PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen
Gastroenterologie
Erlangen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Kußmaul
·
10/2010 – 12/2010
Veröffentlicht am
5.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
6
Team Station
6
Kontakt zur Pflege
6
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
6
Unterricht
4
Betreuung
6
Freizeit
6
Station / Einrichtung
4
Erfahrungsbericht
Das schlechteste Tertial überhaupt, und ich dachte, Chirurgie wäre schlimm...
Es existiert ein Portfolio, was einen strukturierten und geregelten PJ-Ablauf vortäuscht(max. 1 h Blutentnahme/d, Visite obligat, max 1. Pat-Aufnahme/d), aber von allen intensiv ignoriert wird.
Der Alltag bestand aus Blutentnahmen, und Patientenaufnahmen, unterbrochen von Anrufe von Ärzte und Pflege, um noch mehr Blut ab, und Patienten aufnehmen zu müssen.
Weiterbildung durch den PJ-ler selbst.
Ich kann es überhaupt nicht empfehlen.
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