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841 Berichte · Fachrichtung 30
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Kreisklinik Fuerstenfeldbruck Kardiologie

Fuerstenfeldbruck, Deutschland · 16 Wochen · Station 31 (Prof. P.) · 12/2010 – 04/2011
Ø 1.80

Das Team von Prof. P. ist sehr nett und sie freuen sich sehr über Mithilfe. Sie sind ständig am Überstunden schieben und manchmal etwas überarbeitet aber haben trotzdem immer die Zeit gefunden, meine Fragen zu bearbeiten. Obwohl Innere überhaupt nicht mein Fall ist, hat das Tertial viel Spaß gemacht. Manchmal bin ich erst spät rausgekommen, da war ich aber meist selbt schuld, z.B. wenn ich dem Pro…

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Hermann-Josef-Krankenhaus Kardiologie

Erkelenz, Deutschland · 16 Wochen · Station 6 Wochen C (Kardiologie), 6 Wochen 2B (Innere/Gastroenterologie), 2 Wochen Intensivstation, 2 Wochen Ambulanz · 01/2010 – 03/2011
Ø 1.00

Aufbau: - 6 Wochen Kardiologie (mit Pneumologie), -6 Wochen Gastroenterologie (mit Onkologie), - 2 Wochen Intensivstation und - 2 Wochen Ambulanz Mittagessen kostenlos und 270€/Monat, Dienste freiwillig (mit Freizeitausgleich) Team und Unterricht: Das war mit Abstand das beste von meinen drei Tertialen. Ich habe nirgends sonst so viel gelernt und es hat mir dabei sehr viel Spaß gema…

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Katholisches Klinikum Koblenz Kardiologie

Koblenz, Deutschland · 16 Wochen · Station I7/8 · 12/2010 – 04/2011
Ø 1.20

Sehr nettes Team, die Assistenten haben sehr viel erklärt, die Oberärzte auch. Sehr nette Pfleger. Die Blutabnahmen werden im gesamten Klinikum von den Schwestern gemacht, nur die "schwierigen" müssen die Studenten machen. Der Unterricht findet regelmäßig statt. Sehr guter EKG-und Echo-Kurs. Gute Betreuung auf der Intensiv und auf der Notaufnahme. Möglichkeit bei allen Untersuchungen dabei zu sein…

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Krankenhaus St. Barbara Attendorn Kardiologie

Attendorn, Deutschland · 8 Wochen · Station 83 · 02/2011 – 03/2011
Ø 1.27

POSITIVES: - Komplettes Ärzteteam und Pflegepersonal sehr nett - Man wird als Kollege behandelt - Betreuung von eigenen Patienten -EKG-Kurs (auf Anfrage tägliches Druchsprechen von EKGs) - Durchführung von Punktionen und Elektrokardioversionen - Selbstständiges Arbeiten - Alle Fragen werden gerne beantwortet - Oberarztvisiten, bei denen man sehr viel lernt - Man kann sagen, was man lernen…

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Marienhospital Osnabrueck Kardiologie

Osnabrueck, Deutschland · 8 Wochen · Station g2 · 10/2010 – 02/2011
Ø 2.00

Eine enge Zusammenarbeit mit den Ärzten ist hier möglich. Das macht Spaß und motiviert ungemein. Eine wirklich empfehlenswerte Abteilung!

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Diakonissenkrankenhaus Leipzig Kardiologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 8 · 12/2010 – 02/2011
Ø 2.73

die station hat um die 30 betten und ein imc-zimmer (4 betten). wenn man als pjler allein auf station ist, ist man fast ausschliesslich mit blutentnahmen, flexülen und aufnahmen beschaeftigt, hier und da macht man einen schellong-test oder einen ABI. die schwestern helfen bei blut/flexülen auch mal aus. wer moechte, kann auch mal kardiovertieren und/oder etwas punktieren, in die funktionsdiagno…

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Klinikum Bogenhausen Kardiologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 25 · 04/2010 – 06/2010
Ø 1.60

in der Kardio in Bogenhausen gibt es viel zu tun, da nuaturgemäß hoher Patientendurchsatz. morgens sehr viele Blutabnahmen + Braunülen, für die man als Pjler zuständig ist. Mit der Visite mitgehen wird da leider zeitlich fast unmöglich. trotzdem hab ich viel gelernt, viele patienten aufgenommen und untersucht, kurven und anordnungen geschrieben und alles mit dem assi besprochen. man kann auch mi…

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Staedtisches Klinikum Dessau Kardiologie

Dessau, Deutschland · 16 Wochen · Station 12 · 12/2010 – 03/2011
Ø 2.00
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Marienkrankenhaus Kardiologie

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station Med.7 · 12/2010 – 12/2010
Ø 2.80

kardiologische Privatstation. Täglich Chefarztvisite. Schwestern nehmen zum großen Teil Blut ab. Kaum eigene Aufgaben. Arztbriefe schreibt immer der Stationsarzt selber. Oft verschwindet der Stationsarzt einfach und man weiß nicht, wo er ist. Viele Herz-Echos (aber ohne gute Erklärung), viel Befunden von LZ-EKGs. Man kann meistens früher gehen, so gegen 14:30/15:00, da ja niemand auf Station i…

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Universitaetsklinikum Heidelberg Kardiologie

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station Erb A · 10/2010 – 12/2010
Ø 2.00
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Universitaetsklinikum Koeln Kardiologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 4.2 · 05/2010 – 07/2010
Ø 1.07

Hier durfte man nach der Einarbeitung und Rücksprache mit dem Stationsarzt fast alle ärztlichen Tätigkeiten übernehmen. Prof. E. kam mindestens 1x/d auf die Station und führte in kleiner Runde eine lehrreiche Fortbildung durch. Von der Pflege bis zum Chef waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Leider hatten wir auf der Station (1 Assistenzarzt, 2 PJler) meistens soviel zu tun, dass wir kaum …

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Deutsches Herzzentrum Muenchen Kardiologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 2.2 · 12/2010 – 01/2011
Ø 1.93

Wenn man es erleben möchte, wie es in den deutschen Kliniken "normal" abgeht, dann ist die Station 2.2 eine gute Wahl: morgens Blut abnehmen, dann die neuen Patieten aufnehmen. Schade war es, dass selbst die kompetenten und netten Ärzte den gesamten Eindruck von "dort eher als eine Arbeitskraft und nicht als Student zu sein" leider nicht lindern.

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University Hospital of North Staffordshire Kardiologie

Stoke-on-Trent, Grossbritannien · 8 Wochen · Station Ward 76 · 09/2010 – 11/2010
Ø 1.07

Auch in England hat man als PJler mal wieder einen merkwürdigen Status. Die Studenten dort studieren 5 Jahre, danach schließen sich 2 Jahre Foundation Year an (FY1 & FY2), in denen sie als Assistenzärzte (SHO= Senior House Officer) im 4-Monats-Rhythmus über verschiedene Stationen routieren. Dabei arbeiten sie schon richtig, immer in Rücksprache mit ihren zuständigen Consultants (quasi Oberarzt). A…

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Klinikum Bad Hersfeld Kardiologie

Bad Hersfeld, Deutschland · 16 Wochen · Station kardiologische Normalstation · 04/2010 – 07/2010
Ø 2.60

Um es kurz zu sagen: Man lernt Blut abnehmen und Viggos legen. Im Stationsalltag selbst spielt es eigentlich keine große Rolle, ob man da ist oder nicht. Man kann zwar Patienten "betreuen", aber wird kaum in den Entscheidungsprozess eingebunden. Es kann auch vorkommen, dass man erst von der Pflege erfährt, dass der "eigene" Patient entlassen wurde. Es ist stark vom betreuenden Arzt abhängig, ob ma…

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Staedtisches Klinikum Solingen Kardiologie

Solingen, Deutschland · 4 Wochen · Station E32 · 10/2010 – 11/2010
Ø 1.27

In der Kardiologie ist die Betreuung extrem vom Assistenzarzt abhängig. Man darf man viel machen, wenn man möchte (Pleurapunktion, Ergos, Aufnahmen, bei Coros und Bronchos assistieren). Hier ist es extrem stressig, da es täglich viele Aufnahmen und Entlassungen gibt. Aber es macht viel Spaß wenn man sich den richtigen Assistenten aussucht und Eigeninitiative zeigt.

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Klinikum Neuperlach Kardiologie

Muenchen, Deutschland · 16 Wochen · Station 34/Intensivstation · 08/2010 – 11/2010
Ø 1.13

Neuperkach ist echt zu empfehlen, da es kein riesen Uni-Klinikum ist, aber dennoch ein großes Spektrum an Leistungen bietet, so dass man auch einiges zu sehen bekommt (z.B. Herzkatheter). Beginn war immer um 8 Uhr. Die reguläre Arbeitszeit dauerte bis 16.30 Uhr, aber wenn nichts mehr los war konnte man jederzeit gehen. Am Nachmittag gab es jeden Tag außer Freitags eine PJ-Fortbildung. Der Besuch i…

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Memorial University of Newfoundland Kardiologie

St. John's (Newfoundland), Kanada · 8 Wochen · Station Cardiology Service · 02/2010 – 03/2010
Ø 1.13

War super! Extrem viel gelernt! Man hat eigene Patienten zu betreuen, macht consults auf anderen Stationen und im ER. Und die Stimmung war auch gut, obwohl alle Ärzte super fit und ambitioniert sind. Hervorragendes Teaching! ECG-Rounds am Freitag mit Muffins und Kaffee! Auch sonst wird man tatsächlich als Teil des Teams angesehen, der etwas leistet, danach wieder mit muffligen, deutschen Schwester…

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Klinikum Chemnitz Kardiologie

Chemnitz, Deutschland · 8 Wochen · Station K022 · 10/2010 – 11/2010
Ø 1.80

Leider chronischer Assistenzarztmangel in der Kardiologie, deswegen hohe Arbeitsbelastung derselbigen. OÄ sind meist den ganzen Tag in der Funktionsabteilung oder Herzkatheterlabor, so dass die fachliche Anleitung nicht nur für die Assistenten eher Mangelware ist. Insgesamt ist das Arbeitsklima aber sehr nett und man kann, wenn man will viel lernen & gezeigt bekommen, auch in den Funktionsabteilun…

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Staedtisches Klinikum St. Georg Kardiologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 6/2 · 10/2010 – 12/2010
Ø 3.20

wenn du Bock hast auf 2 h Blut abnhemen, kaum Visiten mitzunehmen, Aufnahmen zu machen, kaum Integration in der Station, dann bist du hier genau richtig. Nach 1 Woche wollt ich wechseln, durfte aber nicht. Man kommt sich wie nen billiger Hiwi vor. Nachdem ich ein bisschen Lehre eingefordert habe, und die Beteiligung an den Visiten wurde es ein bisschen besser. OÄ ist schwierig aber ok.Als alterna…

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Universitaetsklinikum Leipzig Kardiologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station F2-1 · 09/2010 – 11/2010
Ø 2.20

Habe 8 Wochen kardiologische Stationsarbeit gemacht. Das Gesamtklima der Station ist gut. Es gibt keinen Stationsfacharzt! Stationsvisiten dauern ewig! Bei Täglich durchschnittlich 7-8 Aufnahmen und ebensovielen Entlassungen ist der Arbeitsdruck entsprechend hoch. Da ist es nicht verwunderlich, dass für Erklärungen kaum Zeit ist. Das Thema PJ Weiterbildung wird in der UNI-Klinik bis auf w…

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