PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Siloah St. Trudpert Klinikum Innere
Mein PJ in dieser Klinik war insgesamt eine tolle Erfahrung. Es wird gibt dort eine große Flexibilität und viele Möglichkeiten innerhalb des Tertials. Man kann sich mit den anderen PJlern selbstständig absprechen und in unterschiedliche Bereiche rotieren, wobei man seine eigenen Zeitabstände relativ frei gestalten kann. Dadurch hat man die Möglichkeit, viele verschiedene Bereiche kennenzulernen un…
Kantonsspital Uri Innere
- Sehr freundliches und wertschätzendes Team, in dem man sich als Unterassistent:in von Anfang an willkommen fühlt - Aktive Einbindung in den klinischen Alltag, eigenständige Betreuung von Patient:innen, selbstständiges Anordnen von Untersuchungen (z. B. Labor, Sonografien) - Sehr gute interdisziplinäre Zusammenarbeit und offene Kommunikation zwischen den Fachrichtungen - Frühe Übernahme von Ve…
Universitaetsklinikum Kiel Innere
Die Organisation in der Inneren Medizin ist im Allgemeinen recht gut. Entgegen dem, was bisher online stand, ist es keine Pflicht mindestens 4 Wochen in der INA oder auf der ITS zu machen. Man kann vorab Wünsche für die Rotationen abgeben und meine wurden zum größten Teil erfüllt. Man teilt die Wünsche die Mail mit und hier gilt wohl „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Der PJ-Unterricht findet meist…
Sophien- und Hufeland- Klinikum Innere
Ich hatte wirklich ein sehr sehr schönes Tertial und bin unfassbar dankbar und glücklich, dass ich es zu dieser Zeit mit den dort tätigen Ärzten und dem Pflegeteam verbringen konnte. Anders als andere Stationen aus dem Fachbereich „Innere“ hat die Onkologie nochmal eine ganz gesonderte Stellung inne, was Lebenswert, Verantwortung und Mitgefühl anbelangt. Und jeder, wirklich jeder - von der ausgeb…
St. Marien-Hospital Muehlheim an der Ruhr Innere
Super nettes Team, alle sind sehr offen und integrieren einen schnell in den Stationsalltag. Man kann seine Rotationen frei wählen sowohl was die Abteilung als auch die Länge angeht. So konnte man problemlos auch mal 2 Wochen länger in einer Fachrichtung bleiben, solange man es mit den anderen Pjlern absprechen konnte. Man startet jeden Tag um 8 Uhr mit einer Frühbesprechung in den Tag und hat dan…
Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda Innere
Großes Lob vorab an ALLE, war ne geile Zeit. Das Tertial hat sehr viel Spaß gemacht und die Lernkurve ist riesig. Ablauf: Der Tag beginnt um 08:00 mit einer Morgenbesprechung bei der die aufgenommenen Pat. besprochen werden. Danach haben wir mit CA Hr. Prof. Kronenberger noch über interessante Fälle aus dieser Besprechung diskutiert und konnten viele Fragen stellen, welche wirklich gut und…
KMG Klinikum Guestrow Innere
Mir hat das Tertial in der Inneren am KMG Klinikum prinzipiell gut gefallen, es ist ein familiäres Haus, sodass man sich schnell zurechtfinden kann und die meisten Leute (zumindest vom Sehen) kennt. Meistens wird das Tertial gesplittet in eine Hälfte Innere I (Kardiologie) und Innere II (Gastro und allgemeine Innere). Wenn man nicht möchte, dann kann man aber auch nur auf einer Station bleiben. …
Rotkreuz Krankenhaus Muenchen Innere
Insgesamt sind 2 Rotationen à 8 Wochen vorgesehen und 2 Wochen in der interdisziplinären Notaufnahme. Kardiologie: Je nach Tag gab es mehr oder weniger zu tun, klassisch viel Blutabnehmen und Viggos legen. Strukturierte Lehre war eher wenig vorhanden. Wenn man aber selbst Initiative gezeigt hat, konnte man beispielsweise viel Ultraschall üben oder EKGs auswerten. PJler durften auch Pleurapunk…
Hanse-Klinikum Stralsund Innere
Bereits ein paar Wochen vor dem Tertial konnte man seine Wünsche für die verschiedenen Stationen (Nephro, Kardio, Pulmo, Notaufnahme, ITS, Onko, Geriatrie, Gastro) abgeben. Die Sekretärin fragt auch vorher die Kleidergrößen und co. ab, weil das extra bestellt wird. Am 1. Tag startet man dann vor ihrem Büro und bekommt die Klamotten, den Schlüssel und alle Zettel. Danach gibts eine kleine Tour durc…
Albert-Schweizer-Krankenhaus Northeim Innere
Ich habe das Innere Tertial in Northeim sehr genossen, man konnte in viele Bereiche der Inneren Medizin schauen, so z.b. auch in das Herzkatheterlabor, Doppler-Untersuchungen, die Intensivstation, Endoskopie und die Notaufnahme. Für eine Woche konnte ich auch in die Neurologie rotieren und habe so den Alltag der Neurologen und der Stroke Unit kennengelernt. Es gab täglich eine Fortbildung, m…
Kliniken Mittelweser Innere
Ich kann über das Innere Tertial fast nur Gutes sagen. Das Team ist ausschließlich nett und hilfsbereit und immer gewillt, einem Fragen zu beantworten oder Verantwortung zu übertragen. Man kann durch die Gastroenterologie (Endoskopien inkl.ERCPs können täglich angesehen werden, Sonografien eigenständig unter Aufsicht durchführen, Visiten), die Kardiologie (Herzkatheter-Untersuchungen zuschauen, TE…
Klinikum Schoenebeck Innere
Ich kann ein Tertial in der Inneren in SBK sehr empfehlen! Ich hatte eine sehr gute Zeit dort, habe viel gelernt und auch praktisch machen können. Man kann sich seine Rotation selber aussuchen und ich würde empfehlen viel Zeit auf ITS und in der ZNA zu verbringen und weniger auf den Stationen, dann lernt man am meisten. Zu Beginn wurde ich auf M2, der kardiologischen Station, eingeteilt. Dort hat…
Klinikum Bamberg Innere
Leider war ich von meinem Innere-Tertial in Bamberg zu Beginn aufgrund der super guten Bewertungen eher enttäuscht. Hatte recht hohe Erwartungen, die erstmal nicht erfüllt wurden: Auf der Station der Pneumologie stehen die Assistenten unter einem ordentlichen Arbeitsdruck. Zeit für wirkliche Lehre war eigentlich nahezu überhaupt nicht. Man war Tag ein Tag aus insbesondere am Aufklären, und Visite …
St.-Antonius-Hospital Kleve Innere
Das Team der Inneren Medizin in Kleve ist sehr aufgeschlossen und herzlich. Man wird von Beginn an einem Arzt/Ärztin zugeteilt und in die Abläufe vor Ort integriert. In den vier Monaten des Tertials bin ich von der Station über die Intensivstation zur Notaufnahme rotiert und konnte so einen guten Einblick in alle Bereiche bekommen. Zudem durfte ich auch mit dem Notarzt an bestimmten Tagen mitfahr…
Universitaetsklinikum Regensburg Innere
Allgemein: Mein Eindruck war, dass die PJ-ler in der Inneren insgesamt gut integriert wurden. Jeder hat einen SAP-Zugang bekommen, für die elektronische Patientenkurve Avelios leider nur die Regensburger Studierenden. Es bekommt außerdem jeder eine*n Mentor*in zugewiesen. Je nach Mentor*in werden persönliche Lernziele/ Berufseinstieg etc besprochen, das gute am Mentoring-Programm finde ich aber v…
Klinikum Bremen-Mitte Innere
Rückblickend insgesamt ein gutes Tertial. Es gibt in der Inneren 4 Stationen: Weser: Station für allg. Innere/ speziell für solide Tumoren. Hier war ich nur eine Woche, es war nur eine Ärztin da und ich habe mich etwas verloren gefühlt. Kann es daher nicht so richtig beurteilen. Hanse: Hämato-Onkologie. Meiner Meinung nach die beste Station, wenn man etwas lernen möchte. Sehr nettes Team, man da…
Klinikum Ibbenbueren Innere
Ich kann ein PJ im Klinikum Ibbenbüren wärmstens empfehlen. Hier ist dem gesamten Team viel an der Ausbildung der PJtler gelegen. Dies beinhaltet zum einen die Lehre in Form von PJ Unterricht, der 2x pro Woche stattfindet. Alle Abteilungen des Klinikums nehmen hieran teil, sodass eine abwechslungsreiche Veranstaltung geboten wird. Zum anderen ist eine intensive Betreuung auf den jeweiligen Statio…
Klinikum Garmisch-Partenkirchen Innere
Top: tolles Umfeld, guter Teamspirit, sehr flache Hierarchien, nicht nur Stationsarbeit, sondern auch sehr Einblick in Funktionsabteilung, Notaufnahme etc. Gute Vergütung in Kombination mit neu renoviertem Wohnheimzimmer auf dem Klinikgelände
SANA-Klinikum Biberach Innere
Mir hat mein Innere-Tertial in Biberach wirklich sehr gut gefallen! Auf den meisten Stationen herrscht ein recht familiäres Verhältnis, wodurch man sich sehr schnell als Teil des Teams fühlt. Man hat täglich die ganz klassischen Aufgaben wie BEs und Viggos, darf aber durchaus auch Patienten übernehmen, Sonos, Punktionen etc. machen. Das PJ-Seminar findet eigentlich immer statt und ist meistens …
Klinikum Grosshadern Innere
Ich war auf drei Stationen eingesetzt und habe sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. F9: Leider eine sehr schlechte Station für PJler. Morgens bestand die Arbeit fast ausschließlich aus Blutentnahmen und Zugänge legen. Da es sich um eine Tagesstation handelt, gab es keine Visite und und generell kaum Lehrmöglichkeiten. Nach den morgendlichen Aufgaben saß man oft lange herum. Mittags kamen …