PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Inselspital Bern Orthopädie
Zu der Organisation der Orthopädie/ Unfallchirurgie in Bern gibt es schon viele Berichte, die noch aktuell sind (Einteilung in die jeweiligen Teams Hüfte/ OE/ UE/ WS etc.). Pro Woche ist man ca. 1 Tag in der Ambulanz und kann dort relativ eigenständig Patienten untersuchen und betreuen, die restlichen Tage ist man im OP eingeteilt. Auf der Station waren während meiner Zeit nur die Famulaten aus Be…
Amperklinik Dachau Orthopädie
Mir persöhnlich hat es im Klinikum hier sehr viel Spaß gemacht. Das Team ist sehr sympathisch und ich hab mich ab der ersten Woche gut integriert gefühlt. Ich durfte super selbstständig arbeiten und habe auch viel Verantwortung bekommen. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass es eine gemischte Unfallchirurgie/Orhtopädie ist, mit einem deutlichen Schwerpunkt in der Unfallchirurgie. Das kam mi…
Theresienkrankenhaus Mannheim Orthopädie
Was man voranstellen muss, das Team ist super nett. Man kommt mit Allen gut aus, aber fachlich lernt man nichts. Auf Station macht man Blutabnahmen und schreibt mit Textbausteinen Patientenbriefe. Man kann mit Visite machen, allerdings lernt man nicht Patienten selbst zu behandeln. Zusätztlich ist es auch sehr von dem Assistenzarzt abhängig, ob man etwas machen darf. Im OP ist man eigentlich nur a…
Vulpius Klinik Bad Rappenau Orthopädie
Trotz Corona-PJ ein super erstes Tertial. Die Klinik ist ein rein orthopädisches Haus mitspezialisierten Schwerpunkten. Jede Abteilung hat ihren eigenen Chef . Am ersten Tag wird man von der PJ-Beauftragten an der Pforte abgeholt und in der Klinik herumgeführt und den Kollegen vorgestellt. Organisatorisch war alles top: es gab direkt ein PJ-Telefon, einen Rotationsplan und konkrete Ansprechpartn…
Universitaetsklinikum Mannheim Orthopädie
Pro: - Zum Großteil sehr nettes Team, v.a. der Assistenzärzte, in das man als PJler gut aufgenommen wird. - Ziemlich geregelte Arbeitszeiten, Visite um 7:30uhr und Nachmittagsbesprechung um 15uhr. Die dauert zwischen 30-60min und danach hat man in der Regel Feierabend. Dass man bis nach 16Uhr noch im OP ist kommt eher selten vor. - Wenn man sich selbstständig dafür einsetzt kann man sich einige…
Stiftungsklinikum Mittelrhein Orthopädie
Wenn mehrere PJler da sind ist es okay. Ich war allerdings eine Weile alleine und war nur am Blut abnehmen oder Haken halten... Zu der Zeit wurde in 3-4 Sälen operiert.... Während der OPs wird viel erklärt. Viel selbst machen darf man nicht, manche lassen einen nähen. Der Chef ist super nett und bei ihm darf man nähen. Die Stimmung ist an sich gut, der Umgangston ist super! Leider bin ich vom…
Inselspital Bern Orthopädie
Ich habe ein halbes Tertial im Inselspital in Bern gemacht. Meine Bewerbung war mit einem knappen Jahr vorher recht "kurzfristig", ich habe mich direkt im Sekretariat beworben. Über die Insel gab es auch die Möglichkeit sich für ein Personalzimmer in angrenzenden Wohnheimen zu bewerben, diese kosten so ca. 400-600 CHF (damit auch fast Euro). Das Gehalt beträgt 1200 CHF, was nach Abzug der Miete ga…
Spital Brig Orthopädie
Ich habe mein Wahlfach Orthopädie als mein letztes Tertial im Spital Brig abgeleistet. Die Bewerbung lief einfach und unkompliziert per Email über Dr. Cremer. Verträge und Infos zu Personalzimmer wurden postwendend zugeschickt, sodass sich organisatorisch keinerlei Schwierigkeiten ergaben. Leider gab es in Visp (wo deutlich mehr Unterassistenten wohnen) keine Zimmer mehr, sodass ich in Brig im W…
Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim Orthopädie
Das Team der Unfallchirurgie / Orthopädie zeigt sich von den MFAs über die Assistenzärzte bis in die Chefetage hoch motiviert. Hier findet man die perfekte Kombination aus Fordern und Fördern. Der Tag beginn früh (7:00 Uhr) mit der morgendlichen Blutentnahme, worauf sofort die Visite folgt. 7:45 ist Besprechung von markanten Fällen und der Bildgebung des Dienstes, sowie Schnittbildgebung des Vort…
Universitaetsklinikum Mannheim Orthopädie
PJler*innen mit Interesse an der Orthopädie können hier viel lernen. Der Tag beginnt um 7:30 Uhr mit der Visite, dann ist um 8 Uhr die Frühbesprechung und danach geht es entweder in den OP, die Poliklinik oder auf Station. Um 15 Uhr ist die Nachmittagsbesprechung, welche so ca. 30-45 min dauert und danach darf man als PJler*in heim gehen, außer man steckt mal länger im OP fest. Ich selbst ha…
Klinikum rechts der Isar Orthopädie
+ sehr liebes und junges Team + Rotationsplan in die Orthopädie/ Sportorthopädie und in die Kinderorthopädie in Schwabing + viele verschiedene Krankheitsbilder, da das Klinikum rechts der Isar ein Universitätsklinikum ist + häufig extra Hakenhalter/-in im OP, dadurch muss man nicht, kann aber jeder Zeit in den OP + für die Essensmarke kann man sich auch (anstelle des Mittagessens) eine Brotzei…
Evangelisches Krankenhaus Wien Orthopädie
Das Team der Station war sehr freundlich und hilfsbereit. Die Aufgaben des PJlers sind leider sehr überschaubar, auf Station ist man einzig und allein dafür da, die Patienten vor den Operationen aufzunehmen. Das beinhaltet einen Check der notwendigen Unterlagen und eine körperliche Untersuchung. Falls die Pflege es nicht schafft, einen Zugang zu legen bzw. Blut abzunehmen, wird man hinzugezogen, g…
Regionalspital Emmental Burgdorf Orthopädie
Ich habe mein Chirurgie Tertial im RSE gemacht und dies in Chirurgie und Orthopädie/Traumatologie aufgeteilt. Über die Chirurgie kann ich aufgrund der Corona-Krise nicht viel sagen, da die ersten 8 Wochen nicht viel mit einem normalen Tertial zu tun hatten. Deshalb hier nur der Bericht über die Orthopädie. Ich habe mich rundum wohlgefühlt und man wird vom ersten Tag an gut ins Team integriert. …
Marien-Krankenhaus Orthopädie
+ Ärztliches Personal sehr nett; viele auch in der Lehre sehr bemüht + Sehr engagierter Belegarzt + frei einteilbare Studientage + sehr interdisziplinäres Umfeld, viele Möglichkeiten in benachbarte Fächer reinzuschnuppern - Ansehen bei der Pflege stationsabhängig - Hauptsächlich "Hilfstätigkeiten" (BEs, Haken halten etc.) - keine Parkmöglichkeiten - lange Arbeitszeiten - teils schwierige…
Klinikum rechts der Isar Orthopädie
Ich denke ein großes Pro-Argument für die Wahl des Ortho-Tertial am Klinikum rechts der Isar ist die Rotation (8 Wochen Orthopädie, 6 Wochen Sportortho, 2 Wochen Kinderortho), dadurch bleibt die Lernkurve steil und es kommt nie wirklich das Gefühl auf nur eine billige Arbeitskraft zu sein. Kinderortho: - super liebes Ärzteteam - entspannte Arbeitszeiten ( wenn man aus der Uniklinik kommt füh…
Klinikum Bad Abbach Orthopädie
Was besonders schön war in Bad Abbach, ist die kleine Größe der Klinik sowie des Ärzteteams. Man wird direkt integriert. Es herrscht ein positives Arbeitsklima und sofern Zeit ist, bemüht sich jeder, viel zu erklären. Für den OP werden die PJ-Studenten fest mit eingerechnet, sodass es auf die Anzahl der PJler drauf ankommt, ob man sich um die OPs 'streiten'muss oder ob es einem sogar eher zu vie…
Universitaets-Kinderspital beider Basel Orthopädie
Die Kinderorthopädie ist im UKBB in ein wundervolles pädiatrisches Klinikum eingebettet. Entsprechend war mein Monat dort eine meiner angenehmen Chirurgie-Erfahrungen. Die Aufgaben des PJlers sind die Röntgenanmeldungen für die kommende Woche vorzubereiten, die PowerPoint-Folien für den wöchentlichen Rapport zu gestalten, sowie die Eintrittsuntersuchungen bei stationären elektiven Aufnahmen vorzun…
Helios Klinikum Emil von Behring Orthopädie
Mein erstes und bestes (Wahl)Tertial! Wer Interesse und Engagement zeigt,kann hier unheimlich viel lernen. Stimmung auf Station und im Op unterschiedlich aber stets freundlich. Manchmal bisschen viele PJInnen aber man konnte sich gut aufteilen. Schade, dass es keine feste ZNA Rotation gibt.
Klinikum Klagenfurt am Wörthersee Orthopädie
Ein rundum super PJ: besonders die Freizeit im Sommer am See und mit Bergen ist nur zu empfehlen, wir hatten zwar keine freien Tage, durch die Möglichkeit von longdays (statt Schluss kurz nach 14 Uhr wie regulär hat man bis 18/19 uhr gearbeitet) konnte man sich lange Wochenenden zusammen sparen und tolle Kurzurlaube in Italien, Slowenien und Kroatien verbringen. Nachmittags waren wir eigentlich im…
Annastift Hannover Orthopädie
Als PJler ist man im Annastift ein fester Teil des Teams. Man wird mit Namen im Dienst- und OP-Plan eingeteilt, dabei wird darauf geachtet, dass man meistens 1. Assistenzen machen kann und nur ab und zu mal 2. Assistenz bei einer Hüft-TEP machen muss. Teilweise macht man auch OP-Spätdienste, bei denen man dann um 10.45Uhr kommt und bis ca. 19.15Uhr bleibt. Bei der Einteilung wird darauf geachtet…