PJ-Tertial-Bericht am Groote Schuur Hospital

Herz-/Gefäßchirurgie

Kapstadt, Suedafrika · 12 Wochen · Station D24 · 02/2012 – 03/2012

Veröffentlicht am

4.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 3
Unterricht 4
Betreuung 6
Freizeit 6
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Gebühren
ca. 700 €

Erfahrungsbericht

In dieser Abteilung sind deutsche Studenten als kostenlose Arbeitskräfte (die dafür sogar selber noch zahlen) fest eingeplant. Teilweise waren wir bis zu 6 deutsche Studenten auf einer Station. Von den Fachärzte/Oberärzten werden Studenten fast vollständig ignoriert, der österreichische Chef ist eher unangenehm... Im Groote-Schuur hat diese Abteilung daher auch einen sehr schlechten Ruf. Es gibt kein teaching, wenigestens erklären die Assistenzärzte (die sehr viel freundlicher waren) hin und wieder ein bisschen etwas. Hauptaufgabe ist es den Assistenten Arbeit abzunehmen, d.h. man ist den ganzen Tag damit beschäftigt ihnen irgendetwas hinherzutragen/wegzubringen/an etwas zu erinnern. Was die Freizeit anging wurde erwartet, dass man von 7:30 bis häufig nach 18 Uhr anwesend ist. Hierauf wurde auch sehr geachtet. Ich war mit dieser Situation nicht zufrieden und bin in die Allgemeinchirurgie gewechselt, wo es sehr viel besser war. Ich würde jedem absolut davon abraten in dieser Abteilung PJ/Famulatur zu machen, man lernt wenig und hat keine Freizeit.

Bewerbung

davon würde ich abraten, ansonsten ca. 2 Jahre
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