Vivantes Klinikum am Urban Innere
Das PJ am Urban Krankenhaus würde ich sehr empfehlen. Ich habe 2 Monate auf der Kardiologie und 2 Monate auf der Gastroenterologie verbracht. Kardiologie: Ein junges Team, viele Berufsanfänger. Man macht die übliche Blutentnahmen am Morgen, dann hat man Zeit auf Visite mitzugehen und bei Entlassungen zu unterstützen. Ebenso gibt es viele EKGs die man auswerten und besprechen kann. Man hat jederzeit die Möglichkeit in den Herzkatheter zu gehen. Besuche im Herzultraschall seien woll nicht gewünscht. Mehrmals am Tag kommen die Oberärzte zu den AÄ und besprechen offene Fragen. Unregelmäßig finde
Klinikum Bogenhausen Innere
Ich kann das PJ in der Inneren in Bogenhausen auf jeden Fall empfehlen! Ich selbst war zwei Monate in der Kardiologie, ein Monat in der Pneumo und ein Monat auf Intensiv. Zu Beginn des PJ treffen sich alle PJs der Inneren mit Frau Koschke und teilen sich selbst in die einzelnen Fachbereiche ein (nach Plan soll jeder einen "großen" Fachbereich also Kardio oder Gastro und einen "kleinen" Fachbereich wie Pneumo/Endo/Rheuma/ZNA etc. machen, CAVE: es gibt nur vier Plätze Kardio und zwei Plätze für die ZNA). Im Zweifelsfall wird gelost, was bei uns eigentlich auch ganz gut funktioniert hat, Frau Kos
DRK Kliniken Westend Innere
Ich kann das Innere Tertial am DRK Westend ausdrücklich empfehlen. Die Organisation war super, sowohl allgemein im Haus, als auch spezifisch durch die PJ Beauftragten der Inneren. Wir bekamen zum Start eine Führung durch die Stationen und die Funktionsdiagnostik und hatten jederzeit einen Ansprechpartner für Fragen. Man hat sich direkt wohl gefühlt. Dank der Phlebotomisten habe ich so gut wie keine Visite verpasst und habe nur sehr beschaulich Blut abnehmen bzw. Flexülen legen müssen. Jeden Dienstag fand eine Fortbildung der Inneren statt, die nur selten ausfiel. Jeden Mittwoch fand die große
Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr Innere
Grundsätzlich war die Kommunikation und Organisation mit Frau Neumüller, der PJ Koordinatorin, extrem unkompliziert und schnell! Am Anfang und am Ende des Zeitraums hat man ein Evaluierungsgespräch, um die entsprechenden Abteilungen zu bewerten und Feedback zu geben. Mein Eindruck ist, dass dieses sehr ernst genommen wird, um die Situation stetig zu verbessern. Zum Abschluss gibt's außerdem noch ein Gespräch mit der Ärztlichen Direktion ggf. plus Bewerbungsgespräch fürs Basisjahr, wenn man das möchte. Den ersten Teil habe ich auf der IM1 (Kardiologie, Nephro, Intensiv) verbracht. Morgenbesp
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Innere
Während des Innere-Tertials rotiert man in alle drei internistische Abteilungen und kann eine Woche im Früh- oder Spätdienst in der Notaufnahme verbringen. Die Betreuung und das Klima empfand ich je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Los ging es in der Pneumo, wo die Hauptaufgabe eindeutig das Blut abnehmen und Flexülen legen ist. Natürlich müssen auch einige BGAs gemacht werden und je nachdem wie viel es ist, hat man damit den ganzen Tag zu tun (auch zu zweit). Mittags fand die Besprechung und teils Röntgendemo statt, das war interessant aber auch langatmig, da oft noch BEs ausstanden. I
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Innere
Zu Beginn des Tertials gibt es eine Einführungsveranstaltung, in der alle PJs ihre Wunsch Rotationen angeben und auf die jeweiligen Stationen verteilt werden. Ich habe mich für 8 Wochen Onko auf der C5B, 4 Wochen Kardio auf der H4A (Interprofessionelle Intermediate Care) und 4 Wochen Gastro Privatstation auf der 4C entschieden. Bei der Onko muss ich leider rückblickend sagen, dass ich mir mehr erhofft hatte. Es werden täglich mehrere ZVKs und KMPs auf Station von den Ärzt:innen durchgeführt und am Anfang hieß es, wir könnten das als PJler auch bald machen, leider habe ich es aber bis zum End
Universitätsklinikum Kiel Innere
Da die Innere Medizin am UKSH unter Studenten und Studentinnen nicht den besten Ruf hat, da das UKSH eben seine Eigenheiten hat, wollte ich hier mal etwas Positives lassen. Dennoch ist vorab zum gesamtem Klinikum zu erwähnen, dass das Bürokratiemonster UKSH einem gerne ein paar nervige Steine in den Weg legt, für die es mitunter nicht immer etwas kann, aber die Abschaffung des freien Essens ist mit Zähneknirschen festzustellen, wenn die tolle neue Aufwandsentschädigung vom Bafög abgezogen wird. Ich denke die geringe Bezahlung ist leider weiterhin ein Mangel am UKSH, da ich persönlich mich somi
Klinikum Chemnitz Innere
Ich hatte ein sehr gutes Innere Tertial im Klinikum Chemnitz. Sowohl in der Kardiologie, als auch in der Gastroenterologie war ich auf einer Intensivstation eingeteilt. Dort konnte ich Sonografie üben, Punktionen unter Anleitung selber durchführen, bei Untersuchungen, bei kleinen Eingriffen und Intubationen dabei sein. Die Ärzt:innen haben sich immer Zeit genommen, mir etwas zu erklären und mir meine Fragen zu beantworten. Ich hatte keine wirklichen festen Aufgaben, war aber dennoch den größten Teil des Tages beschäftigt und konnte mir auch selbstständig Aufgaben suchen, auf die ich Lust hatt
LKH Villach Innere
In Villach startet man immer um 7:40 mit der Morgenbesprechung und danach geht man auf Station. Dort hilft man den Basis/Turnusärzten mit der Stationsarbeit und geht bei Visiten mit, die je nach Arzt/Ärztin lehrreich sind. Generell ist man immer 2 bis 3 Wochen auf einer Station eingeteilt und rotiert dann weiter. Dadurch sieht man sehr viel, muss sich aber immer auch neu "einleben. Insgesamt ist das ganze Personal sehr nett und man kann viel lernen. Da man immer zwischen halb 2 und 2 fertig ist, hat man sehr viel Freizeit und kann viel in der Umgebung unternehmen.
Werner-Forssmann-Klinikum Innere
Ich hatte eine insgesamt wirklich gute Zeit am WFK in Eberswalde. Man wird einige Wochen zuvor durch die Organisator*innen angeschrieben und gefragt, ob man Vorlieben bezüglich des Fachbereiches hat, in den man eingeteilt wird und ob man auch Interesse daran hat, in die Rettungsstelle zu rotieren, was bis zu 2 Monaten möglich ist. Ich hatte zuvor bereits gehört, dass es in der Rettungsstelle gut sein und auf der Kardiologie weniger stressig sein soll und daher den Wunsch angegeben, auf die Medizinsche Klinik III (Kardiologie, Angiologie und Pneumologie) eingeteilt zu werden und auch in die Ret
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Innere
Innere Tertial im Parkkrankenhaus ist wirklich ein Fehler. Nach Rücksprache mit vielen anderen PJlern war es bei niemanden so schlecht wie dort. Das Tertial ist dreigeteilt, jede Station hat seine kleinen Vorzüge, aber die Nachteile überwiegen täglich. Innerhalb kürzester Zeit hat es schon wahnsinnige Überwindung gekostet, jeden Tag wieder hinzugehen. Es gibt in der Regel keine Spinde für PJler, außer man schreibt wöchentlich E-Mails und bettelt erneut, ich habe mich daher meistens auf Toilette umgezogen und die Taschen im Arztzimmer gelassen. Meistens ist auch kein Arbeitsplatz im Arztzim
Klinikum Suedstadt Innere
Die Station ist in Rheumatologie und Geriatrie unterteilt. Es ist ratsam, sich für die Zeit dort aufzuteilen und nicht beide Stationen gleichzeitig zu betreuen, weil man dann leider nur alle unbeliebten Aufgaben doppelt machen muss und gar nichts lernt (leider auch keine Garantie...). Die Assistenten auf den Stationen sind alle sehr sehr nett, nur leider ist die Organisation gerade auf der Rheuma nicht dazu förderlich, dass diese viel Zeit und Nerv zum erklären haben. Es ist leider ein riesen haufen Blutentnahmen pro Tag und man hat wenig bis keine Hilfe. Auch tagsüber gibt es irre viele Nachf
Klinikum Suedstadt Innere
Auf der Kardiologie ist man als PJler wirklich gut aufgehoben. Natürlich gehören Blutentnahmen und Flexülenlegen mit dazu, aber man wird damit nicht alleine gelassen. Jeden Morgen wird man unterstützt, auch wenn es etwas stressiger ist. Gerade die Assistenten und die wirklich gute Oberärztin auf Station erklären einem viel auch ohne dass man viel nachfragen muss, was natürlich aber auch gern gesehen ist. Zu Untersuchungen oder Behandlungen darf man ohne Probleme mitgehen und wird teilweise auch dazu aufgefordert. Allgemein gibt es für alle PJler ein Semianr pro Woche und für die Inneren PJl
Westkuestenklinikum Heide Innere
Das Innere Tertial in Heide absolviert man in der Klinik für Gastroenterologie/Hämatoonko sowie Kardiologie. Man rotiert alle 1-3 Wochen auf eine neue Station, wodurch man sehr viel sehen kann. Wenn man sich engagiert, kann man auch viel alleine machen, es ist aber auch gut möglich sich zurück zu halten. Das Team ist natürlich auf jeder Station anders, aber im Großen und Ganzen habe ich mich überall gut aufgehoben gefühlt. Besonders gut gefallen haben mir die Hämatoonkologische Station, die Intensivstation und die Notarztwoche. Man darf außerdem zwei Wochen fremdrotieren. Jeden Tag ist minde
Klinikum Kemperhof Innere
Innere am Kemperhof kann ich sehr empfehlen. Die Ärzte sind alle super nett. Man kann regelmäßig früher gehen. Man nimmt morgens schon viel Blut ab - je nach Station, aber darf auch eigene Patienten betreuen, wird zu Visite und Untersuchungen mitgenommen. Ultraschall darf man immer üben. Auf Gastro darf man auch Punktionen machen. Auch den fest eingeplanten IMC Einsatz fand ich sehr lehrreich.
Hanse-Klinikum Wismar Innere
Man kann sein Tertial in 2 verschiedenen Bereichen absolvieren, ich habe mich damals für die Kardiologie und die Notaufnahme entschieden. Zur Auswahl standen weiterhin Häma/Onko, Endokrinologie, Pneumologie sowie Gastroenterologie. Es gibt zusätzlich eine nephrolog. Dialysepraxis. Kardio: Der Tag begann um 7.30 Uhr mit der Frühbesprechung aller intern. Stationen, in der die Notfälle aus der Notaufnahme aus der Nacht besprochen wurden sowie Notfälle/Todesfälle von den Stationen berichtet wurden. Dann ging es auf die Stationen. Meist übernahm man als PJler:in die Blutentnahmen. Mittlerweile
Klinikum Dortmund Innere
Der Kontakt zuvor und die Organisation während des PJs durch den Koordinator ist super freundlich und total unkompliziert. Man kann Wünsche äußern und diese werden sofern möglich auch umgesetzt. Ich habe nur ein halbes Tertial gemacht und im Schnelldurchlauf einiges angeschaut. Hat alles Vor- und Nachteile, aber im Nachhinein denke ich, dass weniger und dafür längere Rotationen sinnvoll sind. Die Teams sind durchweg freundlich und ich hatte nie das Gefühl, nur dumm Blut abnehmen zu müssen. Man hat sich Blutabnahmen geteilt und wurde schnell auf Augenhöhe integriert. Teaching fand oft während
Elisabeth Krankenhaus Halle Innere
Insgesamt habe ich im EK auf der Station 2C ein wirklich gutes erstes Tertial verbracht. Ich habe mich im Team gut aufgehoben gefühlt und hatte von Anfang an das Gefühl, dass ich in meiner Arbeit wertgeschätzt werde. Wenn es mal mit einer Flexüle oder Blutentnahme nicht geklappt hat, hat mir auch aus dem Team niemand das Gefühl gegeben, dass das ein großes Problem ist. Natürlich macht man im Innere-Tertial v.a. Blutentnahmen, Flexülen, Patient:innenaufnahmen und Briefe, aber ich habe z.B. auch mal Pleura punktieren und auch kardiovertieren oder z.B. bei einer Thorakoskopie zuschauen können. Wä
Kantonsspital St. Gallen Innere
Ich hatte eine super Zeit auf der Medizin in St. Gallen. Je nach Station war das Aufgabenspektrum sehr unterschiedlich und ich habe super viel gelernt. Das Teaching war sehr abhängig von den Assistenzärzten, insgesamt waren aber eigentlich alle immer super motiviert einem was bei zu bringen und alles zu erklären, Fragen sind immer gerne gesehen :) Sowohl auf der Palli, Nephro und Pneumo hatte ich jeweils ne top Zeit, konnte gut mitarbeiten und auch eigene Patienten betreuen. Auf der Kardio ist man als Uhu leider hauptsächlich für die Eintritte verantwortlich und da die vormittags gemacht
Elisabeth Klinik Innere
Der Tag hat um 08:00 angefangen mit der Frühbesprechung. Danach ging es weiter mit den Standardsblutabnahmen, wodurch man oft die Visite verpasst hat. Am Montag und am Freitag war man schon teilweise bis 11 damit beschäftigt. Ansonsten waren die Aufgaben nicht groß anders als in allen anderen Krankenhäusern, also Zugänge legen, Briefe schreiben, Botengänge zum Labor und Untersuchungen anmelden. Dadurch dass ein paar Ärzte gerade angefangen hatten und überfordert waren mit Stationsarbeit, hatte man nicht so oft die Möglichkeit selber Patienten zu betreuen. Vielleicht lag es an unserem Tertia