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646 Berichte · Fachrichtung 38
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Klinikum Kemperhof Visceralchirurgie

Koblenz, Deutschland · 12 Wochen · Station 5B · 03/2008 – 04/2008
Ø 1.87

Insgesamt für eine chirurgische Klinik sehr netter Umgang. Das Teaching hätte etwas besser sein können. Die Arbeitszeiten sind sehr erträglich. Sehr netter und engagierter Chef und Oberärzte. Im OP kann man meistens zunähen. Bei Interesse auch Teilnahme an Diensten in der Notaufnahme möglich.

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Klinikum Grosshadern Visceralchirurgie

Muenchen, Deutschland · 4 Wochen · Station H21 · 10/2008 – 11/2008
Ø 3.93

Leider muß ich der Chirurgie diese schlechte Note ausstellen, da uns vorgegeben wurde nur 10 Fehltage während des Tertials zu nehmen.Dies wurde uns vor Beginn nicht mitgeteilt.Außerdem erwartet euch wie im 1.Semester wieder ein 80 seitiges "Portfolio", mit dem man auf Unterschriftenfang gehen darf.Ich rate deshalb allen von einem Tertial Chirurgie in Großhadern ab.

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Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Visceralchirurgie

Leipzig, Deutschland · 12 Wochen · Station 3H · 07/2008 – 10/2008
Ø 1.33

Zweiter Abschnitt meines Tertials im Parkkrankenhaus. 07:30 Beginn mit Morgenbesprechung beim Chef. Anschliessend IMC/ITS-Visite. Danach auf Station oder OP, manchmal in die Endoskopie. Auf Station kaum Blut abzunehmen, häufig erledigen die Schwestern das netterweise. Ab und zu eine Flexüle. Bei der Visite natürlich mitgehen, ggf. "To-do-List" im Stationsbüchlein aktualisieren. Anschliess…

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Westkuestenklinikum Heide Visceralchirurgie

Heide, Deutschland · 8 Wochen · Station C III · 08/2008 – 10/2008
Ø 2.13

In der Viszeralchirurgischen Abteilung weht der Wind ein wenig härter als bei den Kollegen der Unfallchirurgie. Die Stimmung unter den Ärzten ist teilweise nicht sehr freundschaftlich, zwischen Ärzten und Pflegepersonal wird unangemessen oft diskutiert. Als PJ wird man vom Pflegepersonal oft zum Verbandwechsel oder Blutabnehmen innerhalb der Visite ausgenutzt. Ein gerades Rückrat scheint hier nich…

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St. Katharinen-Hospital Frechen Visceralchirurgie

Frechen, Deutschland · 8 Wochen · Station B3 · 06/2008 – 08/2008
Ø 1.33

Sehr freundliche Aufnahme ins ärztliche Team, freundliche und angenehme Arbeitsatmosphäre, hervorragende Anleitungen und Erklärungen sowohl im OP als auch auf Station und in der Ambulanz, Fragen werden gerne, ausführlich und verständlich beantwortet, auch wenn es zwar keine expliziten Fortbildungen gab, so war doch das tägliche Programm Fortbildung am laufenden Band! Die Fortbildung im eige…

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Inselspital Bern Visceralchirurgie

Bern, Schweiz · 8 Wochen · Station H · 06/2008 – 08/2008
Ø 2.93

- Pro: angenehmes Arbeitsklima, sehr netter Umgangston im Allgemeinen (vor allem mit dem Pfelgepersonal und im OP). - Eigenständiges Aufnehmen und Untersuchen von Patienten (das war es dann aber auch an Eigenständigkeit). - Wenn man später nicht in ein chirurgisches Fach möchte ist es vielleicht zu empfehlen, da man sich den ganzen Tag mit Visite und Patientenaufnahmen beschäftigen kann. - Hak…

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Elisabeth Klinik Visceralchirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 2A · 06/2008 – 08/2008
Ø 2.67

Als ich angefangen habe, waren sie auf der Station 2A chronisch unterbesetzt (sowohl von ärztlicher als auch von pflegerischer Seite), sodass es kaum eine Einführung gab. In der Visceralchirurgie muss man kaum in OPs, selbst bei laparoskopischen OPs ist es nicht üblich, dass PJler die Kamera halten. Bei größeren Darm-OPs wird man dann gebraucht, kann aber auch viel sehen. Der Chef und besonders di…

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Inselspital Bern Visceralchirurgie

Bern, Schweiz · 16 Wochen · Station H · 04/2008 – 07/2008
Ø 2.00

In der Klinik ist man als volle Arbeitskraft eingeplant, da ist man kein Auszubildender. Man muss Piketdienste machen(Bereitschaft). Wie oft, hängt von der Anzahl der PJ-ler ab (zw. 2 bis 10 im Monat). Wird nicht extra bezahlt. Im besten Fall kann man die Tage kompensieren. Rotation in die Thoraxchirurgie möglich. Notfallzentrum ist eine eigenständige Abteilung, daher leider keine Rotation dorthi…

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Klinikum rechts der Isar Visceralchirurgie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 1/1 · 08/2007 – 10/2007
Ø 1.93

Fühlte mich während der zwei Monate immer wohl. Die Arbeitszeiten waren lange, aber wir waren auch nur zu zweit auf Station. Wenn die Arbeit gemacht war konnte man auch früher gehen. Da es mir dort aufgrund des Teams (und des Fachs) sehr viel Spaß gemacht hat, war es aber nicht so schlimm, lange zu arbeiten. Wer wollte konnte WE- oder Nacht-Dienste (bis 24h) mitmachen und somit einen Tag extra …

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Klinikum rechts der Isar Visceralchirurgie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 1/11 · 02/2008 – 04/2008
Ø 3.40

Ausbeutung und schlechte Stimmung jeden Tag. Aufwachen und zu wissen man muss dort wieder hin war furchtbar! Blutabnahmen, Braunülen legen; alles noch in Ordnung... aber über viele Stunden Akten sortieren und die bis zu 40 Laborzettel selber ausmalen; ein (Alb-)Traum! nicht zu empfehlen!!!

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Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Visceralchirurgie

Leipzig, Deutschland · 16 Wochen · Station verschiedene · 08/2007 – 12/2007
Ø 1.93

Ich bin während des Tertial im Haus rotiert. Orthopädie - Gefäßchirurgie - Visceralchirurgie. Alles in allem ist es sehr zu empfehlen. Die Orthopädie im Haus ist sehr groß, sehr viele junge Assistenzärzte. Die Ausbildung ist unterschiedlich, am Anfang waren wir nur zwei PJ`s, so dass wir fast immer im OP eingeteilt waren. Haken halten.... Später waren wir dann mehr und so war man auch mal mit …

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Universitaetsklinikum Leipzig Visceralchirurgie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station A3/2 · 04/2008 – 06/2008
Ø 4.53

- zu viele botengänge/telefonate - kaum integration - schlechtes klima auf station untereinander - schlechte organisation

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Staedtisches Klinikum Magdeburg Visceralchirurgie

Magdeburg, Deutschland · 4 Wochen · Station 3.2 · 05/2008 – 06/2008
Ø 1.13
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Universitaetsklinikum Koeln Visceralchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 16C, jetzt 17.1 · 05/2008 – 06/2008
Ø 2.93

Mit den schlechtesten Erwartungen in die Viszeralchirurgie gegangen, kann ich im Endeffekt das Fazit ziehen: SOOO schlimm war es nicht. Aber halt auch nicht überragend gut. Auf meiner Station war das größte Problem, daß ich oftmals völlig alleine herumsaß, weil alle Ärzte im OP oder im Frei nach Dienst waren und die anderen PJler im OP standen. Viel zu tun war oben dann nicht, außer Blutabnehmen …

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Medizinische Hochschule Hannover Visceralchirurgie

Hannover, Deutschland · 8 Wochen · Station Transplantation (85) · 04/2008 – 05/2008
Ø 1.00

Ausgeprochen empfehlenswerte Station! Spannende OPs (Ltx, Ntx in allen Varianten), nette Operateure, die einem gerne etwas beibringen und alles erklären. Glatte 1 als Bewertung.

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Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Visceralchirurgie

Dresden, Deutschland · 4 Wochen · Station 29 · 02/2008 – 03/2008
Ø 1.93
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Klinikum Christiane-Dorothea von Erxleben Visceralchirurgie

Quedlinburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Visceral- und Gefäßchirurgie · 02/2008 – 03/2008
Ø 2.40

Pro: lockeres Arbeitsklima, Einsatz in der Notaufnahme, "komplette" Betreuung eines Zimmers von der Aufnahme über Therapie bis zum Entlassungsbrief, Vollverpflegung sehr gut, Unterkunft und Internet sind kostenlos, Sehr oft Weiterbildungen von allen Fachrichtungen, sehr gute Gefäßsprechstunden mit den OÄ Contra: teilweise wenig Patienten, Op-Einsatz beschränkte sich fast ausschließlich auf Hake…

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Universitaetsklinikum Dresden Visceralchirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station S1 · 01/2007 – 04/2007
Ø 2.60

Fazit: Viel Haken halten, wenig gelernt. ---------------------------------- Mein PJ-Teil-Tertial auf der VTG Chirurgie Station S1 war angenehm. Gutes Arbeitsklima, fürsorgliche Assistenzärzte, verständnisvolle und um Erklärungen bemühter OA (Ausnahme leider: Frau OÄ T., von der man ignoriert wurde, weil man auf der Hierarchieebene wohl zu tief stand); - Soweit man dazu kam, Aufnahmen zu …

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CHU Besancon Visceralchirurgie

Besancon, Frankreich · 8 Wochen · Station 4 Süd · 04/2008 – 05/2008
Ø 2.60

In Frankreich gibt es keine PJler. Also habe ich das gemacht, was auch die externes (Studenten) machen: -auf Station Pat. untersuchen und Anamnese erheben (oft aber erst kurz vor Entlassung, habe also kaum einen Sinn dahinter gesehen) -im OP: Gibt es schon zuhauf andere Ärzte, man ist also oft der 4. oder 5. am Tisch und steht manchmal eine Stunde hinter dem Rücken vom Chef ohne was zu sehen. I…

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Universitaetsklinikum Ulm Visceralchirurgie

Ulm, Deutschland · 8 Wochen · Station KOH · 03/2008 – 05/2008
Ø 3.87
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