PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Feldkirch
Radiologie
Feldkirch, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Radiologie
·
11/2022 – 01/2023
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
Habe insgesamt 8 Wochen auf der Radiologie in Feldkirch verbracht und habe meine Zeit so verbracht:
- 2 Wochen Röntgen (v.a. Thorax Röntgen)
- 2 Wochen CT (v.a. Schädel CTs und DVTs)
- 1,5 Wochen Mammographie
- 1,5 Wochen MRT
- 1 Woche Angio (Interventionelle Radio)
zusätzlich: CT gezielte Punktionen/Interventionen, Ultraschall (nur Lymphknoten und Mamma, den Rest schallen die anderen Stationen in Vorarlberg selbst!!), Durchleuchtung, Mamma Stanzen und Schockraum, Visiten mit anderen Abteilungen (aufgrund von Personalmangel leider viele abgesagt)
Prinzipiell kann ich dieses Tertial jenen empfehlen, die sich ein radiologisches Wissen aneignen möchten, welches das spärliche aus dem Studium definitiv überschreitet. Zudem um einerseits selbst befunden zu können und andererseits Befunde wirklich genau verstehen zu können und alle Pathologien leicht zu erkennen. Man arbeitet hier komplett eigenständig und das Ziel ist vorallem Thorax Röntgen und Schädel CTs selbst befunden zu können, für die anderen Dinge waren bei 8 Wochen leider zu wenig Zeit, um hier Befundungslevel zu erreichen. Man hat genug Zeit (manchmal eher zu viel) um nachzulesen und sich mit den Pathologien zu beschäftigen. Alle Ärzt*innen inkl. dem Primar selbst sind nett, erklären viel (auf Nachfrage) und wie auch wie überall sonst, sind manche mehr bemüht und manche weniger. Man kann überall mitgehen, zuschauen und teils auch mithelfen. Es gibt keine Fortbildungen.
Insgesamt fand ich das Tertial gut, weil ich im Studium sehr wenig von der Radio mitbekommen habe und finde, hier jetzt ein gutes Grundwissen aufgebaut zu haben. Man muss sich nur auf das Arbeitsklima gefasst machen - immer im Dunklen, quasi keinen Pat. Kontakt und eher eigenständiges Arbeiten als wie im Team (wobei dies alles für manche natürlich auch optimal ist ;-) ).
Bewerbung
1,5 Jahre davor, denke aber, dass man kurzfristig auch einen Platz bekommt, war die einzige KPJlerin.
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