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Thueringen Kliniken Anästhesiologie

Saalfeld, 🇩🇪 Deutschland · 07/2019 – 10/2019 · Anästhesie/ITS
Ø 1.07

Super Team, sowohl Ärzte als auch Schwestern. Einleitung darf man meist eigentlich fast selbstständig durchführen. Je nachdem bei welchem Arzt man ist, gute Lehre, viel selbstständiges Arbeiten etc.

Oberschwabenklinik Anästhesiologie

Wangen, 🇩🇪 Deutschland · 05/2019 – 09/2019 · OP, Intensivstation
Ø 1.33

Das Tertial teilt sich in 8 Wochen OP und acht Wochen Intensivstation auf, wer möchte kann auch noch ein zwei Wochen auf der Schmerzstation verbringen. Im OP beginnt der Tag um 7:45 mit der Verteilung auf die Säle. Man kann sich eigentlich frei aussuchen, welchem Anästhesisten man sich anschließt. Nett sind sie alle, machen darf man natürlich bei den Fach-/Oberärzten mehr. Generell immer möglich ist Viggos legen und präoxygenieren/bebeuteln. Ab Facharzt darf man auch immer intubieren, im Verlauf dann immer selbstständiger die Einlaitung und Narkose führen. Sprich Respirator einstellen, Med

St. Franziskus Hospital Anästhesiologie

Münster, 🇩🇪 Deutschland · 07/2019 – 10/2019 · OP und ITS
Ø 2.53

Pro: - regelmässig kostenloses Essen - regelmässige Fortbildungen - schnelles eigenständiges Arbeiten (eigener PJ saal - erster Tag mit Rundgang durch das Haus und säle - sehr gute Betreuung auf der Intensivstation mit sehr nettem Team - rotationen in Sprechstunde, schmerzdienst und kindernästhesie auf nachfrage möglich - regelmäßige pj besprechungen und feedbackrunden mit einem pj mentor der klinik und den anderen pjlern der anderen bereichen Kontra: - keine wirkliche vorstellung im Team, man ist einer der Studenten - keine möglichkeit am NEF dienst teilzunehmen - wenig periphere

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Wilhelminenspital Wien Anästhesiologie

Wien, 🇦🇹 Österreich · 08/2019 – 10/2019 · OP
Ø 1.00

Ein unglaublich nettes Team, erklären sehr viel und man kann sehr viel selbst machen und lernen! Durfte nach ca 2 Wochen allein Narkoseeinleitungen (inkl. Intubieren) machen,es stand aber immer jmd bei mir, falls ich Hilfe brauchte!

Kantonsspital Baden Anästhesiologie

Baden, 🇨🇭 Schweiz · 07/2019 – 10/2019 · Op
Ø 1.27

Ich durfte 1 Tertial auf der Anästhesie in Baden verbringen und ich bin unglaublich dankbar, für die lehrreiche Zeit und die praktischen Erfahrungen, die ich dort sammeln durfte. Man bekommt eine 3 wöchige Einführung, danach fängt man an, Narkosen selbstständig zu betreuen, die ein- und ausleitungen erfolgen immer mit einem OA und auch wenn man Probleme intraoperativ hat, kann man jederzeit jdn anrufen, sodass innerhalb weniger Sekunden jdn da ist. Die Pflege ist super fit, und man kann sehr viel lernen und auch das Ärzteteam ist sehr nett und es herrscht ein angenehmes Klima untereinander.

Heilig Geist-Krankenhaus Köln Anästhesiologie

Köln, 🇩🇪 Deutschland · 05/2019 – 09/2019 · Intensiv, OP
Ø 1.00

Ich kann das Anästhesietertial im HGK nur weiterempfehlen. Es ist ein sehr nettes Team und man wird richtig ins Team eingebunden. In diesem Tertail wird man wirklich auf die selbständige Arbeit als Arzt vorbereitet. Man kann Intubieren, Spinalanästhesien machen, die Narkoseführung übernehmen, Arterien und ZVK's legen. Auf Intensiv betreut man unter Aufsicht eigene Patienten.

St. Adolf-Stift Reinbek Anästhesiologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 05/2019 – 09/2019 · Station 1 (ITS), OP, Rettungswache
Ø 1.40

Pro: 1. Häufiger und guter Unterricht (Innere, Chir, Ortho, Gyn, Radio und Anästhesie) + Freistellung für Unterricht 2. Gutes Ansehen als PJ - Man ist Kollege (zumindest beim Großteil der Kollegen) 3. Pünktlicher Feierabend + flexible Arbeitszeiten 4. "Rosinenpicken" zumindest in der Änasthesie gut möglich - Man darf Alles (viel) und muss Nichts (wenig) 5. Eigener Spind + eigenes Telefon + eigenes EDV Login Kontra: 1. Kein PJ-Beauftragter 2. Keine anfängliche Führung durch die Klinik 3. Einige Wenige "Kollegen" lästern gerne + vebreiten Gerüchte In Summe ist das PJ in der Anästh

St. Hedwig-Krankenhaus Anästhesiologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 07/2019 – 10/2019 · ITS und OP/Narkose
Ø 1.20

Ich kann die Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin uneingeschränkt empfehlen. Man rotiert jeweils die Hälfte der Zeit auf ITS und in den OP-Trakt für die Narkosen. Insgesamt war es ein sehr lehrreiches Tertial in sehr angenehmer Arbeitsatmosphäre. Auf ITS darf man selbständig Patienten betreuen inklusive Visite mit klinischem Status und Kurvenvisite, Anordnungen und Vorschlag fürs Procedere sowie späterer Übergabe. Dabei habe ich viel lernen können. Außerdem darf man als PJler gelegentlich auch Arterien und ZVKs legen. Weiterhin gefiel mir die interdisziplinäre Arbeit auf ITS, da es

Klinikum der Stadt Wolfsburg Anästhesiologie

Wolfsburg, 🇩🇪 Deutschland · 11/2018 – 02/2019 · N/a
Ø 1.40

Es ist für eine Stadt dieser Größe ein großes Haus, bis auf Herz-/Thoraxchirurgie sind alle Disziplinen vertreten. Man darf sehr viel machen (Arterie, ZVK, Intubation, am Ende auch eigene Narkosen unter Aufsicht machen). Auch die Zeit auf der Intensivstation war sehr lehrreich. Es wird sich immer Zeit genommen, einem etwas zu erklären oder zu zeigen. NEF fahren ist ebenso möglich wie einen Einblick in die Schmerzmedizin zu bekommen.

Klinikum Chemnitz Anästhesiologie

Chemnitz, 🇩🇪 Deutschland · 04/2019 – 06/2019 · OP / N039 /NEF
Ø 1.73

OP: Im OP war es sehr unterschiedlich - immer davon abhängig wo und mit wem man im OP ist. Der eine ist gesprächiger und lässt einen mehr machen wie der andere. Wenn man das aber für sich gut herausgefunden hatte, hat es wunderbar funktioniert. Die meiste Zeit über durfte ich mir selber aussuchen, mit wem ich in den OP mitgehen wollte. Hier waren besondern die Assistenzärzte sehr bemüht und haben einen vieles machen lassen - bspw. Intubation, Larynxmaske, AK, Flexüle, Blasenkatheter, regionale Anästhesie. Zusätzlich sieht man durch das große OP-Spektrum auch viele verschiedene Eingriffe.

Klinikum St. Elisabeth Anästhesiologie

Straubing, 🇩🇪 Deutschland · 08/2019 – 10/2019 · OP, Intensiv
Ø 1.07

Pro: - je nach Intresse Intensivstation oder OP möglich (ich war in diesem Tertial der einzige PJler, konnte mir aussuchen wann und wie lange ich OP oder Intensiv wollte) - Möglichkeit an Schmerzvisiten teilzunehmen -super nettes Team, erklären gerne und zeigen viel - man kann je nach Interesse und Motivation viel machen (Einleiten, Intubieren, ZVK, Shaldon, Arterie, Pleurapunktion, Sonographie üben auf Intensiv, Patientenuntersuchung/ -aufnahme auf Intensiv, Notarztdienst) - wenn man mehr Lust auf Einleiten und Intubieren hat, ist man an keinen Saal gebunden, sondern kann durchw

Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt Anästhesiologie

Klagenfurt, 🇦🇹 Österreich · 07/2019 – 09/2019 · Anästhesie (OP+ICU)
Ø 1.00

Das Krankenhaus der Elisabethinen in Klagenfurt (EKH) ist ein kleines Haus mit den Abteilungen Innere Medizin, Allgemeinchirurgie, Orthopädie und Akutgeriatrie. Es herrscht eine sehr angenehme familiäre Atmosphäre, sodass man innerhalb kurzer Zeit alle Leute in der Abteilung kennt und umgekehrt alle schnell wissen, was sie einem zutrauen können und was nicht. Bei der Morgenbesprechung um 07:30 wurde ich immer einem Oberarzt zugeteilt, den den ganzen Tag begleiten durfte. Unter Aufsicht durfte ich dann Intubieren, Arterielle Katheter legen, periphere Nervenblockaden stechen (häufig mit Katheter

Kreiskrankenhaus Bergstraße Anästhesiologie

Heppenheim, 🇩🇪 Deutschland · 11/2017 – 03/2018 · OP, Intensiv, Schockraum
Ø 1.20

Das Anästhesie-Tertial in Heppenheim war gut, teils sogar spitze. Im OP durfte man sehr schnell unter Aufsicht intubieren und später fast komplett die Narkose einleiten. Die Pflege war (meist) sehr hilfreich und spaßig, die Assistenz- und Fachärzte meist um Lehre bemüht. Klar, bei einigen musste man eher nachfragen, andere haben eher von sich aus Sachen erzählt bzw. einen abgefragt, einige hatten auch keine Lust auf Lehre, dann ging man eben in einen anderen Saal. Die Zeit im OP war super lehrreich und dennoch entspannt. Auf der Intensiv wurde man sehr schnell sehr fit. Interventionen wie

Spital Limmattal Anästhesiologie

Zürich, 🇨🇭 Schweiz · 05/2019 – 09/2019 · intensivstation
Ø 4.00

schlechte Atmosphäre im OP im gesamten Team wenig teaching und kein Unterricht, montags nur 1 Fortbildung für alle, kein gesonderter PJ Unterricht allergische Reaktion auf pünktliches Heimgehen oft Überstunden durch verzörgerte Übergabe bis 18:30 Uhr nur selten durfte man, nachdem man mal nach Erlaubnis gefragt hat (!) zur seine offizielen Feierabendzeit 16:30 Uhr gehen nach Rücksprache mit Chefarzt und Sekretärin, sollten PJler nicht mehr an den Übergaben teilnehmen, um pünktlich gehen zu können Rest des Teams hat es öfter trotzdem untersagt,aus dem Rapport pünktlich rauszugehen

Klinikum Passau Anästhesiologie

Passau, 🇩🇪 Deutschland · 07/2019 – 09/2019 · OP, ICU
Ø 1.07

Als PJler an der Anästhesie in Passau kann man, wenn man Interesse und Motivation zeigt, sehr viel mitnehmen. Hauptsächlich war ich im OP, wo ich (ausgenommen bei ein paar sehr neuen Ärzten) von Narkoseeinleitung, über Einstellung der Beatmungsmaschine bis zur Narkoseausleitung überall mitwirken und dann auch selbstständig arbeiten durfte. Ich habe regelmäßig intubiert und sowohl der Chefarzt, als auch die Oberärzte, sind sehr bemüht, dass man als interessierter Student zu viel kommt (Arterie legen, Spinalanästhesie, etc.). Generell ist man sehr gut betreut und in der Einteilung recht frei, ma

Regioklinik Pinneberg Anästhesiologie

Pinneberg, 🇩🇪 Deutschland · 11/2018 – 03/2019 · OP, ITS, NEF
Ø 1.53

4 Wochen ITS, Rest im OP. Darüber hinaus gab es die Möglichkeit, auf dem NEF mitzufahren. Für diese 24h Dienste hat man entsprechend in der Klinik frei bekommen. Im OP darf man je nach Eigeninitiative viel machen., hängt aber insbesondere vom Anästhesisten ab, bei dem man für den Tag eingeteilt wird. Man wird als PJ'ler gewertgeschätzt. Insgesamt hat mir das Tertial sehr gut gefallen, würde ich definitiv wieder machen! Das Essen ist leider miserabel.

Heinrich-Braun-Krankenhaus Anästhesiologie

Zwickau, 🇩🇪 Deutschland · 12/2018 – 04/2019 · OP/ITS
Ø 1.00

Mein bestes PJ-Tertial!! Ich war von Anfang an voll ins Team integriert. Alle Kollegen sind sehr engagiert und haben jederzeit ein offenes Ohr für Fragen. Das Tertial wurde geteilt in Anästhesie und ITS. Anästhesie: Da fast alle operativen Fachrichtungen vertreten sind, konnte man das breite Spektrum der Anästhesie sehr gut kennenlernen. Man wurde einem OP-Saal/Anästhesisten zugeteilt, konnte aber immer Wünsche äußern und selbst mitentscheiden wo man eingeteilt wird. Unter Aufsicht durfte man auch sehr viel selbst machen. ITS: Auch hier sehr breites Spektrum an Krankheitsbildern. Ich wur

Spital Lachen Anästhesiologie

Lachen SZ, 🇨🇭 Schweiz · 05/2019 – 09/2019 · OP
Ø 1.13

Ich kann jedem empfehlen, ein Tertial in der Schweiz zu machen, egal welche Fachrichtung. In Lachen sind die Mitarbeiter alle super freundlich, die Organisation ist top, man wird direkt am ersten Tag mit allem ausgestattet inklusive personalisierter Kleidung, PC-Zugang etc. Die Stimmung im OP ist auch meistens gut, insgesamt arbeiten wahnsinnig viele Deutsche dort muss man sagen. Das Team in der Anästhesie ist ärztlich sowie pflegerisch auch echt gut, man wird sehr freundlich aufgenommen und darf eigentlich alles machen, wenn man etwas Interesse zeigt, das geht von Narkoseeinleitung mit LAMA

Diakonissenanstalt zu Flensburg Anästhesiologie

Flensburg, 🇩🇪 Deutschland · 05/2019 – 09/2019 · OP-Bereich/ Intensivstation Disko/Franziskus
Ø 1.20

Ich war in der Anästhesie in Flensburg. Dabei ist zur erst wichtig zu wissen, dass man die Hälfte der Zeit in der Diakonissenanstalt verbringt, die andere Hälfte der Zeit im St. Franziskushospital. Festgemeiselt ist das so nicht, also man kann auch zwischendurch nochmal wechseln, dasist mit Absprache vieles möglich. Der Chef ist in beiden Kliniken der gleiche. Die Kliniken sind auch sehr nah beieinander, 5 Minuten zu fuß und auch die gestellten Wohnungen/ Zimmer sind direkt an den Kliniken. Die Nähe zum Arbeitsplatz ist also überragend. Die angebotenen Unterkünfte sind auch super. Es gibt WGs

Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung Anästhesiologie

Hannover, 🇩🇪 Deutschland · 05/2019 – 09/2019 · OP, Intensivstation, OP/Station in Kirchrode
Ø 1.40

Bei mir war die Einteilung 1) 8 Wochen OP --> man darf oft intubieren, so lange es keine Ileus-Einleitung ist --> ich war alleine da (keine Famulanten) und durfte deswegen auch bei langen OPs zwischen Sälen springen um mehr praktisch zu machen --> Mittags gibt es für alle im OP kostenlos etwas zu essen (Joghurt mit Obst, Kartoffeln mit Quark, Eintopf...), jeden Tag was anderes aber jede Woche das gleiche, leider wurde der kostenlose Kaffee abgeschafft, man zahlt jetzt 50 Cent pro Kaffee 2) 6 Wochen Intensivstation --> hier waren die Tage abhängig davon wieviele Patienten zu versorge