PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Universitaetsklinikum Leipzig Radiologie
Mein Wahltertial am Uniklinikum Leipzig konnte mein Vorhaben, später in der Radiologie zu arbeiten, weiter bestärken. Das Team ist wirklich einzigartig und die Kommunikation untereinander super. Auch wenn viel los ist, so lässt sich in der Regel immer ein Assistenzarzt finden, welcher schwierige Befunde erklärt und sich Zeit für spezifische Teachings nimmt. Die Tage beginnen um 7:30 mit eine…
Vivantes Humboldt-Klinikum Radiologie
Ich kann die Radiologie im Humboldt für alle die Radiologie machen wollen, aber auch nicht machen wollen wärmstens empfehlen. Das Team inkl. Dem Chef ist super nett. Jederzeit kann man Fragen, selbst die OÄ und den CA. Oder sie kommen zu einem, wenn sie einen spannenden Fall haben. Jeden Donnerstag in der Frühbesprechung werden auch genau solche Fälle vorgestellt. Das Arbeitsklima und die Stimmun…
Allgemeines Krankenhaus Wien Radiologie
Sehr spannende Tertialhälfte mit einem netten und kompetenten Team! Man rotiert ca alle 2 Wochen in den verschiedenen Bereichen (zB Thoraxröntgen, CT, US, etc.). Zu Beginn schaut man ein bisschen zu bis man sich selbst befunden zutraut. Ab dann kann man selbst Befunde schreiben und dann mit den Ärzten besprechen (sehr lehrreich). Im Schall kann man selbst vorschallen. Es gibt jeden Tag eine …
Landeskrankenhaus Feldkirch Radiologie
Habe insgesamt 8 Wochen auf der Radiologie in Feldkirch verbracht und habe meine Zeit so verbracht: - 2 Wochen Röntgen (v.a. Thorax Röntgen) - 2 Wochen CT (v.a. Schädel CTs und DVTs) - 1,5 Wochen Mammographie - 1,5 Wochen MRT - 1 Woche Angio (Interventionelle Radio) zusätzlich: CT gezielte Punktionen/Interventionen, Ultraschall (nur Lymphknoten und Mamma, den Rest schallen die anderen Stat…
Kantonsspital Aarau Radiologie
Die Radiologie am KSA ist relativ gross mit insgesamt 50 Ärzt*innen. Arbeitsbeginn ist um 8 Uhr, um 17:00 kann man als PJ-ler eigentlich immer nach Hause gehen. Wenn man einen Monat lang dort ist, wird man automatisch 2 Wochen im CT und 2 Wochen im Röntgen eingeteilt. Dort begleitet man einen Assistenzarzt und befundet Bilder. Wenn man länger bleibt, kann man auch Wunschrotationen machen. Ich wa…
Kantonsspital St. Gallen Radiologie
Meine Zeit in der Radiologie hat mich in meinem PJ am meisten überrascht (vollkommen im positiven Sinne). Als PJler rotiert man auf der Station zwischen einer Modalität am Morgen (Röntgen, MRI, CT) und der klassischen Befundung in einem Team am Nachmittag (Body, Muskuloskelettal, Neuro). Dabei durfte ich von Anfang an Befunde selber schreiben und konnte diese dann mit einem Oberarzt oder leitenden…
Universitaetsklinikum Dresden Radiologie
Ich habe bereits vor Tertialbeginn meinen Rotationsplan geschickt bekommen, laut dem ich während der ganzen Zeit fest an verschiedenen Geräten eingeteilt war: 4 Wochen CT, 4 Wochen Röntgen, 1 Woche Neuroradiologie, 1 Woche Angiographie, 1 Woche Sonographie, 1 Woche Mammographie und 4 Wochen MRT. Änderungswünsche wären bestimmt möglich gewesen, leider war die PJ-Beauftragte ziemlich unfreundlich, s…
Staedtisches Klinikum Braunschweig Radiologie
Das Radiologie-Tertial am Klinikum Braunschweig hat mir sehr gut gefallen und ist nach wie vor absolut empfehlenswert. Zu Beginn des Tertials bespricht man seine Rotationswünsche mit dem PJ-beauftragten OA und erhält persönliche Zugangsdaten für die Befundungssoftwares. Eine kurze Rotation in der Nuklearmedizin ist auch möglich. Generell kann man am Anfang erstmal beobachten und lernen oder, je…
Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim Radiologie
Ich hatte ein tolles und sehr lehrreiches Tertial in der Radiologie in Bad Mergentheim. Man wird sehr herzlich aufgenommen und jeder freut sich über "Studenten", auch die Patienten! Man beginnt normalerweise im CT, schaut einem AssistentInnen über die Schulter bis man sich sicher genug fühlt, dann darf man einfache CTs selbst befunden, die dann im Detail mit einem der OberärztInnen durchgesprochen…
Universitaetsklinikum Erlangen Radiologie
Die Radiologie-Rotation beinhaltet: 6 Wochen in der Inneren, 6 Wochen in der Chirurgie, 2 Wo Neuro, 1 Wo Frauen- sowie 1 Wo Kinderklinik. Danach hat man noch 2 Wochen zur freien Auswahl. Ich begann im INZ, wo ich die ersten 3 Tage damit verbrachte mir CT Befunde durchzulesen und damit die Bilder verstehen sollte. Das ist etwas hart wenn man davor 0 Erfahrung hat. Aber es gibt dort einige gute Bü…
Staedtisches Klinikum St. Georg Radiologie
Das organisatorische Rahmenprogramm wurde komplett von der sehr engagierten PJ-Beauftragten (Fr. Tuzeck) übernommen - zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten. Nach einer Einführungstveranstaltung am ersten Tag waren alle Unklarheiten beseitigt, sodass man sich tags darauf mitten ins Geschehen stürzen konnte. Das Problem in meinem Fall: Das Geschehen als solches existierte nicht. Die ärztli…
Universitaetsklinikum Duesseldorf Radiologie
Man wird als PJler nicht wertgeschätzt. Die meisten haben keine Zeit, einem etwas zu erklären/ zu zeigen. Unterricht findet selten regelmäßig statt. Wenn man etwas lernen will, ist man hier falsch! Keine Empfehlung.
Vivantes Klinikum Friedrichshain Radiologie
Zu meinem PJ Beginn waren leider sehr viele der Ärzte krank und es hatte dadurch leider keiner richtig Zeit sich mit mir auseinanderzusetzen. Deswegen saß ich zu Beginn meistens neben/hinter einem der Ärzte und hab zugeschaut. Nach einiger Zeit durfte ich dann anfangen selber Befunde zu schreiben. Leider saß ich dafür in der ersten Woche alleine im Befundungsraum und konnte mich so nur an Büchern …
Robert-Koch-Krankenhaus Radiologie
Lukaskrankenhaus Radiologie
Ich habe insgesamt 2 Tertiale im Lukaskrankenhaus in Neuss absolviert, das 1. in der Radiologie und das 2. in der Innere. Das Lukaskrankenhaus ist in Düsseldorf und Umgebung als ein nettes Haus schon bekannt. Ganz viele Kommilitonen aus meinem Jahrgang haben nach dem PJ dort als Assistenzarzt angefangen. In der Chirurgie gabs damals leider keine freien Stellen, weder fürs PJ noch für Ass…
Lukaskrankenhaus Radiologie
Ich habe mein PJ hier damals sehr genossen. Eigentlich wollte ich immer Unfall/Ortho machen und hatte mir nur überlegt welches Fach denn entspannt ist fürs PJ. In der Radiologie hat es mir dann aber so gut gefallen, dass ich mich umentschieden habe. Das Klima in der Abteilung ist einfach super. Alle, insbesondere der leitende Oberarzt, sind sehr daran interessiert einem etwas beizubringen und e…
Klinikum Krefeld Radiologie
Insgesamt auf jeden Fall weiter empfehlen. Am ersten Tag bekommt man alles bereitgestellt, was man für den Alltag Krankenhaus braucht (Spender, internes Telefon, elektronische Karte für Kleidungabholung und für die Schränke zur Aufbewahrung von eigenen Sachen) . Wir wurden von zwei anderen PJler eingeführt, die uns durch den ganzen Tag begleitet haben und die verschiedenen Stationen beziehungswei…
Bezirkskrankenhaus St. Johann Radiologie
In der Famulatur wurde ich wertschätzend behandelt. Es wurde Wissen erfragt und mir wurde viel zugetraut. Ich konnte aber auch frei sagen, wenn mir eine Aufgabe zu groß/ schwer war. Es wurde direkt zu Beginn appelliert, dass ich mich am besten einschätzen könne und sie meinem Urteil da trauen. Es war mehr als ok Fehler zu machen und allgemein war die Fehlerkultur sehr sehr angenehm. Genauso wurden…
Allgemeines Krankenhaus Wien Radiologie
Niemanden interessiert es, ob man anwesend ist bzw. versucht sich in den klinischen Alltag einzubringen (das kann man nun positiv oder negativ werten). Im KPJ ist man hier verpflichtet jeden Mittwoch eine radiologische Fortbildung für andere Studierende zu halten. Leider hat sich bei unseren Fortbildungen oft gar niemand eingewählt und wir mussten trotzdem vollkommen sinnbefreit ein Webinar ohne P…
Universitaetsklinikum Frankfurt Radiologie
Pro: - nettes Team - nette Assistenzärzte und guter Zusammenhalt - ich empfehle jedem die 4 wöchige Rotation in die Neuroradiologie - geregelte Arbeitszeiten - Gehalt und Zuschuss zum Mittagessen (2,80€) - insbesondere attraktiv für diejenigen, die interventionelle Radiologen werden wollen - die meisten Nadeln legen die MTRAs - Mentorprogramm Kontra: - keine eigene Befundung möglich …