PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen

Neurologie

Giessen, Deutschland · 16 Wochen · Station Sommer, Wernicke, Stroke Unit · 08/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Mein erstes Tertial, in dem ich am meisten gelernt habe. Man nimmt morgens Blut ab, ich habe nie vor 08.15 angefangen - super entspannt! Von 9 bis 10 war Röntgenbesprechung, danach habe ich dann neue Patienten aufgenommen, die dann mittags mit dem Oberarzt und den Stationsärzten besprochen und visitiert werden. Man kann auch eigenen Patienten betreuen, außerdem habe ich viele Briefe geschrieben. Natürlich macht man auch die LPs als Pjler. Auf Stroke kann man logischerweise nicht so gut selbst Patienten betreuen, aber man sieht mehr akute Krankheitsbilder und kann auch mal in der Aufnahme mithelfen. Insgesamt sehr zu empfehlen!
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.