PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg

Anästhesiologie

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station OP: HNO/Augen, NCh, Visceral, HTC, Uro/Trauma, Gyn/EKT(Psych), MKG, Ortho, Intensiv, Schmerzklinik, Prämedikationsambulanz · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Rotationsplan für PJ-ler beinhaltet: - Intensivstation - Herz-Thorax-Chirurgie - "schwierige Atemwege" HNO/MKG + "Standards" Gyn, Augen, Neurochir., Orthopädie Optional: Schmerzklinik, Prämedikationsambulanz, Notarztdienst, Teilnahme an Diensten Aufenthalt in den unterschiedlichen Rotationen zw. 1 und 5 Wochen je nach Rotationsplan. Tätigkeiten selbstständig/unter Anleitung: oral intubieren, nasal Intubieren, LMA, PVK auch großlumig, ZVK, Arterie, Narkosegerät bedienen, Kaffe-Pausen/Mittagspausen Ablöse (mit permanent erreichbarer Aufsicht), Regionalanästhesie (spinale, DIB, FemBlock, Skalenus Block...), körperliche Untersuchung von Intensivstation-Patienten Assistieren/sehen: verhältnismäßig viele Kinder (Visceral/Unfall/Ortho), Videolaryngoskopie, Offene Herz-OP's mit Herz-Lungen-Maschine, VV/VA-ECMO, fiberoptische Wachintubation, RSI, Schockraum. Generell ein PJ bei dem man - natürlich auch abhängig vom eigenem Engagement/Talent - sehr viel praktisch machen darf, man aber nicht überfordert/ins kalte Wasser geworfen wird! Pro zwei Wochen ein Studientag -> 8 Studientage/Tertial zur freien Verfügung. wöchentlicher PJ-Unterricht mit internen (OÄ) und externen Dozenten (Donnerstag Nachmittag ca 2h) einmal pro Tertial professionelles Simulatortraining (CRM/Narkosezwischenfälle) (ganztägig) Pause und Arbeitszeiten werden sehr gut eingehalten, Absprachen problemlos möglich entspanntes Verhältnis zw. Chirurgie und Anästhesie Kontra: kein eigener Schlüssel für die Umkleide im zentral OP/Intensivstation (für mich war das das größte Kontra, ist etwas nervig aber hat letztlich schon irgendwie funktioniert) Essensmarken (5€-Wertmarken) sind teilweise an externen Standorten (Ortho/MKG) nicht einlösbar (günstige alternativen allerdings vorhanden, restliche Marken können für Kaffee etc aufgebraucht werden) Sehr großes Team (~130 Assistenzärzte?), aber nur ein Nachteil für Leute die sich nicht gerne jeden Tag aufs neue Vorstellen... An sich sehr freundliche und offene Atmosphäre!

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