbst absprechen, so dass man alle 3 Stationen sehen kann und sehen sollte. 7a: Epilepsie und weitgefasst variable Krankheitsbilder, 7b:Schlaganfälle, 7c: Bewegungsstörungen. Man kann sich auch die Rettungsstelle und Diagnostik anschauen. Jeden Freitag gibt es eine Fortbildung für die PJler, bei uns ist diese meist ausgefallen (das soll sich aber in Z

Parkklinik Weissensee Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 12/2010 – 03/2011 · 2A
Ø 1.27

Die Park-Klinik ist ein kleines, gut geführtes, modernes Haus, das Neuro-Team ist ebenfalls klein, jung - und unglaublich nett. Der Tag begann um 8:00h mit Blutabnahmen und Flexülenlegen, Frühbesprechung, dann Visite und Neuaufnahmen. Gemeinsames Mittagessen mit dem Chef, danach Mittagsbesprechung und neurologische o. internistische Fortbildung, nachmittags LPs, Demenztests, Diktieren etc. ... offiziell war um 16:30h Schluss, aber ich war immer gut und gerne eine Stunde länger da. Die Stimmung war fröhlich, der Umgang wertschätzend und kollegial. Unterricht gab´s bei passender Gelegenheit zw