PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Leopoldina Krankenhaus Gastroenterologie
Ich war eigentlich 8 Wochen auf Station, wobei sich die Zeit durch Studientage und Urlaub auf insgesamt 4 Wochen reduziert hat. Mir hat es insgesamt richtig gut gefallen. Ich hatte eigene Patienten, die ich weitgehend selbst betreut habe. Der Assistenzarzt hat viel erklärt und wir haben Diagnostik und Procedere oft gemeinsam diskutiert. Wenn Zeit war, konnte man immer mal mit in die Diagnostik zu …
Klinikum Augsburg Gastroenterologie
PJ-Betreuerin ist sehr engagiert.
Hopital Cochin Gastroenterologie
Sehr gutes Tertial. Es gibt einen festen Rotationsplan für die französischen Studenten (ca 14), diese beginnen immer im Januar, April, Juli, Oktober ihre stages. Wenn man Glück hat und gleichzeitig anfängt wird man einfach miteingeteilt und genau wie die Franzosen behandelt. Einmal pro stage muss man einen Samstagsdienst machen (halbtags), man kann auch wie die Franzosen freiwillig Dienste übe…
Universitaetsklinikum Giessen Gastroenterologie
es gab 2 Aerzte von denen man viel lernen konnte, doch die anderen beiden haben viele aufgaben verteilt (verteilen muessen). ich wurde teilweise schief angeschaut, als ich zu den fortbildungen wollte, oder puenktlich gehen wollte. Beigebracht wird am meisten nach der arbeitszeit. wer also Zeit hat, kann diese in der Klinik nutzen. allerdings wird man auch in dieser zeit zu aufgaben rangezogen. S…
Universitaetsklinikum Leipzig Gastroenterologie
Der Aspekt "1x/ Woche Unterricht" ist leider nur bedingt zutreffend - nicht selten fiel der auch aus. Für gewöhnlich startete der Tag mit einer Frühbesprechung für die gesamte Innere, in welcher regelmäßig fachliche Themen angesprochen wurden - selbige Vorträge waren aber inhaltlich nur bedingt für Studenten geeignet. Anschließend begann die Arbeit auf Station - hatte man die G3.1 und die G3.2 …
Krankenhaus der Barmherzigen Brueder Trier Gastroenterologie
Herr Prof. Kölbel ist eine Ikone auf dem Gebiet der Gastroenterologie. Vor allem sein kontaktfreudiges Wesen und seine Gabe, Sachverhalte zu erklären, machen ihn zum perfekten Lehrer der Inneren Medizin. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, ihn bei seiner Arbeit zu begleiten. Gleiches kann man mit Recht und Fug von seinem Team behaupten. Die Betreuung ist wirklich hervorragend und durch die Betreuu…
Inselspital Bern Gastroenterologie
Ich war 8 Wochen in der Hepatologie der Viszeralen Medizin und Chirurgie im Inselspital (gemeinsame Abteilung aus Viszeralchirurgie, Gastro und Hepatologie). Ich bewerte hier also nur die HEPATOLOGIE!! Die Zeit im hepatologischen Ambulatorium war super!! Die Hepatologie ist eine kleine Truppe bestehend aus 1 CA, 3 OA und einem Rotationsassistent aus der Gastro. Vormittags sieht man (am Anfang zun…
Klinikum Ludwigsburg Gastroenterologie
Die Zeit in der Gastro war sehr gut! Man wurde toll ins Team integriert, konnte viel eigenständig machen und kam sich nie überflüssig vor. Für die Blutabnahmen gibt es 2 Arzthelferinnen, die vormittags über die Stationen laufen. Beide sind super nett und sind extrem dankbar, wenn man ihnen die Hälfte der BEs abnimmt. Auf Visite geht man jeden Tag mit, dann macht man Aufnahmen, sticht Ports an, sch…
Universitaetsklinikum Koeln Gastroenterologie
Visite mit Prof. Steffen ist sehr, sehr gut. Die kleinigkeiten, die man mitschreibt kommen dann tatsächlich im Examen vor! Das Team ist nett aber es gibt keine strukturierte Betreuung. Das ist sehr sehr schlecht, da deine Erfahrung vom Good Will des Assistenzarztes Abhängt.
Staedtisches Klinikum St. Georg Gastroenterologie
Die Organisation auf der Station ist ein Katastrophe. Insgesamt hat die Station etwa 40 Betten (30 davon gehören zur Gastroenterologie) die sich Gastro, Viszeralchirurgie und Urologie teilen. Es arbeiten meistens 2 oder 3 Assistenzärzte auf Station, die sich nur um die gastroenterologischen Patienten kümmern. Leider sieht man die Oberärzte nur selten auf Station. Die meiste Zeit verbringen sie in …
Universitaetsklinikum Regensburg Gastroenterologie
man fühlt sich als Pjler ausgenutzt für "niedere" Tätigkeiten, es gibt keinen Pj-Unterricht, man lernt sehr wenig, das gesamte Team ist personell unterbesetzt und dadurch gestresst, die Atmosphere ist angespannt, man fühlt auch die "Ellbogenmentalität" der Uniklinik.
Charite Campus Benjamin Franklin Gastroenterologie
Extrem schlecht, so gut wie keine Betreuung, jeder macht seine Visite allein ohne die PJ-ler zu informieren, nach den Blutentnahmen hatte man nichts zu tun, einfach nur schlecht.
Krankenhaus Barmherzige Brueder Gastroenterologie
Gastroenterologie/ Rheumatologie Hier steht Regensburgs „Lieblingsorgan“ im Centrum. Die Leber. Aber es gibt durchaus auch viele andere interessante Krankheitsbilder aus der Rheumatologie zu sehen. Vorgesehen ist, dass man ein Zimmer komplett alleine betreut, bei den Visiten vorstellt etc. Dies habe ich nicht ganz umsetzten können (vor allem, weil man aufgrund der vielen Fortbildungen eben nich…
Ruppiner Kliniken Gastroenterologie
Beginn um 8 mit Morgenbesprechung und Pat.vorstellung. Dann gehts weiter mit Blutentnahmen, danach Visite. Nach der Morgenvisite werden Pat entlassen und gegen 10:30 fängt man mit der neuen Aufnahmen an. Man kann auch in die Funktionabteilung gehen, wo man selber schallen kann. Mittwoch gab es immer nach Chefvisite Frühstück, war wirklich sehr gut für die Abreitsklima hat mir viel Spaß g…
St. Eloi Gastroenterologie
Ich habe 8 Wochen auf der Gastro (HGE A) im Hôpital St. Eloi verbracht, das gehört zum CHU Montpellier. Mir hat es dort super gefallen, was vor allem an den sehr netten Ärzten gelegen hat. Damit muss man natürlich Glück haben, aber sowohl die Internes (Assitenzärzte) als auch die Chefs de Clinique waren allesamt lustig drauf und erklärten und fragten viel. Jeder Student hatte Patienten die er bet…
Inselspital Bern Gastroenterologie
Ganz wichtig: Ich war für mein halbes Innere Medizin Tertial (mein 1. Tertia) am Inselspital in der Abteilung Viscerale Medizin und Chirurgie, dort jedoch NUR in der Hepatologie, d.h. v.a. in der hepatologischen Tagesklinik tätig (Chefarzt: Prof J.-F. Dufour). Dort gab es bis letztes Jahr selten Studenten, über einen Kommilitonen habe ich jedoch erfahren, dass es dort besonders gut sein soll und h…
Klinikum Grosshadern Gastroenterologie
Die F-21 ist die Privatstation der Gastroenterologie im Klinikum Grosshadern. Vom Gesamtpaket her eine herausragende Haltestelle meines Praktischen Jahres. Da die Oberärztin der Station sich sehr um ein stimmiges Konzept für PJ-Studenten bemüht und auch an dessen Umsetzung interessiert ist bekommt man hier tatsächlich einen Eindruck davon wie PJ gedacht ist. Man wird einerseits als vollwertiges Mi…
Juliusspital Wuerzburg Gastroenterologie
Insgesamt super Tertial in der Gastroenterologie. Stat. 11 ist Privatstation, von daher teilw. anstrengende Patienten, dafür aber auch weniger los und mehr Zeit für anderes. Super netter Chefarzt mit dem Visite teilw. auch ohne Assistenzärzte mögl. war, ansonsten wurde immer viel erklärt u. konnte immer Fragen stellen. Auf Station gibt es einen Blutabnahmedienst, PVKs legen die PJler, Patienten a…
Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung Gastroenterologie
Man verbringt einen Teil des Innere-Tertials auf der Gastroenterologie in Kirchrode. Dort ist das Team sehr nett und stets bemüht einem viel zu zeigen und beizugringen. Man durfte oft zu den Endoskopien mit und wurde dort über die gängisten Krankheitsbilder unterrichtet. Im Ultraschallzimmer durfte man Patienten vorschallen und bekam anschließend bei der Nachuntersuchung erklärt, worauf man acht…
Hufeland Klinikum Gastroenterologie
Mein Tertial Innere war aufgeteilt in 8 Wochen Onkologie und 8 Wochen Gastroenterologie. Ich erlebte in der Gastro sehr viel Einbindung durch den Oberarzt und Chefarzt. Die Visiten haben u.a. aufgrund der guten Kommunikation mit dem Patienten ziemlich lange gedauert. Die Visiten des Stationsarztes in Weiterbildung habe ich zugunsten von einiger eigenständig durchgeführten Untersuchungen (ÖGD) u…