PJ-Tertial-Bericht am Texas Heart Institute

Herz-/Gefäßchirurgie

Houston, Vereinigte Staaten von Amerika (USA) · 12 Wochen · Station OP · 04/2013 – 06/2013

Veröffentlicht am

3.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 3
Unterricht 4
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

PRO: - einfache Arbeit (nur während der OP assistieren) - keine Botengänge, kein Blut abnehmen, keine Briefe schreiben, keine Stationsarbeit - nur 2-3 OPs am Tag, dazwischen viel Zeit zum telefonieren, essen, lernen etc - fakultativ bei Herztransplantationen (!!!) assistieren - fakultativ an Konferenzen teilnehmen - Kennenlernen des amerikanischen Gesundheitssystems - viel Reisemöglichkeiten um Houston herum (aber kaum public transport, also Greyhound Bus / Mietwagen nutzen) CONTRA: - kein Lernzuwachs (Unterricht nur 30min, zudem sehr einfach gehalten) - kein Mitbestimmungsrecht (Klappe halten und ausführen) - keine eigenen Patienten zu betreuen - keine Studientage - klimatisch gewöhnungsbedürftig (heiß, hohe Luftfeuchtigkeit) - Mieten teuer (mind.(!!!) $700)

Bewerbung

sehr kurzfristige Bewerbung mgl. (4Wo vorher reicht aus)
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