PJ-Tertial-Bericht am Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim
Orthopädie
Bad Mergentheim, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station E3 / B3
·
10/2019 – 02/2020
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 784
Erfahrungsbericht
Das Team der Unfallchirurgie / Orthopädie zeigt sich von den MFAs über die Assistenzärzte bis in die Chefetage hoch motiviert. Hier findet man die perfekte Kombination aus Fordern und Fördern.
Der Tag beginn früh (7:00 Uhr) mit der morgendlichen Blutentnahme, worauf sofort die Visite folgt. 7:45 ist Besprechung von markanten Fällen und der Bildgebung des Dienstes, sowie Schnittbildgebung des Vortages.
Ab 8:00 geht's in den OP oder in die Ambulanz, welche mit der Notaufnahme gekoppelt ist. Hier hat man je nach Engagement freie Hand: Von Anamnese, Untersuchung bis hin zur Wundversorgung und teilweise Repositionen ist alle dabei. Auch wird man gut in das D-Arzt Verfahren eingearbeitet. Die Assistenzärzte stehen allzeit gut gelaunt, motiviert und helfend zur Seite.
Im Op müssen natürlich die TEPs laufen. Da aber meist 3 oder 4 PJler gleichzeitig da sind, kann man sich gut reinteilen.
Auch ist man immer eingeladen bei spannenderen OPs zuzuschauen.
um 15:30 erfolgt nochmal eine Nachmittagsbesprechung.
Günstiges Essen(eher mäßig lecker) und eine Vergütung von 784 Euro machen es dafür schmackhaft. Auch kann bei Bdarf eine Unterkunft im Wohnheim angemietet werden.
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