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Inselspital Bern Orthopädie
Insgesamt absolut empfehlenswertes Tertial für alle die Orthopädie und Unfallchirurgie machen wollen. Man muss sich allerdings bewusst sein, dass man wirklich auch die 50 Stunden in der Woche vor Ort ist. Insgesamt wird geschaut, dass man durch alle Teams, also Knie, obere Extremität, Wirbelsäule, Hüfte, Fuß/Sprunggelenk durch rotiert, also alle 2-3 Wochen. Dabei sind für jedes Team pro Woche drei…
Inselspital Bern Orthopädie
Insgesamt absolut empfehlenswertes Tertial für alle die Orthopädie und Unfallchirurgie machen wollen. Man muss sich allerdings bewusst sein, dass man wirklich auch die 50 Stunden in der Woche vor Ort ist. Insgesamt wird geschaut, dass man durch alle Teams, also Knie, obere Extremität, Wirbelsäule, Hüfte, Fuß/Sprunggelenk durch rotiert, also alle 2-3 Wochen. Dabei sind für jedes Team pro Woche drei…
Kantonsspital Zug Orthopädie
7.30 Uhr beginnt der Tag mit der Röntgenbesprechung mit anschliessender kurzer Kaffeepause mit dem gesamten Ärzteteam. 1-2 mal pro Woche ist man für die Notaufnahme eingeteilt. Dort kann man sehr selbstständig arbeiten mit eigenem Computer und Patienten untersuchen, Röntgen oder Labor anmelden und Briefe schreiben - man wird dabei immer sehr gut betreut und kann jederzeit Fragen stellen. Wenn viel…
Kantonsspital Luzern Orthopädie
Ich habe mich damals in der Ortho/Trauma im LUKS beworben, da ich schon vor 5 Jahren ein Pflegepraktikum im Haus gemacht habe. Das LUKS ist ein super Krankenhaus mit guter Infrastruktur, sehr nettem Personal und guten Arbeitsbedingungen. Ich habe mich auch an die sehr positiven Bewertungen der Ortho/Trauma auf PJ-Ranking orientiert und mich dementsprechend dann dort beworben. Man rotiert mit den …
Kantonsspital Luzern Orthopädie
Ich habe 2 Monate meines Chirurgie-Teritials in der Orthopädie- und Unfallchirurgie in Luzern absolviert und kann es nur jedem empfehlen. Gleich zu Beginn wurde ich sehr nett von allen begrüßt. Die Stimmung im Team war sehr nett und alle Unterassistenten wurde immer sofort integriert. Insgesamt rotiert man hauptsächlich zwischen OP und Sprechstunde, auf Station wurden wir nur sehr selten gebrauch…
Klinikum Pirna Orthopädie
Es warten eine gute Lernathmosphäre, Mitarbeit im OP und erste Erfahrungen beim Nähen. Zudem darf man in der NFA viel mitarbeiten und wird angeleitet. Mir hat es sehr gut gefallen. Selbständiges Arbeiten bzw. Eigenverantwortung wird gefördert. Briefe schreiben kann man, muss man aber nicht unbedingt. Die Personalabteilung hat leider gerade Probleme und hat mit der Auszahlung der Aufwandsentsch…
Waldkliniken Eisenberg Orthopädie
Das Tertial in Eisenberg ist sehr strukturiert. Der Prof. weiß es kommen PJ-ler, es gibt am 1. Tag ein schnelles Gespräch mit ihm und man darf sich die Abteilung wünschen. Man konnte das vor Beginn des Tertials bereits per Mail anmelden und es hat bei uns allen gut funktioniert. Jeden Morgen ist um 7:30 Uhr Frühbesprechung mit dem kompletten Team aller Abteilungen. Diese ist nützlich und wichtig…
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Orthopädie
Ich habe mein Wahlfach in der Orthopädie im Parkklinikum gemacht. Zur Orthopädie gehört noch das Traumazentrum und die Wirbelsäulenchirurgie. Die Wirbelsäulenchirurgie würde ich gerne extra bewerten. Das Team und der Umgang mit den PJler*Innen ist dort wirklich sehr gut. Man fühlt sich integriert, im OP darf man richtig mitmachen und es wird einem viel erklärt. Die Zeit war dort wirklich seh…
Tygerberg Hospital Orthopädie
Ich habe mein gesplittetes Chirurgie-Tertial Mitte Juli bis Mitte September am Tygerberg Hospital der Universität von Stellenbosch absolviert und bin darüber seeehr glücklich! Es war aufgeteilt in ein Monat Notaufnahme und ein Monat orthopädische Chirurgie. Motivation und Ziele: Ich habe so viele Erfahrungsberichte über die Arbeit in einem südafrikanischen Krankenhaus gelesen, über das großar…
Universitaetsklinikum Muenster Orthopädie
Das Tertial am UKM kann ich jedem Orthopädie-Interessierten nur wärmstens empfehlen! Fächerübergreifend beginnt jedes 1. Tertial am Uniklinikum mit einer kompletten Einführungswoche. Hier hatten wir 4 Tage voll mit Kursen und Seminaren zu allgemeinen Dingen wie Nahtkurs, FAST-Sono, Schockraumtraining, Umgehen mit schwierigen Situationen, Hygiene/ Strahlenschutz, Radiologie etc.. Die Einführungs…
Schoen Klinik Muenchen-Harlaching Orthopädie
Das Orthopädie Tertia in der Schön Klinik, war absolut die richtige Wahl. Man hat einen festen Rotationsplan, bei dem man alle 2-3 Wochen in das nächste Fachzentrum kommt. Wir hatten eine direkte Ansprechpartnerin für alle PJler, die sich um die Einteilung/PJ-Seminare und bei Fragen zu Organisatorischem direkt gekümmert hat. In den meisten Abteilungen war man fest im Wochenplan miteingetragen und…
Krankenhaus Dueren Orthopädie
Ich war vor Beginn meines Tertials nicht 100% davon überzeugt, dass in einem städtischen Krankenhaus wie dem in Düren ein hohes Maß von evidenzbasierter Medizin wie beispielsweise an einem Uniklinikum erfolgt und habe gedacht, dass man wenig Kontakt mit den höher gestellten Ärzten hat. Daher hat mich die Qualität vieler Behandlungen und der hohe Grad an evidenzbasierter Medizin sehr überrascht…
Inselspital Bern Orthopädie
Die angegebenen Noten schwanken sehr von Team zu Team, man wird als PJler in 5 verschiedene Teams eingeteilt (bei einem Tertial von 4 Monaten für jeweils 3 Wochen): Hüfte, Obere Extremität, Knie, Fuß, Wirbelsäule. Die jeweiligen Teams haben pro Woche jeweils 2x Sprechstundentage und 3 OP-Tage - je nach Situation, können jedoch auch 4 OP-Tage pro Woche angesetzt sein. Während des Tertials gab e…
Marienhospital Orthopädie
Wahltertial Orthopädie: pro: sehr nettes Team und gute Erreichbarkeit der zuständigen Assistenten keine feste Rotation in verschiedene Bereiche, jeder Zeit möglich in die Ambulanz, ZNA, Station/OP zu gehen früh Schluss eigenständiges Arbeiten im Dienst contra: keine Stationsarbeit wenig Möglichkeiten im Op was zu lernen bzw wenig Ausbau praktischer Fertigkeiten wenig Orthopädie außer …
Marienhospital Orthopädie
Wahltertial Orthopädie: pro: sehr nettes Team und gute Erreichbarkeit der zuständigen Assistenten keine feste Rotation in verschiedene Bereiche, jeder Zeit möglich in die Ambulanz, ZNA, Station/OP zu gehen früh Schluss eigenständiges Arbeiten im Dienst contra: keine Stationsarbeit wenig Möglichkeiten im Op was zu lernen bzw wenig Ausbau praktischer Fertigkeiten wenig Orthopädie außer …
Kantonsspital Frauenfeld Orthopädie
Die Arbeit im interdisziplinären Team hat sehr viel Freude bereitet. Es wurde sich viel Zeit genommen um detailliert Themen zu besprechen. Das Arbeitsklima war sehr angenehm. Das medizinische Personal war höchst kompetent und hilfsbereit. Es wurden einem individuell Tätigkeiten zugeteilt die den Fähigkeiten des Unterassistenten entsprechend waren.
Kantonsspital Luzern Orthopädie
Die Unterassistenzstelle in der Orthopädie am Luzerner Kantonsspital (LUKS) war eine äusserst lehrreiche und spannende Erfahrung. Als Unterassistent rotiert man durch drei Hauptaufgabenbereiche: 1. OP: Hier steht man mehrmals täglich am Tisch und kann aktiv als Erst- oder meistens Zweitassistenz mithelfen. Das Arbeitsklima im OP ist hervorragend, die Hierarchie flach. Alle Fragen werden gerne …
Schulthess Klinik Orthopädie
Grundsätzlich hat man entweder OP-Tage oder "Stations-Tage". Zu den OP-Tagen: An einem OP-Tagen ist man den ganzen Tag bei einem Operateur zugeteilt, dadurch hat man den ganzen Tag dasselbe OP-Gebiet (Knie/Hüfte/Schulter/...), was meiner Meinung sehr praktisch ist. Grundsätzlich werden in der Klinik vor Allem Hüften und Knie operiert. Die OP-Tage dauern meist länger und sind als 2. Assistenz garn…
Marienhospital Euskirchen Orthopädie
Ich kann jedem die Ortho / Unfall in Euskirchen als Wahlfach ans Herz legen. Ihr werdet hier zwar keine fancy OP's wie an manchen Unikliniken sehen, aber dafür alle gängigen Standardeingriffe auf einem sehr hohen Niveau und dürft gleichzeitig tatkräftig mit anpacken. Das Team ist unglaublich nett und man wird ab Tag 1 sofort integriert. So ein angenehmer Umgang miteinander ist eine absolute Rari…
Park-Klinik Weissensee Orthopädie
Vor allem auf der 3c herrschte eine durchweg positive Stimmung. Die Pflege nahm mich sehr gut auf, war jederzeit hilfsbereit und freundlich. Da die Station häufig Praktikanten betreut, sind sie stets am Wohl dieser interessiert. Ich durfte fast jeden Tag in den OP, was mir persönlich sehr gut gefiel. Ich habe oft bei Hüft-TEPs und Knie-TEPs assistiert, durfte regelmäßig die Hautnähte durchführen…