PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern

Visceralchirurgie

Bern, Schweiz · 8 Wochen · Station H · 06/2008 – 08/2008

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 5
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
600

Erfahrungsbericht

- Pro: angenehmes Arbeitsklima, sehr netter Umgangston im Allgemeinen (vor allem mit dem Pfelgepersonal und im OP). - Eigenständiges Aufnehmen und Untersuchen von Patienten (das war es dann aber auch an Eigenständigkeit). - Wenn man später nicht in ein chirurgisches Fach möchte ist es vielleicht zu empfehlen, da man sich den ganzen Tag mit Visite und Patientenaufnahmen beschäftigen kann. - Haken halten muß man auch nicht zwingend, da im OPs Haltesysteme diese Aufgabe übernehmen, daher körperlich deutlich leichter als in Deutschland, man steht halt nur oft lange untätig daneben. - Breites intressantes Spektrum an Eingriffen, (z.B. auch Multiorganentnahmen, Transplantationen) - Man bekommt die Möglichkeit auf die Thoraxchirurgie zu wechseln - Contra: zusammenfassend habe ich nicht wirklich viel neues gelernt. - Im OP öfters lange Stehzeiten. Erklärungen im Ops sind auch eher Ausnahmen. - An nützlichem Praktischem nichts gelernt (keine Verbandswechsel, Punktionen, Wundversorgung, etc.). - Auch gibt es keine Abteilung für Diagnostik (Sono´s, Gastro-/Coloskopien werden von anderen Abteilungen erledigt) oder die Möglichkeit auf den "Notfall" zu gehen (eigene Abteilung, dort frühzeitig bewerben). - Piketts werden nicht bezahlt (allerdings gibt es Kompensationstage, diese allerdings auch nur wenn genügend PJler da sind) Fazit: bestimmt besser als in Deutschland, aber nicht uneingeschränkt zu empfehlen.

Bewerbung

2 Jahre oder kurzfristig im Sekretariat der Visceralchirurgie
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