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Inselspital Bern Herz-/Gefäßchirurgie
Der Unterricht war gut, wenn man teilnehmen konnte, weil man nicht im OP stand. Entweder war man den ganzen Tag im Op und konnte viele sehen und Hacken halten oder man hat sich um die Eintritte auf Station gekümmert, die man dann mit dem Oberarzt in 5min besprechen muss und beim Röntgenrapport um 15 Uhr vorstellt. Man muss sich vieles selbständig erarbeiten - eine richtige Einführung gab es nicht,…
Augusta-Krankenhaus Duesseldorf Herz-/Gefäßchirurgie
Auch als Famulant habe ich mich nicht so schlecht betreut. Insgesamt lernt man etwas, aber das fach in sich ist sehr eingegrenzt. Es wird einiges gezeigt, aber man darf nicht so viel selber machen.
Inselspital Bern Herz-/Gefäßchirurgie
Bei Interesse für die Herz- und Gefässchirurgie ist die Klinik im Inselspital sehr zu empfehlen. Möchte man als PJler allerdings "nur" einen Teil seines chirurgischen Tertiales dort verbringen, dann sollte man Spass an langen Eingriffen haben, mit den Chirurgen und Mitarbeitern im OP-Bereich gut zurechtkommen, mal auf das Mittagessen verzichten und die Freizeit am Abend verzichten können. Zusätzli…
Inselspital Bern Herz-/Gefäßchirurgie
An der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie in Bern gibt es eine Besonderheit: man ist im OP mit den Chirurgen tätig; die Stationen werden jedoch von Internisten geleitet, sodass man beide Seiten erlebt. Im OP ging es häufig sehr hektisch zu und es werden fast immer Studenten als zweite Assistenz benötigt. Wenn man im OP eingeteilt ist, assistiert man meist für 2 OPs hintereinander und da die einz…
Universitaetsklinikum Duesseldorf Herz-/Gefäßchirurgie
Haken halten, Klappe halten! Auf Fragen wird mit: Gucken Sie ins Buch geantwortet. Wenn man Montag-Donnerstag täglich bis 18 Uhr mit im OP steht und nach einem Studientag fragt klopft man an verschlossene Türen. Mieses Klima in der gesamten Abteilung. Jeder der Ärzte lästert über den anderen. Ich bin heilfroh,dass ich es hinter mir habe.
Texas Heart Institute Herz-/Gefäßchirurgie
PRO: - einfache Arbeit (nur während der OP assistieren) - keine Botengänge, kein Blut abnehmen, keine Briefe schreiben, keine Stationsarbeit - nur 2-3 OPs am Tag, dazwischen viel Zeit zum telefonieren, essen, lernen etc - fakultativ bei Herztransplantationen (!!!) assistieren - fakultativ an Konferenzen teilnehmen - Kennenlernen des amerikanischen Gesundheitssystems - viel Reisemöglichkeit…
Universitaetsklinikum Essen Herz-/Gefäßchirurgie
Trotz das mir alle möglichen Leute von der TC abgeraten habe, habe ich mich für einen Teil des Chirurgietertials auf die TC Intensiv einteilen lassen. Ich muss sagen es war echt super. Zuerst mal waren ohne Ausnahme von der Stationshilfe über Pflegepersonal bis hin zu Assistenten und Oberärzten total freundlich und nett. Es wurde alles erklärt, ich durfte viel selber machen. Vom Untersuchen bis hi…
Hegau-Klinikum Singen Herz-/Gefäßchirurgie
Als PJL-er wird man dem ärztlichen Team nicht vorgestellt und erhalt auch keine Stations-/Hausvorstellung, dementsprechend nehmen die Ärzte den PJL-er nicht wahr. Die dortigen Ärzte zeigen ihre Frustation es gibt eine enorme Fluktuation und Krankschreibungen. Fazit: In 2 Tagen Pflegepraktikum habe ich mehr mitbekommen als in diesen gesamten Einsatz Kost und Logie Note 1 Ausbildung Note 6 FIN…
Texas Heart Institute Herz-/Gefäßchirurgie
Meist 1 x/tag eine op. Dauert dann ca. 5 stunden. Viel wartezeit zwischen den ops. Keine bewerbungsgebuehr, allerdings teure unterkunft (dr. Chan kontaktieren), houston ist sehr untouristisch. fahrrad/mietwagen empfohlen. Wenn wenige pjler da sind, darf man keinen urlaub nehmen, auch wenn einem der theoretisch zustuende. Im sommer unertraeglich heiss und Hohe luftfeuchtigkeit in texas. Schwi…
Texas Heart Institute Herz-/Gefäßchirurgie
Aufgabe des PJlers ist es im OP-Saal bei der Patientenlagerung/-vorbereitung zu helfen, im OP zu assistieren (meist dritte Assistenz, manchmal auch zweite) und anschliessend beim Transport zu helfen. Die OPs sind zumeist aus dem kardiovaskulaeren Bereich, teilweise auch Thorax-OPs. Man kann aber auch bei anderen OPs wie z. B. Nephrektomien zusehen. Stationsarbeit hat man keine. Freizeitmaessig …
Charite Campus Mitte Herz-/Gefäßchirurgie
Als PJler an der Charite soll man laut Rotationsplan eigentlich alle chirurgischen Stationen kennenlernen (Kardiochirurgie, Viszeral - und GEfäßechirurgie und Intensivstation). Der Rotationsplan ist aber nur ein grober Rahmen und man kann auch länger als 4 Wochen auf einer Station bleiben und kann dafür auch welche weglassen (ich war z.B. nicht auf der Intensivstation). Ich hatte also das Glück 8 …
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Herz-/Gefäßchirurgie
Im Rahmen meines chirurgischen Tertials war ich für 3 Wochen in der Gefäßchirurgie eingeteielt. Ich hab mich auf der Station und im Ärzteteam sehr wohl gefühlt. Mein Arbeitstag: Der Arbeitstag begann mit der Visite von 7:00 bis ca. 8:00. Danach wurde kurz besprochen wer operiert wird und welche Neuaufnahmen anliegen. Danach gings auf die "Blutabnahmerunde". War man damit fertig, waren meist s…
Klinikum Grosshadern Herz-/Gefäßchirurgie
Kurzzusammenfassung: + Vielfalt der OP's / Krankheitsbilder + Können / Qualität der Operateure + Mitarbeit im OP meistens sehr angenehm - so gut wie keine Lehre - lange Arbeitszeiten - Großhadern: kein Mittagessen, kein Geld - Blutentnahmen und vor allem EKGs nerven irgendwann tierisch Es fällt mir schwer, das (halbe) Tertial in Großhadern in der Herzchirurgie zu bewerten, da fast je…
Klinikum Leverkusen Herz-/Gefäßchirurgie
Kurzzusammenfassung: Wer ein ruhiges Praktikum mit netten Menschen erleben will, ist in der Gefäßchirurgie richtig. Wer praktische Fertigkeiten und nützliches Wissen erwerben will, um bald selbst als (Stations-)Arzt überleben zu können, sollte die Gefäßchirurgie meiden. Langfassung: Obwohl die Mitarbeiter der Gefäßchirurgie allesamt nett zu mir waren, blieb ich mir oft selbst überlassen. PJ-Stu…
Klinikum Grosshadern Herz-/Gefäßchirurgie
Man kann viele spannende OPs miterleben, muss aber ziemlich lange in der Klinik bleiben, aber es lohnt sich definitiv! Man wird in den OPs regelmäßig eingeteilt und kann viel mitmachen und manchmal zuschauen. An den Tagen, wo man auf Station eingeteilt ist, kann man eigene Patienten betreuen und in der Vorbesprechung vorstellen. Man lernt Echos prä-OP und post-OP zu machen, EKGs auswerten und wenn…
Klinikum Grosshadern Herz-/Gefäßchirurgie
Leider ein wirklich, wirklich schlechtes Tertial. Kann NIEMANDEM empfehlen dort hinzugehen. Man wird für die "Drecksarbeit" ausgenutzt, bekommt aber keinen Unterricht und auch keine Fragen beantwortet. Sehr schade. Seit der neue Chef regiert, haben sich die Wertschätzung der PJler und die Qualität der Lehre massiv verschlechtert.
Nouvel Hopital Civil Herz-/Gefäßchirurgie
Die Ärzte haben sich sehr gefreut, dass gleichzeitig 3 deutsche PJlerinnen dort waren und haben uns echt viel gezeigt. Wir durften immer steril mit an den Tisch wenn wir wollten (man konnte allerdings wenig machen, weil die Assistenzärzte immer 1. Assistenz waren bei den Herz-OPs). Uns standen 3 Fehltage pro Monat zu, aber z.B. über Weihnachten durften wir einfach frei machen. Wenn sie gesehen hab…
Klinikum Ludwigsburg Herz-/Gefäßchirurgie
Schlechte Stimmung auf Station, selbst unter den Ärzten hat es viele unzufriedene Mitarbeiter. Manche Ärzte haben einen ganz besonderen Charakter. Als PJ kommt man häufig erst um 18 Uhr aus der Klinik, und die Assistenzärzte bleiben regelmäßig noch sehr viel länger. Man wird viel herumgeschickt, weil es so viel zu tun gibt und zu wenig Mitarbeiter da sind. Wir waren zu zweit und ständig im OP…
Inselspital Bern Herz-/Gefäßchirurgie
Beginn 7:30, Ende gg. 17:00, evtl. später wenn im OP. Aufgaben der PJ'ler sind definiert und beschränkt: auf Station - Pt aufnehmen, notwendige Zusatzuntersuchungen anfordern, Pt mit OA besprechen und im Rapport vorstellen. Evtl. Drainagen und Elektroden ziehen, evtl. Wundtherapie. Im OPs - Assistieren (2.-4. Assistenz), nicht zu viele Fragen stellen, evtl. Drainagen annähen, evtl. Hautnaht, Ver…
Universitaetsklinikum Regensburg Herz-/Gefäßchirurgie
Man lernt sehr viel, insbesondere nähen, 2. Assistenz, Kardiologie und man erhält einen Einblick in die Intensivmedizin. Der Aufenhalt auf Station ist auch gut, da man die gesamte Breite postoperativer Probleme zu versorgen lernt. Das Team, insbesondere die A-Ärzte kümmern sich um einen und alle Fragen werden beantwortet