PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Kreisklinik Muenchen-Pasing Gastroenterologie
Ich habe mich sehr wohl gefühlt im Krankenhaus, auf der Station, in der Notaufnahme und in der Funktionsabteilung. Die Ärzte sind sehr bemüht und freundlich und versuchen einen in die Behandlung der Patienten mit einzubeziehen. Die Patientenaufnahme war Aufgabe der PJler, danach bestand meist die Möglichkeit die Diagnostik und Therapie mitzuüberlegen. In der Funktion durften wir selbständig Sono…
Portiuncula Hospital Gastroenterologie
Eine sehr schöne Zeit in Ballinasloe: Im Krankenhaus nahm ich medizinisch nicht ganz so viel mit, wie es vllt. in Dtld. der Fall gewesen wäre, was zum einen daran lag, dass ich mich erst mal ans irische Englisch gewöhnen musste und außerdem ist der medizin. Standard deutlich niedriger als in Dtld. Die Ärzte und Schwestern sind total nett und hilfsbereit, ich war sehr gut ins Team integriert und …
Vivantes Klinikum Neukoelln Gastroenterologie
Insgesamt hat es mir sehr gut gefallen, ich habe viel gelernt und es herrschte eine sympathische Athomsphäre auf Station. Der Unterpunkt Unterricht hat nur eine 3 bekommen, weil die chirurgischen Fortbildungen meist ausgefallen sind. Die internistischen FB waren sehr sehr gut!
Klinikum Ingolstadt Gastroenterologie
Die 2.Hälfte meines Innere Tertial verbrachte ich in der Gastroenterologie. Obwohl meine betreuenden Stationsärzte die ersten 3Wochen oft schwankten war alles kein Problem da es ein leicht überschaubare Station war und die Ärzte super nett und auch relaxt waren. Ich hatte Glück und war fast nur mit weitausgebildeten Fachärtzen auf Station, die mich auch zu Koloskopien, Gastroskopien, Sonogra…
Inselspital Bern Gastroenterologie
Besprochen war mit dem Sekretariat der Klinik ein Einsatz als gastroenterologischer PJler. Tatsächlich waren aufgrund der (medizinisch wahrscheinlich sinnvollen) Interdisziplinarität der "viszeralen" Klinik ca. 90% der Patienten chirurgisch. Kurze Einblicke in die Gastroenterologie und Hepatologie waren nur nach z.T. zäher Diskussion mit dem Stationspersonal zu erkämpfen, dann aber auch meist inte…
Klinikum Ernst von Bergmann Gastroenterologie
Sehr sehr nettes Team. Habe mich sehr wohl gefühlt. Das Team ist sehr dankbar für jeden Studenten, der bei den vielen Blutabnahmen und Flexülen hilft und Arbeit abnimmt. War diese Aufgabe erledigt, stand es mir frei was ich machen möchte. Aufnahmen, Briefe, eigene Patienten betreuen,in der Endoskopie zuschauen. Vom umfangreichen Wissen v.a. der Fachärzte konnte ich wirklich profitieren. Und das Te…
Marienhospital Osnabrueck Gastroenterologie
Auf der onkologischen Station sind PJler gern gesehen, allerdings nur zum Blut abnehmen und Chemos anhängen. Man lernt nicht wirklich viel Wesentliches. Die Chemoschemata sind für einen PJler nicht so gewinnbringend, weil sich laufend Dinge ändern können und nicht jeder in diesem Fachgebiet arbeiten möchte. Auf der allgemeinen internistischen Station war es allerdings schon sehr viel besser. Au…
Hopital Cochin Gastroenterologie
Auch die französischen Studenten sagen, dass es eines der besten Praktika bei ihnen ist, weil man begleitend auch Fortbildungen hat und man verschiedene Dinge zu sehen bekommt (Station, Poliklinik, Gastro-/Koloskopien etc.) Wie üblich hat man in Frankreich eigene Patienten, die man komplett betreut. Da die Studenten ab 14h Vorlesungen haben, endet das "Stage" spätestens um diese Uhrzeit - genüge…
Diakonissenkrankenhaus Leipzig Gastroenterologie
diese station ist derzeit nur eine halbe station (18 betten), die andere haelfte ist gefäßchirurgisch. hier hat waehrend meiner zeit zunaechst nur eine assistenzaerztin gearbeitet, spaeter kam noch eine zweite dazu. am anfang war die station einige male mir allein ueberlassen und zum rueckfragen/anordnen und patienten besprechen konnte ich die aerzte der anderen stationen konsultieren, von dort …
Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau Gastroenterologie
Alles in allem nettes Tertial. Für die Innere ist Dölau meiner Meinung nach eine gute Wahl. Ich finde man bekommt auch recht viel, dafür das man noch Student ist und in anderen Kliniken in Halle es gar nix gibt: 400 Euro/Mo., Fahrtkosten, Essen, Kleidung...
Krankenhaus St. Barbara Attendorn Gastroenterologie
Kontra: - Die Abteilung ist sehr unterbesetzt, deshalb hat kaum jemand Zeit sich um die PJler zu kümmern. - Man muss ständig nachfragen, wenn man etwas erklärt haben will und kommt sich sehr nervig vor. Von sich aus kommt eher wenig bei den Ärzten. - Patienten betreuen ist eher schwierig (wenn man wenig Vorkenntnisse hat) da man ständig jemanden suchen muss, der Zeit hat. Und davon gibt es in …
Montreal General Hospital Gastroenterologie
4 Wochen im gastroenterologischen Konsilliardienst Pro: - Nettes Team - Viel Erklärungen spontan und auf Nachfrage - freie Zeiteinteilung - Montreal im Spät Sommer Contra: - teils etwas zu spezielle Fragestellungen (Transplantation ja/nein?) - oder aber vor allem nur Gastro/Colo notwendig ja/nein? - wenn gerade keine Konsilliare zu erledigen waren, konnte man außer bei den Endoskopien…
Universitaetsklinikum Koeln Gastroenterologie
Sehr nette und engagierte Assistenzärzte, welche sich viel Zeit für die Ausbildung der PJ-Studenten nahmen. Man hat also wirklich mal was gelernt. Prof. G. war als Chef immer freundlich und gut gelaunt. Zudem schloß er uns PJ`ler fest in seine Visiten mit ein, bei welchen er internistisches Wissen und Können erklärte.
Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau Gastroenterologie
Die Chef- und Oberärzte der Station sind die wohl nettesten und kompetentesten meiner studentischen Karriere. Fragen wurden von Ihnen immer beantwortet, studentisches Interesse sehr begrüßt und man bekam auch ungefragt etwas erklärt, z.B. bei Untersuchungen. Mit den Assistenzärzten verhielt es sich eher gemischt. Im Großen und Ganzen waren sie nett. Bei der Lehre haperte es. Von einer Ass-Ärztin …
Universitaetsklinikum Erlangen Gastroenterologie
Das schlechteste Tertial überhaupt, und ich dachte, Chirurgie wäre schlimm... Es existiert ein Portfolio, was einen strukturierten und geregelten PJ-Ablauf vortäuscht(max. 1 h Blutentnahme/d, Visite obligat, max 1. Pat-Aufnahme/d), aber von allen intensiv ignoriert wird. Der Alltag bestand aus Blutentnahmen, und Patientenaufnahmen, unterbrochen von Anrufe von Ärzte und Pflege, um noch mehr Blut …
Diakonissenkrankenhaus Dresden Gastroenterologie
Wie die guten Bewertungen bei PJ-Ranking zu Stande kommen, verstehe ich nicht. Dieses Tertial war wirklich enttäuschend. Man ist praktisch Sklave für Assistenzärzte und Pflegepersonal. Der Tag besteht aus Blutentnahmen, Flexülen legen, i.v. Medis spritzen, viele Patienten aufnehmen und irgendwelche Befunde anfordern. Es ist trotz vieler Gespräche nicht möglich gewesen, an den Visiten teilzunehmen…
Universitaetsklinikum Rostock Gastroenterologie
Das waren insgesamt sehr schöne 8 Wochen, ich habe sehr selbstständig arbeiten können und der Kontakt zu den Ärzten war absolut spitze. Ich habe vieles machen dürfen und was an der Uni nicht unbedingt überall möglich ist, durfte ich viele Briefe schreiben, was vom Lerneffekt her, sehr effektiv war. Leider war die Lehre so gut wie nicht vorhanden und von den Schwestern wurde man wirklich sehr, seh…
Hopital Lariboisiere Gastroenterologie
Auf der Station ist man als PJler sehr willkommen. Der Alltag beginnt mit einer 1/2 stündigen Vorstellung seiner eigenen Patienten ca. 2-4 vor dem Chefarzt, Monsieur Marteau, der sich jeden morgen die Zeit nimmt auf jeden neuen Patienten einzugehen, einem Unklarheiten zu erklären oder ein paar Fragen zu stellen, um zu überprüfen ob man weiss was und warum man dies und jenes für den Patienten mache…
Singapur General Hospital Gastroenterologie
Rein medizinisch war dieses halbe Tertial in Singapur vollkommen sinnlos. Ich habe sehr wenig gelernt, wahrscheinlich hätte ich mich ein wenig mehr reinhängen müssen, aber viel hätte es meines Erachtens auch nicht gebracht, weil die Strukturen einfach so anders sind. Es lohnt sich, in die "Clinics" mitzugehen und dann beim Consultant zu sitzen, weil die am meisten erklären. Aber um ein recht fr…
Staedtisches Klinikum Solingen Gastroenterologie
Hier sind PJler heiß begehrt. leider vor allem zum Blutabnehmen und Patienaufnehmen. Das Problem hierbei war, dass man täglich von einer Station zur nächsten eilen sollte und nicht so richtig iregendwo fest zugeordnet war. Somit war der kontinuierliche Patientenbezug eher mager. Einige Assistenten sind jedoch echt nett und zeigen viel. Wenn man will darf man recht schnell selbständig (unter Aufs…