PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide

Innere

Heide, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardio, Hämatoonko, Intensiv, Notaufnahme, NEF, Funktionsdiagnostik · 12/2024 – 04/2025

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
420

Erfahrungsbericht

Das Innere Tertial in Heide absolviert man in der Klinik für Gastroenterologie/Hämatoonko sowie Kardiologie. Man rotiert alle 1-3 Wochen auf eine neue Station, wodurch man sehr viel sehen kann. Wenn man sich engagiert, kann man auch viel alleine machen, es ist aber auch gut möglich sich zurück zu halten. Das Team ist natürlich auf jeder Station anders, aber im Großen und Ganzen habe ich mich überall gut aufgehoben gefühlt. Besonders gut gefallen haben mir die Hämatoonkologische Station, die Intensivstation und die Notarztwoche. Man darf außerdem zwei Wochen fremdrotieren. Jeden Tag ist mindestens einmal Unterricht und dieser findet meistens nach dem Mittagessen statt, sodass man dann nach dem Unterricht nach Hause gehen kann. Besonders der EKG und Pädiatrie Unterricht sind positiv hervorzuheben. Pro Tag werden auf die Essenskarte 12,50€ geladen, wovon man sich gut ein Mittagessen, einen Kaffee und einen Snack kaufen kann. Das Krankenhaus stellt eine Unterkunft und man kann den Fitnessbereich des Reha Zentrums mitbenutzen. Mit dem Auto oder dem Zug ist man schnell am Meer.
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