Regionalspital Praettigau Anästhesiologie
Ich war 2 Monate Unterassistentin in der Anästhesie in Schiers und hatte wirklich eine tolle, lehrreiche Zeit dort. Man darf total viel machen (Intubieren, Spinale, weitere Regionalanästhesieverfahren, Arterie, selbstständige Narkoseführung, Aufklärungsgespräche) und bekommt ein richtig gutes 1 zu 1 Teaching vom Chefarzt. Das ganze Team ist sehr nett, ich wurde sofort integriert und fühlte mich von Beginn an willkommen. Von der OP-Pflege, die in der Schweiz sehr kompetent ist, konnte ich auch einiges lernen. Obwohl das Spital mit 42 Betten ziemlich klein ist, ist das Spektrum der OPs von
Charite Campus Virchow Anästhesiologie
Das Tertial in der Anästhesie am CVK wird geteilt - 8 Wochen OP und 8 Wochen Intensivstation. Die Bereiche darf man sich in Absprache mit den anderen PJlern frei auswählen (OP: Viszeral, Trauma, MKG, Gyn ; Intensiv: anästhesiologisch, anästhesiologisch-neurologisch, anästhesiologisch-kardiologisch...). Daher mal separate Anmerkungen. Ich war 8 Wochen in der Anästhesie der Allgemeinchirurgie tätig (6 Säle) . Dienstbeginn kurz nach 7, Dienstende meist so gegen 15 Uhr (wenn das OP-Programm durch ist darf man auch schon früher gehen). Morgens eine kurze Frühbesprechung und dann ab in den OP. M
LKH Baden Anästhesiologie
Ich war 8 Wochen auf der Anästhesie und habe eine Hälfte im OP, die andere auf der Intensivstation verbracht. Anästhesie/OP: Man hat um 7:00 Morgenbesprechung und ist einem Anästhesisten bzw. OP-Saal zugeteilt. Je nachdem, welche OPs anfallen, kann man mehr oder weniger machen, ich durfte viel bebeuteln, Larynxmasken setzen, intubieren, Venflons und arterielle Kanülen legen... Spinale durfte ich auch stechen, aber das war eher die Ausnahme, aber mit mehr Initiative darf man sicher mehr machen. Wenn man die Leute schon besser kennt, kann man auch zwischen den OPs herumwandern, in den Aufwac
Universitätsklinikum Würzburg Anästhesiologie
Rotationsplan für PJ-ler beinhaltet: - Intensivstation - Herz-Thorax-Chirurgie - "schwierige Atemwege" HNO/MKG + "Standards" Gyn, Augen, Neurochir., Orthopädie Optional: Schmerzklinik, Prämedikationsambulanz, Notarztdienst, Teilnahme an Diensten Aufenthalt in den unterschiedlichen Rotationen zw. 1 und 5 Wochen je nach Rotationsplan. Tätigkeiten selbstständig/unter Anleitung: oral intubieren, nasal Intubieren, LMA, PVK auch großlumig, ZVK, Arterie, Narkosegerät bedienen, Kaffe-Pausen/Mittagspausen Ablöse (mit permanent erreichbarer Aufsicht), Regionalanästhesie (spinale, DIB,
Evangelisches Krankenhaus Göttingen-Weende Bovenden-Lenglern Anästhesiologie
Sein anästhesiologisches PJ Tertial im Weender Krankenhaus zu absolvieren ist absolut empfehlenswert. Das gesamte Team, vom Chefarzt bis zu den Anästhesie-Pflegekräften ist bis auf wenige Ausnahmen sehr nett und alle integrieren einen vom ersten Tag an in den Ablauf der Narkoseeinleitungen. Für gewöhnlich beginnt man seine Zeit im OP und beteiligt sich an der Einleitung und Aufrechterhaltung sowie Ausleitung der Narkosen. Man beginnt um 7:45 Uhr, kann entweder zur Frühbesprechung gehen oder man hilft direkt in einem der OP Säle bei der Vorbereitung mit, was gerne gesehen wird. Die Lernkurve is
Marien-Hospital Witten Anästhesiologie
Im Marienhospital Witten erwartet euch ein wirklich tolles Anästhesietertial in einer angenehmen familiären Atmosphäre mit flachen Hierarchien. Von den Assistenten bis hin zu den Oberärzten sind alle wirklich sehr nett und haben Spaß an Lehre. Man kann hier viel lernen. Allgemeines: Die Frühbesprechung beginnt um 7.30 Uhr, anschließend geht man gemeinsam in den OP. Am ersten Tag wurden wir vom Chefarzt persönlich allen Mitarbeiten der Abteilung vorgestellt und zunächst einem Anästhesisten zugeteilt. Je nach Interesse darf man sich jeden Tag einen Saal aussuchen, wo man mitgehen möchte. I
Sana Klinikum Lichtenberg Anästhesiologie
Zuerst zum formellen: Die Organisation des PJs ist sehr gut, in jedem Fachbereich gibt es einen PJ-Verantwortlichen, an den man sich mit Fragen und Anliegen wenden kann. Bei uns war das OA Däunert, der sich sehr nett und bemüht um uns gekümmert hat. Am ersten Tag gibt es eine Einführung zusammen mit den PJlern aller Fachbereiche, dabei kriegt man eine Mappe mit Infomaterial, einen Vortrag über das Klinikum, die Kleidung und die Essensmarken. Die haben bei uns gerade oft gerade für eine Hauptspeise gereicht, für Salat, Getränke, Nachtisch oder sogar Beilagen musste man selber was dazuzahlen. Da
Franziskus-Krankenhaus Berlin Anästhesiologie
Ein sehr gutes Tertial! Das Krankenhaus ist zwar klein und die OPs dadurch relativ beschränkt (hauptsächlich Uro und Gefäßchirurgie, keine Kindernarkosen oÄ) aber zum lernen fand ich das eigentlich gar nicht schlecht, da man so bald die Abläufe kennt und super viel machen darf. Das Team ist extrem nett. Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt sehr gut betreut gefühlt. Unterricht gibt es zwar keinen allerdings wurde von einigen der AnästhesistInnen quasi Unterricht am Krankenbett erteilt (während der OP) und sogar Weiterbildungsmaterial ausgegeben. Die Intensivstation ist zwar nur von InternistIn
Marien-Hospital Witten Anästhesiologie
Im Marienhospital Witten erwartet euch ein wirklich tolles Anästhesietertial in einer angenehmen familiären Atmosphäre mit flachen Hierarchien. Von den Assistenten bis hin zu den Oberärzten sind alle wirklich sehr nett und haben Spaß an Lehre. Man kann hier unglaublich viel lernen! Allgemeines: Die Frühbesprechung beginnt um 7.30 Uhr, anschließend geht man gemeinsam in den OP. Am ersten Tag wurden wir vom Chefarzt persönlich allen Mitarbeiten der Abteilung vorgestellt und zunächst einem Anästhesisten zugeteilt. Je nach Interesse darf man sich jeden Tag einen Saal aussuchen, wo man mitgeh
Helios Klinikum Wuppertal Anästhesiologie
Gute Stimmung im Team, flache Hierarchie, Wünsche zur Einteilung oder zu Urlaub werden wie selbstverständlich berücksichtigt. Klasse Teaching im OP durch Assistenz- und Oberärzte, die einem nach und nach mehr zutrauen und mehr Verantwortung überlassen. Gegen Ende weitestgehend eigene Narkosen möglich, je nach OP-Programm. Mitfahren auf dem NEF an 2 Tagen des PJ möglich. Rotation auf Intensiv, Kardiochirurgische Intensiv und Kardiochirurgischen OP möglich und gewünscht.
New Somerset Hospital Anästhesiologie
Ich kann euch ein Tertial am New Somerset Hospital sehr empfehlen! Allgemein kann ich euch sagen, dass ein längerer Aufenthalt in Kapstadt bzw in Südafrika euch viel weiterbringen wird. Sei es wegen der interessanten Erfahrungen im Krankenhaus oder wegen der tollen Landschaft/Stadt an sich. Wohnheim: Das NSH liegt direkt neben der Waterfront, ein Block weiter ist die "residence". Hier kann man während seines Aufenthaltes wohnen. Zur Klinik beträgt der Fußweg nur zwei Minuten, was ich besonders morgens (teilweise noch dunkel) angenehm fand. Die Zimmer sind klein und haben nur basics drin
Klinikum Mitte Anästhesiologie
Sehr harmonisches Team das für gute Stimmung sorgt. Jederzeit wurden mir Fragen beantwortet, theoretische und praktische Fähigkeiten sehr gut vermittelt. Sehr abwechslungsreiche Arbeit durch eine breit aufgestellte Klinik. Relativ schnell durfte ich unter Aufsicht Zugänge legen, intubieren, Beatmung einstellen und zuletzt meine „eigenen“ Narkosen machen. Auf der Intensivstation wurde ich morgens einem Team zugeordnet anschließend Patienten visitiert. Vor allem die Arbeit dort mit Lehrvisiten mit den Oberärzten war super. Ebenfalls auf der Intensivstation konnte ich ZVK‘s, Arterien, Magensonden
Kreiskrankenhaus Gummersbach Anästhesiologie
Das Beste an dem Tertial ist, dass wenn man bei der Sache mitmacht jede Woche 2 Themen vorbereiten muss, die man im OP irgendeinem Assistenzarzt vorschwatzen muss und danach aber alles für die mündliche Prüfung eigentlich draufhat! Theoretisch ist es für mich also ne 1 gewesen. Praktisch kommt man auch zu guten Ergebnissen, wo man sich aber auch manchmal trauen muss nachzufragen und sich nicht vergessen lassen darf. Ich denke, dass es in der praktischen Lehre mit anderen Kliniken vergleichbar ist. Rotationen mit 1 Woche Rettungswagen in Marienheide mit circa 2-3 Einsätzen pro Tag inklusive u
Krankenhaus Buchholz Anästhesiologie
Die Einsatzmöglichkeiten können ganz individuell abgestimmt werden: OP, Intensivstation mit Beatmungsbetten und IMC-Anteil, Mitlaufen im innerklinischen Notfallteam (Rea-Alarm, Not-Sectio, „Schockraum“), NEF-Praktikum und Prämedikationsambulanz sind möglich. Immer hat man motivierte und freundliche Ansprechpartner an der Seite und wird zu einem eigenständigen und patientenzentrierten Vorgehen angeleitet. Das Durchführen von Intubationen, Narkoseführung, Legen von peripheren und zentralen Kathetern, Patienten- und Angehörigengespräche sowie der begleiteten Übernahme eigener Patienten ist mö
Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen Anästhesiologie
Das PJ in der Anästhesie am Roten Kreuz Krankenhaus läuft so ab, dass man die erste Hälfte im OP und die zweite Hälfte auf der Intensivstation verbringt. Außerdem gibt es die Möglichkeit einige Zeit beim Schmerzdienst und im Schmerzzentrum zu verbringen (dort war ich jeweils eine Woche). Die Betreuung ist tadellos. In der Regel wurde ich von einem Oberarzt oder einem fortgeschrittenen Assistenzarzt betreut. Ich durfte sehr viele Tätigkeiten unter Aufsicht selbst durchführen (Braunülen/Arterien/ZVKs/Spinalanästhesie/Leitungsanästhesien legen). Ich hatte die Möglichkeit unter Aufsicht selber N
Universitätsklinikum Freiburg Anästhesiologie
Mir hat das Tertial in der Anästhesie gut gefallen. Man rotiert für je 2-4 Wochen in verschiedene Bereiche und kann beim super netten PJ-Beautragten auch Wünsche äußern, die je nach Besetzung erfüllt werden können. Vorteil des Systems ist, dass man einen breiten Einblick in alle Bereiche eines Maximalversorgers bekommt. Nachteil, dass man sich ständig neu in das Team einfinden und wieder "beweisen" muss. Im OP darf man unter fachärztlicher Aufsicht (oder im Beisein von erfahrenen Assistenten nach Rücksprache) je nach Bereich recht selbstständig arbeiten. Abhängig vom Schwerpunkt des Betreuers
Krankenhaus Hetzelstift Anästhesiologie
Ich war 8 Wochen im OP, 6 Wochen auf der Intensivstation, 1 Woche Schmerztherapie und 1 Woche Palliativmedizin . Wenn man möchte, kann man seinen Rotationsplan nach Rücksprache mit dem Chef an seine Interessen anpassen. Das Team ist jederzeit hilfsbereit und offen. Auch kann man jederzeit mit persönlichen Angelegenheiten oder bei Problemen zum Chef. Prof. Vagts nimmt seine Aufgabe als PJ-Koordinator sehr ernst und ist sehr bemüht (um alle PJ-Studenten, nicht nur die aus der Anästhesie). Auch die Anästhesiepflege im OP und Intensivpflegekräfte waren super nett und haben einen als PJ-Studen
Benedictus Krankenhaus Tutzing Anästhesiologie
Kurze Zusammenfassung (für die Leute mit wenig Zeit): Man lernt hier, Narkosen selbständig durchzuführen, und neben der Intensivmedizin außerdem die angrenzenden Gebiete Schmerzmedizin und Palliativmedizin kennen. Jetzt ausführlicher: Das ganze Tertial gliedert sich in mehrere Abschnitte: 1. OP (8 Wochen) Hier lernt man unter äußerst geduldiger Anleitung (Ärzte, überwiegend FÄ, als auch ATA), Narkosen selbständig durchzuführen. Je nach Vorkenntnissen beginnt man mit Maskenbeatmung. Irgendwann tastet man sich auch ans Intubieren ran. Außerdem erlernt man die medikamentöse Narkoseei
Klinikum Darmstadt Anästhesiologie
Das Tertial in der Anästhesie war mein erstes und mein bestes Tertial. Man wird am Anfang ein bisschen ins kalte Wasser geschmissen und darf sehr schnell vieles selbst machen wenn man sich ein bisschen geschickt anstellt. Dadurch ist die Lernkurve aber auch enorm! Dabei hat man fast immer einen Oberarzt an der Seite oder einen erfahrenen Assistenten die alle bereit sind einem viel beizubringen. Intubieren, Arterie und ZVK legen sowie die perioperative Betreuung der Patienten unter Aufsicht waren an der Tagesordnung. Ich war insgesamt 8 Wochen im OP und 8 Wochen auf der Intensivstation eingetei
Regioklinik Pinneberg Anästhesiologie
Viel gelernt, man darf einiges machen und ist gut betreut. Außerdem ist es möglich NEF mitzufahren, fand ich persönlich sehr spannend. Es fand regelmässig guter Unterricht statt. Essen im Krankenhaus ist inklusive und auch einigermaßen in Ordnung. Viel Freizeit hat man nicht, früher gehen war eher die Ausnahme. Insgesamt als Wahltertial sehr zu empfehlen.