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651 Berichte · Fachrichtung 34
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Medizinische Hochschule Hannover Herz-/Gefäßchirurgie

Hannover, Deutschland · 12 Wochen · Station 25, 35 · 10/2012 – 12/2012
Ø 1.47

Zunächst zu mir: Ich habe Chirurgie immer gehasst. Zum Tertial: Es war o.g. Umstands wegen mein letztes PJ-Tertial und entsprechend bin ich nach Rücksprache mit Frau Hanke nur in der HTTG geblieben und nicht rotiert. Davon 4 Wochen Station 35 (Herzchirurgie), 4 Wochen Station 25 (Herz- und Gefäßchirurgie) und 1 Woche Station 74 (herzchir. ITS inkl. Tx). Sonst gibt es noch die Stationen 15 (Kuns…

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Klinikum Augsburg Herz-/Gefäßchirurgie

Augsburg, Deutschland · 4 Wochen · Station 5. Stock · 12/2011 – 01/2012
Ø 1.80

Stationsablauf: 7:30 Uhr Morgenbesprechung Danach OP oder Station (Blutabnahme, Branülen, Visite) Feirabend (offenes Ende, je nachdem ob man zum OP geht oder nicht) IM OP waar man gerne gesehen. Ich war vorher im Studium noch nie am Tisch im OP, konnte nur am Modell nähen etc. Herzchirurgie ist der Bereich, wo man nähen lernt. Man hat Zeit am Bein zuzunähen während oben operiert wird. Es ist…

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Universitaetsklinikum Freiburg Herz-/Gefäßchirurgie

Freiburg, Deutschland · 4 Wochen · Station Blalock · 08/2012 – 09/2012
Ø 2.27

Das Tertial war insgesamt ganz in Ordnung für Chirurgie. Die definierten Aufgaben sind relativ beschränkt: Blutabnehmen, Viggos legen, mehrere EKGs pro Tag, gelegentlich Aufnahmen (dafür ist eigentlich ein extra Assistenzarzt zuständig) und Assistenzen im OP. Das Team ist gegenüber dem PJler sehr nett, sowohl Ober-, als auch Assistenzärzte und Pflege. Die Arbeit auf Station fand ich relativ lang…

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Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Herz-/Gefäßchirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Gefäßchirurgie · 08/2012 – 10/2012
Ø 2.00

Ein extrem nettes Team, bei dem man sich schnell willkommen und integriert fühlt und in dem es auch ein "Danke" gibt. Auf Station macht man, wie so oft als PJ'ler, die Blutentnahmen und Aufnahmen. Je nach Anzahl der Studenten auf Station ist dann auch mal mehr oder eher weniger für jeden Einzelnen zu tun. Es besteht zusätzlich die Möglichkeit in die Ambulanz zu gehen und dort mitzumachen. Im OP…

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Universitaetsklinik Homburg Herz-/Gefäßchirurgie

Homburg, Deutschland · 4 Wochen · Station Herz-/thorax-Chirurgie HC-02 · 10/2012 – 11/2012
Ø 4.00

Beginn Mo, Di, Fr, 7:00 Uhr, Mi und Do 6:30 Uhr. Morgens Blutentnahme und Braunülen legen, dann entweder in den OP oder sich auf der Station zu Tode langweilen. Im Op darf man nähen. Wer das lernen will ist hier richtig, sonst nicht empfehlenswert. Es ist fast nie ein Arzt auf Station, folglich sehr schlechte Betreuung. Visite findet immer spät abends statt (irgendwann zw. 16-21 Uhr) und dann a…

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Inselspital Bern Herz-/Gefäßchirurgie

Bern, Schweiz · 16 Wochen · Station verschiedene · 08/2011 – 12/2011
Ø 1.20

Klinik: In der Herz-/Gefäßchirurgie des Inselspitals sind die PJler einerseits für OP-Assistenz, andererseits für die "Eintritte" (Aufnahmen der Patienten) zuständig. Man ist fest eingeplant und integriert und wird wie ein ganz normales Teammitglied behandelt. Der Umgang ist sehr respektvoll, anders als ich es in Deutschland erlebt habe. Auch wenn man seine festen Aufgaben hat, bekommt man dafür i…

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Sana Klinikum Offenbach Herz-/Gefäßchirurgie

Offenbach, Deutschland · 4 Wochen · Station 3A · 06/2012 – 06/2012
Ø 4.87
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Staedtisches Klinikum Solingen Herz-/Gefäßchirurgie

Solingen, Deutschland · 4 Wochen · Station ? · 04/2011 – 04/2011
Ø 2.00

In der Gefäßchirurgie bemüht man sich um PJler. Man durfte im OP viel selbst nähen. Außerdem wurde viel erklärt. Es war die angenehmste Zeit in der Chirurgie, nette Assistenten und nette Oberärzte. Der Chef war zu meiner Zeit nicht da.

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Universitaetsklinikum Frankfurt Herz-/Gefäßchirurgie

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station A7 · 02/2012 – 03/2012
Ø 3.67

Vom PJler wurde erwartet, dass man morgens während der Visite Notfallblutentnahmen macht und Thoraxdrainagen zieht. Von der Visite mit dem Oberarzt hat man morgens deswegen meistens nichts mitbekommen. Dann hat man viele Blutentnahmen, BGAs und EKGs zu machen; öfters bis zum Mittag. Darauf hinzuweisen, dass Blutabnahmen am ZVK und EKGs Pflegetätigkeiten sind, hat außer Missmut nichts gebracht. Die…

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Vivantes Klinikum Friedrichshain Herz-/Gefäßchirurgie

Berlin, Deutschland · 12 Wochen · Station Gefäßchirurgie · 04/2012 – 07/2012
Ø 1.40

Sehr nettes Team und ein gutes Arbeitsumfeld. Hab es nie bereut den Rat von Freunden zu folgen und mich für die Gefäßchirurgie einteilen zu lassen. Man wird am Anfang gefragt, ob und wieviel man im OP tätig sein möchte und welche Erfahrungen überhaupt vorhanden sind. Da ich keinerlei Vorkenntnisse besaß, brachte man mir wirklich viel bei und immer mit Ruhe und Respekt. Man wird für die Operationen…

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Universitaetsklinikum Koeln Herz-/Gefäßchirurgie

Koeln, Deutschland · 4 Wochen · Station 3.2 u INT · 08/2012 – 09/2012
Ø 2.27

Jeder PJ'ler verbringt 1-2 Wo auf der Intensiv-Station, und i.d.R. 3 Wo auf Station 3.2 u/od. 4.2. Der Tag beginnt um 7:30 Uhr, man trifft sich im Konferenz-Raum in der 1. Etage, kurze Besprechung der Fälle im Dienst, OP-Planung etc., anschließend geht es auf die Intensiv-Station (24 Betten) zur Röntgen-Besprechung (Verlauf der Pat. wird besprochen), hier stellt der Chef gerne einige Fragen an…

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UniversitaetsSpital Zuerich (USZ) Herz-/Gefäßchirurgie

Zuerich, Schweiz · 4 Wochen · Station F/E · 08/2012 – 09/2012
Ø 3.33

Krasser Kontrast zu anderen Abteilungen im USZ - eher ein R(h)einfall. Medizinisch bringt es einen nicht weiter, da,wenn überhaupt, nur absolute Basics vermittelt werden. Verantwortung wird den UAs keine übertragen, auch die AAs dürfen kaum Entscheidungen treffen. Immerhin netter Kardiologe auf der Station, der sich etwas Mühe gibt und auch mal Befunde etc. bespricht. Sehr schlechte Stimmung im T…

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Universitaetsklinikum Heidelberg Herz-/Gefäßchirurgie

Heidelberg, Deutschland · 4 Wochen · Station 9 · 02/2012 – 03/2012
Ø 5.80

GEFÄßCHIRURGIE UNIKLINIK HEIDELBERG: Hier wird das PJ der alten Schule praktiziert: "Haken halten und Mund halten", ach ja und noch "... Blut abnehmen". Ich habe innerhalb von 4 Wochen keinen einzigen Patienten untersucht und konnte kein einziges Mal an der Visite teilnehmen. Selbst bei Teilnahme an der Frühbesprechung wird man abschätzig beäugt, wenn die Blutabnahmen noch nicht alle erledigt wur…

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Klinikum Oldenburg Herz-/Gefäßchirurgie

Oldenburg, Deutschland · 4 Wochen · Station Station 3 · 05/2012 – 06/2012
Ø 2.07
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Groote Schuur Hospital Herz-/Gefäßchirurgie

Kapstadt, Suedafrika · 12 Wochen · Station D24 · 02/2012 – 03/2012
Ø 4.40

In dieser Abteilung sind deutsche Studenten als kostenlose Arbeitskräfte (die dafür sogar selber noch zahlen) fest eingeplant. Teilweise waren wir bis zu 6 deutsche Studenten auf einer Station. Von den Fachärzte/Oberärzten werden Studenten fast vollständig ignoriert, der österreichische Chef ist eher unangenehm... Im Groote-Schuur hat diese Abteilung daher auch einen sehr schlechten Ruf. Es gibt …

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Staedtisches Klinikum St. Georg Herz-/Gefäßchirurgie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 1I · 04/2012 – 05/2012
Ø 2.20

Das Ärzteteam ist total nett, aber gnadenlos unterbesetzt, sodass der PJler fest für anfallende Aufnahmen (und Kleinscheiß) eingeplant ist. Anfangs macht das auch sehr viel Spaß, man kann sich bei der Untersuchung austoben, meldet weitere Untersuchungen an, hört sich die Aufklärungsgespräche an und bekommt, wenn noch Zeit ist, was zum Krankheitsbild erklärt. Aber so gegen Ende war es schon etwas n…

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Klinikum Nuernberg Herz-/Gefäßchirurgie

Nuernberg, Deutschland · 4 Wochen · Station CO 1.5 · 12/2011 – 12/2011
Ø 2.40

Rotation während des Chirurgietertials für 2 Wochen. Tagesablauf: 7:15 Arbeitsbeginn. Visite, Befunde auf Station besprechen, Blut abnehmen. Im OP assistieren oder interessante OPs anschaun. Nachmittags ist Röntgenbesprechung. Ich hatte das Glück einen sehr netten Stationsarzt zu haben, der mir viele interessante Befunde gezeigt und erklärt hat. Da ich der erste PJler in diesem Tertial und der ers…

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Klinikum Ludwigsburg Herz-/Gefäßchirurgie

Ludwigsburg, Deutschland · 4 Wochen · Station 7C · 03/2012 – 04/2012
Ø 2.07

Pro: Team meistens freundlich; 600 Euro Gehalt, davon geht die Unterkunft ab, Einzimmerappartment z.B. 290 Euro; regelmäßig Zeit für´s Mittagessen Contra: oft wegen OPs oder Arbeiten auf Station keine Zeit in den PJ-Unterricht zu gehen

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Ruppiner Kliniken Herz-/Gefäßchirurgie

Neuruppin, Deutschland · 4 Wochen · Station Gefäßchir. B1 · 04/2012 – 05/2012
Ø 1.00

Beginn mit Visite um 7, dann kurze Morgenbesprechung. Um 8 ins OP. OP Tage sind MO, Di, Do und Fr. Man kann mitgehen und mitoperieren. Verbandwechsel machen meistens die Schwester. man kann das aber alleine machen. Neue Pat. werden meistens im X Haus aufgenommen (Notaufnahme) und von dort werden sie auf die Station geschickt. Ein kleines nettes Team. Man kann jeder Zeit Fragen stellen. …

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Universitaetsklinikum Leipzig Herz-/Gefäßchirurgie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station A 3.1 (3. Etage, A-Turm, Liebigstrasse 20) · 02/2012 – 04/2012
Ø 1.20

Ich habe mein Tertial auf der gefaesschirurgischen Station unter OA F. absolviert. Ich wurde in den Arbeitsalltag sehr gut einbezogen und bei Hilfebedarf unterstuetzt. Meine Aufgaben waren sehr umfangreich und vor allem praktisch. Man fuehlte sich gebraucht, die Assistenzaerzte und auch das Pflegepersonal waren sehr freundlich und haben mich immer unterstuetzt, wenn ich Hilfe brauchte. Im OP ist m…

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