PJ-Tertial-Bericht am Spital Lachen

Anästhesiologie

Lachen SZ, Schweiz · 8 Wochen · Station OP · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200 CHF Brutto, ca. 1000 CHF Netto

Erfahrungsbericht

Ich kann jedem empfehlen, ein Tertial in der Schweiz zu machen, egal welche Fachrichtung. In Lachen sind die Mitarbeiter alle super freundlich, die Organisation ist top, man wird direkt am ersten Tag mit allem ausgestattet inklusive personalisierter Kleidung, PC-Zugang etc. Die Stimmung im OP ist auch meistens gut, insgesamt arbeiten wahnsinnig viele Deutsche dort muss man sagen. Das Team in der Anästhesie ist ärztlich sowie pflegerisch auch echt gut, man wird sehr freundlich aufgenommen und darf eigentlich alles machen, wenn man etwas Interesse zeigt, das geht von Narkoseeinleitung mit LAMA/Tubus bis zu eigener Narkoseführung inklusive selbstständiger Ausleitung und Abgabe des Patienten im Aufwachraum sowie Spinalanästhesien stechen, ich durfte am Ende auch einige Plexusanästhesien selbstständig durchführen. Der Tag beginnt mit dem Morgenrapport um 7:15 und endet zwischen 16 und 17 Uhr, je nachdem, was so los ist im OP. Wenn man möchte, kann man auch auf Intensiv gehen oder bei der Rettung mitfahren. Was man in diesem Spital aufgrund seiner Größe eher nicht lernt, sind ZVKs und Arterien legen, was ich als einziges kleines Manko nennen würde. Man hat regulär 8 Urlaubstage für die 4 Monate, die auch nicht als Fehltage berechnet werden am Ende. Ein weiterer Pluspunkt ist das sehr gute Essen in der Cafeteria! Ich kann sehr empfehlen, ein Tertial im Sommer dort zu verbringen, wer Wandern, Seen und Berge mag, hat dort einen enorm hohen Freizeitwert, wir waren eigentlich jeden Tag im See baden und am Wochenende in den Bergen unterwegs.

Bewerbung

Ich habe mich 2 Jahre im Voraus beworben.
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